Kalter Winter, dämonisierter Mann und der Sieg Jesu.

Der 37-jährige russische Missionar Gennadi Mozjjajsdev erzählte folgendes Erlebnis:

“Ich wohnte mit meiner Familie in einer wilden, abgelegenen Gegend.

Bei Aussentemperaturen von bis zu -50° waren wir dankbar, essen, wohnen und heizen zu können. Einst saßen wir beim Abendessen und dankten für das am offenen Feuer zubereitete Essen. Da klopfte es und ein fremder Mann begehrte Einlass mit den Worten: “Mein Herr hat mich beauftragt, euch alle umzubringen.” Verblüfft ließ ich ihn eintreten und fragte: “Sag uns, wer ist dein Herr?”

Er öffnete sein Hemd und gab sich mit einer gräßlichen Tätowierung über die ganze Brust als Satansdiener zu erkennen. Ich sagte: “Wenn es sein soll, dann bringe uns alle um, aber bitte erlaube uns, vorher noch zu Jesus zu beten.” Dies durften wir dann mit herzlicher Hingabe tun. Wir baten den Gast weiter: “Bitte, lass uns noch ein Lied singen.” Auch das wurde erlaubt. Wir lobten Gott im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Noch nie zuvor hatten wir so von Herzen singen können. Der furchterregende Mörder, offensichtlich betroffen durch unser Singen und Beten, stammelte: “Ich muss jetzt gehen, euer Herr ist stärker als meiner!” und verließ unsere Hütte. Wenige Tage später kam er wieder mit der Bitte, mehr über unseren Herrn erfahren zu dürfen. Nach einigen Wochen übergab er sein Leben Jesus Christus und bat IHN, die Führung seines Lebens zu übernehmen.

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