„JUGENDWORT DES JAHRES“: Die Jugend hat anscheinend die christlichen Wurzeln des Abendlandes noch nicht vollständig gekappt.

1,2 Millionen Jugendliche haben sich seit Juni auf der Website des Langenscheidt-Verlags an der Wahl zum Jugendwort des Jahres 2021 beteiligt. Gewonnen hat mit 42 Prozent der Begriff «cringe». Der Verlag erklärt, «cringe» drücke ein Gefühl der Fremdscham aus und könne auch als Adjektiv Gebrauch finden. «So kann es zum Beispiel ‹cringe› oder ‹cringy› sein, wenn Erwachsene beim Versuch, cool zu wirken, Jugendsprache verwenden.» Das Wort beschreibe allerdings nicht nur ein mentales Phänomen, sondern könne «als Schaudern durchaus auch eine körperliche Erfahrung sein».

Davon kann man sich direkt selbst überzeugen, wenn man den Aufruf zur Abstimmung bei Langenscheidt liest: «Jungs und Mädels, ihr seid gefragt!», heisst es dort, «wir droppen die Top 10 im August.» Wer für den Sieger gestimmt habe, könne «stabile Preise» gewinnen – votiert man also opportunistisch, dann steigen die Chancen auf TÜV-geprüfte Regale und deutsche Staatsanleihen, oder was auch immer der Verlag an Stabilitäten verschenkt……Immerhin noch 26 Prozent der Stimmen erhielt «sheesh», ein Ausdruck des Erstaunens oder der Ungläubigkeit. Als Synonyme werden im Netz «Du meine Güte!» und «Jesses!» gelistet. Tatsächlich soll das Wort, das aus der Hip-Hop-Kultur stammt, eine abgewandelte Form von «Jesus» sein. Die Jugend hat anscheinend die christlichen Wurzeln des Abendlandes noch nicht vollständig gekappt.” NZZ

Ist es eigentlich auch “cringe”, wenn ich dazu mal wieder dieses olle Zitat rauskrame:

‘Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.’
Sokrates

Wir leben in einer Welt, in der Sex einfacher zu haben ist als Liebe.

Wo das Verlieren eines Handys schlimmer ist, als das Verlieren der Moral.

Wo es dazu gehört sich zu betrinken und Drogen zu nehmen und wenn man es nicht tut, wird man ausgegrenzt und Langweiler und Spielverderber beschimpft.

Wo Ehemänner ihre Ehefrauen betrügen.

Wo Ehefrauen ihre Männer betrügen.

Wo Kinder sich selbst überlassen werden.

Wo Frauen mehr Angst haben schwanger zu werden, als sich mit einer Geschlechtskrankheit anzustecken.

Wo Pizzalieferungen schneller sind als Krankenwagen.

Wo Kleider mehr ausdrückt, welchen Wert und welche Stellung eine Person hat.

Wo das dicke Auto wichtiger ist als die Familie.

Das ist nicht die Welt, die Gott geschaffen hat, das ist unsere in Sünde und Verlorenheit gefangene Welt. Ohne Jesus bleiben wir für ewig verloren.

Ohne Gott sind wir alle ewig verloren. Scheinbar ahnt das die verlorene Jugend unserer Tage.

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