Kirchentag – wenn der Regenbogen die Bibel verdrängt.

Vom 30. April bis zum 4. Mai findet in Hannover der 39. Evangelische Kirchentag statt. Doch was einst ein geistliches Ereignis sein sollte, ist heute nur noch ein politisch gesteuertes Festival mit klarer ideologischer Ausrichtung, die sehr weit weg von Gottes Wort ist. Bereits beim letzten Kirchentag wurde der Herr gelästert: Ein LGBTQ-Pfarrer machte Schlagzeilen, indem er laut und offen predigte, dass Gott “queer” ist.

Beim diesjährigen Kirchentag drehen sich sogar ganze 37 Veranstaltungen um queere Themen, darunter „Queere, feministische, gendersensible Liturgie“, „Queering von kirchlichen Räumen“ oder ein „Gottesdienst unterm Regenbogen“ für Kinder, bei dem es um „queere Tiere auf der Arche“ gehen soll. Biblische Geschichten werden bewusst umgedeutet, um schon den Kindern diese LGBTQ-Ideologien einzuprägen.

Neben Dragqueens, sexpositiven Kirchen und Prostitution geht es nicht mehr um Umkehr, Erlösung oder die Wahrheit des Evangeliums, sondern um Gender, Aktivismus und politische Botschaften. Statt Gottes Heiligkeit wird das menschliche Begehren gefeiert.

Statt Buße wird Verwirrung gestiftet. Der Kirchentag steht sinnbildlich für eine Kirche, die nicht mehr reformiert, sondern deformiert ist.

Doch der Herr lässt sich nicht spotten. Er wird die Verantwortlichen dafür richten, wenn sie nicht von ihrem gottlosen Weg umkehren. In der Bibel lesen wir: “Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!” Jesaja 5, 20 WORTE LEBEN

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