Klar zur Bibel

Wie stehst du zur Bibel?

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     Bekenntnis zur BIBEL und zum biblischen CHRISTUS                         

Die okkulte Verführung im Neuheidentum  und im christlichen Bekenntnis wächst weltweit und rasant und mit ihr der "Grosse Abfall" vom biblisch-authentischen  Zeugnis!Die ungefestigten christlichen Weichen werden ohne nenneswerten Widerstand nach Rom gestellt.  Kraftlose und pragmatische  `Verkündigung` eines psychologisierten Evangeliums, die Verleugnung der GOTTHEIT JESU CHRISTI, der ewigen Errettung oder Verdammnis, insgesamt der humanistisch dämonische  Einfluss mit allen Spielarten von pseudoprophetie, Esoterik und Unterhaltung zeigen, dass wir schon mitten in  der  Abfallerscheinung stehen! Ein zeitgemässer `Jesus`braucht keine Wundmahle und kein Blut mehr zu zeigen, er muss nur `Wunder`aufweisen, um  akzeptiert zu werden. Pseudopropheten – und messiase haben Hochkonjunktur, und die Heilige Schrift wird in gotteslästerlicher Weise missbraucht!  Beinahe niemand mehr wagt zu sagen: Es steht geschrieben!

  Das    Wirklichkeitsverständnis  geistlicher Einheit des Leibes CHRISTI  ist mehr denn je mit schönen Lehrstückwerken  und Traditionen zu einem Phantasiegebilde von  Spaltungen degeneriert. Viele, zuviele Christen wissen nicht mehr, von welchem Jesus sie reden oder zeugen sollen; er ist zunehmend ihrem Geist entschwunden und nur noch ein ihrer Vorstellung entsprechend degradierter kleiner Erfüllungsgehilfe irdischer Bedürfnisse ohne Absolutheitsanspruch!

    Es gibt gute Stellungnahmen zur Bibel, wie die Chicagoer Erklärung beispielsweise; aber es ist Zeit für ein nicht nur prinzipielles Bekenntnis zur Heiligen Schrift mit ihrer Irrtumslosigkeit, sondern wir brauchen heute noch eine spezifischere  um zu sagen individuellere  Erklärung  und Formulierung auf dem alten  Fundament der Heiligen Schrift, weil  das Gottesbild und die Bibel  zu keiner Zeit so verzerrt  wurde. Und das betrifft eben auch die Verkündigung (kerygma) der Frohen Botschaft (euangelium).

     Um es mit den Worten des geschätzten Bruders Gerhard Bergmanns zu sagen: "Wer eingesehen hat, dass der viel beschworene "mündige Mensch" im Grunde der sündige Mensch ist, der weiss, warum die Bezeugung des Blutes CHRISTI heute noch genauso verstanden wird wie eh und je. Nicht die Denknöte, sondern die Existenznöte bilden auch in unseren Tagen des eigentliche Problem. (…..) Es kann deshalb keine modernere, zeitgemässere Verkündigung geben als die Verkündigung der rettenden Kraft des Blutopfers CHRISTI!"

Ausserdem  besteht ohne Zweifel  auch ein Mangel im Umgang mit der Bibel. Denn im rein äusserlichen "Bekenntnis zur Heiligen Schrift" liegt noch nicht der innere Zugang zur Bibel mit ihrer Offenbarung. Denn im äusseren Erscheinungsbild der Schrift hat man oft eine von  CHRISTUS getrennte Lehre; aber die Schrift selbst offenbart uns eine Person. Der Sinn der Heiligen Schrift ist CHRISTUS; Er ist ihr Fokus und in Ihm sind Logos und Rhema zum lebendigen und lebensbringenden Wort geworden.  

     Bevor wir zur wunderbaren Authentizität und Autorität der BIBEL UND IHRES CHRISTUS kommen, wollen wir die Gruppen und Arten von Menschen im biblischen Verständnis kurz beleuchten:  Die Bibel zeigt drei  Menschengruppen – Juden, Christen, Heiden und zwei Arten von Menschen – Gottesfürchtige (kluge und weise) und Gottlose (Narren). GOTT unterscheidet nicht zwischen gebildet und ungebildet.  Es gibt nicht Gute und  Böse, denn  "alle sind abgewichen und verdorben" (vgl.Römer 3,12+23). Zu den zwei Arten von Menschen ist zu sagen:
        Ein wenig Wissen macht Menschen zu Ungläubigen und Gegnern
        biblischer Offenbarung, das sind die Gottlosen.
        Ein tiefes Wissen als Ergebnis von Gottesfurcht und Erkenntnis der
        Schöpfung GOTTES und seines Wortes bringt den Menschen durch
        Glauben zu GOTT, das sind die  Gottesfürchtigen.

