Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote.

“Der Ruf nach einem gesetzlichen Verbot von Sozialen Medien für Kinder unter 16 Jahren wird weltweit lauter. Doch was als Schutzmaßnahme für die psychische Gesundheit der Jugend beginnt, könnte sich als Trojanisches Pferd für die Zensur Erwachsener erweisen. In einem vielbeachteten Essay für das Wall Street Journal warnt die Kolumnistin Louise Perry vor den Schattenseiten der gut gemeinten Gesetze.

Das Problem ist für Eltern offensichtlich: Wer seinem Kind ein Smartphone schenkt, stellt ihm bildlich gesprochen eine Box mit Pornografie, Drogenangeboten, Cybermobbing und russischen Hackern direkt ins Kinderzimmer. Perry beschreibt ein „Koordinationsproblem“: Eltern wissen um die Gefahren, geben aber dem Gruppendruck nach, um ihre Kinder nicht zu sozialen Außenseitern zu machen. Ein staatliches Verbot würde diesen Druck von den Schultern der Eltern nehmen.

Die Angst vor dem „gläsernen Nutzer“

Doch Perry, die die Situation in Großbritannien und Australien genau beobachtet, sieht eine gefährliche Entwicklung. Um ein Alterverbot für Unter-16-Jährige effektiv durchzusetzen, müssen Plattformen das Alter aller Nutzer zweifelsfrei verifizieren.

Ausweispflicht im Netz: Nutzer müssten digitale IDs, Führerscheine oder andere sensible Dokumente hinterlegen, um Zugang zu Plattformen zu erhalten.

Ende der Anonymität: Dies würde das Ende der anonymen Meinungsäußerung bedeuten. Politische Dissidenten oder Kritiker könnten abgeschreckt werden, ihre Meinung online zu teilen, wenn sie sich zuvor staatlich identifizieren müssen.

Sicherheit als Vorwand für Zensur?

Die Autorin warnt davor, dass Regierungen den Begriff „Sicherheit“ missbrauchen könnten, um unliebsame politische Kritik zu unterbinden. In Ländern wie Australien oder Großbritannien, die keinen Verfassungszusatz wie den US-amerikanischen „First Amendment“ (Redefreiheit) besitzen, ist die Hemmschwelle für staatliche Eingriffe niedriger.

Beispiel Australien: Dort rechtfertigte ein führender Politiker Einschränkungen der Redefreiheit explizit mit dem Erhalt des „multikulturellen Zusammenhalts“.

Beispiel Großbritannien: Perry verweist auf Fälle, in denen Bürger wegen Social-Media-Kommentaren, die als politischer Widerspruch gewertet werden konnten, mit Haftstrafen bedroht wurden..” (gem/rn). Wie zur Zeit der Coronarepressionen

Der Staat verkauft Sicherheit gegen Freiheit. Ob die gekaufte Sicherheit wirklich sicher ist, mag angezweifelt werden. Daß die verkaufte Freiheit aber für immer weg ist, das ist sicher.

Die Bibel hat dieses weltumfassende System schon vor 2000 Jahren vorausgesagt:
Offb 13,16-17:
Jeder – ob groß oder klein, reich oder arm, ob Herr oder Sklave – wurde gezwungen, auf der rechten Hand oder der Stirn ein Zeichen zu tragen. Niemand konnte Arbeit finden oder etwas einkaufen, wenn er das Zeichen nicht hatte. Und dieses Zeichen war nichts anderes als der Name des Tieres, in Buchstaben geschrieben oder in Zahlen ausgedrückt.
‘Das Zeichen des Tieres’ auf der Hand
Viele “Machtbesessene” verhalten sich wie Tiere gegenüber ihren “Untertanenen”. Von einem solchen “Tier” ist hier die rede: Dem Antichristen.
Er will Huldigung und sogar Anbetung bekommen, und um dies zu erreichen, muss jeder ein “Zeichen” an Hand oder Stirn implantiert bekommen – oder er kann am Wirtschaftsleben nicht mehr teilnehmen!
Wie schon aufgezeigt, ist dies technisch z.B. mittels RFID, Datenbanken und einer entsprechende Vernetzung problemlos realisierbar.
Sprechende Bilder (man denke nur an Computer / Fernseher mit TFT-Flachbildschimen, die auch an die Wand gehängt werden können oder in Schaltschranktüren integrierbar sind usw.) kennen wir alle.
Die Bibel warnt davor, das ein klar antichristlich ausgerichtetes System, das sich die Techniken zu nutze macht, kommen wird. Hier dürfen Christen nicht mitmachen:

“Wehe allen, … die das Kennzeichen des Tieres an ihrer Stirn oder Hand tragen! Denn sie werden schonungslos und ohne Erbarmen Gottes Zorn erfahren. … Niemals werden die Ruhe finden, die das Tier und sein Standbild angebetet und sein Zeichen angenommen haben. Hier muss das Volk Gottes seine Standhaftigkeit beweisen; denn nur die können bestehen, die Gottes Gebote halten und dem Glauben an Jesus treu bleiben.”
Off. 14,9-12
Aber das ist nicht alles.
Wie wir sehen ist die Zeit auf der Weltenuhr sehr stark vorangeschritten, ja sie nähert sich tatsächlich der in der Offenbarung beschriebenen Endzeit.
Gottes Wort sagt dazu (Joh. 9,4), daß Christen die Zeit ausnutzen und solange wirken sollen, solange es noch möglich ist.”
https://www.gottesbotschaft.de/

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