Ein Seemann in seinen besten Lebensjahren litt an beunruhigenden Krankheitserscheinungen und hatte sich deshalb entschlossen, einen Arzt aufzusuchen. Die sofortige Einweisung in ein Krankenhaus hatte seinen schrecklichen Verdacht bestätigt. Niedergeschmettert durch die düstere Prognose betrat er den erstbesten Frisörladen. „Los“, sagte er, als er sich setzte, „aber machen Sie Ihre Sache gut! Das ist mein letzter Haarschnitt, bevor ich zur Hölle fahre.“
Der Frisör war ein gläubiger Christ. Taktvoll erkundigte er sich nach dem Grund für diese unheimliche Ankündigung. Während er seinen Kunden weiterbediente, erzählte er von seiner eigenen Hoffnung, zu Christus zu gehen, und von der herrlichen Gewissheit und dem Glauben der Kinder Gottes.
Der Mann kam ins Krankenhaus, und die verhängnisvolle Diagnose bestätigte sich: Krebs, nicht mehr zu operieren.
Einige Wochen später erhielt der Frisör durch Vermittlung einer Krankenschwester zusammen mit der Nachricht vom Tod des Seemanns einen kleinen Zettel. Darauf hatte dieser mit schwerer Hand noch die Worte aufgezeichnet: „Nicht zur Hölle! – Zu Jesus!“
Kaum etwas ist aufschlussreicher als das Zeugnis Sterbender.
Selbst Lügner bekennen dann die Wahrheit.
Ein Blick auf das Sterbelager verrät oft mehr als die großen Worte und Werke zu Lebzeiten.
Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahrhaftig.
Mancher musste erkennen, dass er auf Sand gebaut, sich einer Illusion hingegeben hatte und einer großen Lüge gefolgt war. Aldous Huxley schreibt im Vorwort zu seinem Buch „Schöne Neue Welt“, dass man alle Dinge so beurteilen sollte, als sähe man sie vom Sterbelager aus. „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden“ (Psalm 90,12), sagt die Bibel.
KAISER AUGUSTUS: „Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.“
HEINRICH VIII: „So, nun ist alles dahin – Reich, Leib und Seele!“
CESARE BORGIA, ein Staatsmann: „Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.“
KARDINAL MAZARIN: „O meine arme Seele, was wird mit dir? – Wohin gehst du?“
THOMAS HOBBES, ein englischer Philosoph: „Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun!“
DAVID HUME, der Atheist, schrie: „ Ich bin in den Flammen!“ Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.
VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende.
Seine Krankenschwester sagte: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!
Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.“
Von NAPOLEN schrieb Graf Montholon: „Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen.
Sein Todeskampf ist furchtbar.“
GOETHE: „Mehr Licht!“
HEINRICH HEINE, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung.
Im Nachwort zu seiner Gedicht-Sammlung „Romancero“ (30.9.1851) schrieb er:„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt …
Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert.
Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher …
Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe …
In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.“
NIETZSCHE starb in geistiger Umnachtung.
SIR THOMAS SCOTT, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: „Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.“
Über das Ende von STALIN sagte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde: „Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.“
CHURCHILL: „Welch ein Narr bin ich gewesen!“
JEAN-PAUL SARTRE: „Ich bin gescheitert“
JESUS CHRISTUS: „Es ist vollbracht!“
STEPHANUS, der erste Märtyrer: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“
Voltaire, David Hume und andere hätten sicher gelacht oder gespottet, hätte man ihnen zu ihren Lebzeiten erklärt, dass sie ohne Jesus ewig verloren gehen.
Dennoch mussten sie dann erkennen, dass es stimmt und die Bibel recht hat, wenn sie sagt:
„Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“
(Hebr. 9, 27)
Wie wirst Du sterben? Was werden Deine letzten Worte sein?

Das ich in März 1983 zu erste mal in einen Christliche Gemeinde gewesen war, und habe ich das Predicht an mich selbst gehört, wuste ich nun eine: Ich brauche Dringend Dieser Wunderbare Jesus Christus, das ich nicht in die schrechliche hölle gehe. Seit dem sind schon Jahrzehten vergangen. Und ich kann nur tiefsten Dankbar sein, as ich die <> weg gewählt habe. Nicht immer war alles supper seit dem, aber der HERR hat mich immer geholfen weiter zu machen. Ich bin 76 Jahre alt, und habe ich mehr gelebt, was in der Psalm 90 stehet, und wie gesagt ich bin sehr sehr Dankbar. Gerade habe ich ein unheilbares Krankheit, <>. Na Ja, weil ich als Strassenkind mit 13 Jahre habe ich beginnt Starkes Alkohol zu trinken und viel Zigaretten rauchen, das ist trotzdem einen riesige Gnade ist das diese Krankheit nur jetzt ist angekommen. Ich bin sehr überzeugt, das mein HERR und GOTT mich angenommen hat und ich habe keine Angst wenn die Zeit kommt, weil ich Habe Jesus Christus, der Treue GOTTT!
Danke für dein starkes Zeugnis.