Und Blaise Pascal klassifiziert die Klugen und Gottesfürchtigen Menschen so: "Es gibt nur zwei Arten von klugen  und weisen Menschen: die einen suchen GOTT von ganzem Herzen, weil sie IHN noch nicht kennen, und die anderen dienen GOTT von ganzem Herzen, weil  sie IHN kennen".

  Diese Beurteilung  hat Bedeutung im Bekenntnis zur BIBEL UND ZUM BIBLISCHEN  CHRISTUS.

1.   Wir bejahen die Authentizität der ganzen Heiligen Schrift (Altes- und  Neues Testament) als Verbalinspiration und glauben daher ihren Aussagen, die wir jeweils bedingend im Schriftkontext verstehen

1.1  Der griechische Grundtext in  2.Petrus 1,20 zeigt in den Worten "ginoskontes" (=erkennend und wissend) und "epiluseos" (=Deutung, Auflösung, Auslegung), dass das prophetische Wort eine einheitliche zusammenhängende Summe ist, und dass Auslegung bzw. Deutung des biblischen Textes nicht vom Gesamttext (Kontext) gelöst werden kann und darf.

2.   Von diesen gegebenen Voraussetzungen ausgehend haben wir das Bekenntnis und Zeugnis zur unfehlbaren, irrtumsfreien und objektiven Wahrheit der Heiligen Schrift im Alten und Neuen Testament. (Psalm 119,89+130; 2.Timotheus 3,16).  

2.1  Gemäss  2.Petrus 1,20+21  und 2.Timotheus 3,16 glauben und bestätigen wir die objektive Wahrheit, dass der Ursprung der Bibel, ihre Autographa (Originale), göttlicher Natur sind und nicht das Ergebnis menschlichen Willens wie in den Weltreligionen. Die Heilige Schrift ist  "theopneustos" = Gottgehaucht.

2.2  Die Originalsprachen der Bibel  als der Heiligen Schrift sind wörtlich von GOTT inspiriert durch den Prozess der Mitteilung  mittels : A) Offenbarung als Übermittlung göttlicher Gedanken zu Seinen Propheten und Aposteln ( 5.Mose 18,18; Sacharja 7,12b;Römer 16,25.26; 1.Korinther 2,10.11; Epheser 3,5 u.a);  B) Inspiration  als die mündliche und später schriftliche  Formulierung dieser göttlichen Gedanken unter der direkten Führung und Leitung des Heiligen Geistes, also die Übermittlung  der Gedanken  zur  Formulierung in Worten (=Verbalinspiration).

   In diesem Prozess überblickten und verstanden die Empfänger und Schreiber oft selbst nicht die Tragweite der Offenbarungen und forschten selbst nach deren Bedeutung (vgl. 1.Petrus 1,9-11).  Unter der leitenden Kontrolle des Heiligen Geistes benutzte GOTT die von IHM gegebene Sprachbegabung der Menschen, sodass diese Form des geschriebenen Wortes der Bibel entstand.

3.    Die  Kanonität  (Regel / Richtschnur) der biblischen Schriften begründen sich auf ihre Offenbarung und Inspiration.  Der Kanon wurde somit nicht von Konzilien im Nachhinein bestimmt, sondern wurde von Vornherein im Lauf der Jahrhunderte durch allgemeinen Konsens der Gläubigen festgestellt und festgelegt. Der Kanon konnte im Nachhinein nur noch anerkannt werden. Denn auch hierüber wachte GOTT.  Unechte oder falsche  Schriften wie die Apokryphen scheidet der Kanon aus. Es kann auch nach dem endgültigen Abschluss des Kanons (ca.350-400 n. Chr.)  keine neue Offenbarung (Vision, Wort oder Traum) mehr hinzukommen

3.1  Die Bibel hat bis heute alle Angriffe überdauert, und alle ihre Verheissungen bis in unsere Zeit sind eingetroffen. Der grosse Krieg um die Bibel besteht weiter, doch sie wird weiter Sieger bleiben, denn geschrieben steht: " Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt.  Aber das Wort unseres GOTTES besteht in Ewigkeit". (Jesaja 40,8).  Der HERR JESUS  bezeugt in Matthäus 5,18 : " Denn wahrlich, Ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist".  (vgl. 24,35). Die Bibel ist das einzige Buch, das die Welt überdauern wird, das entspricht ihrem ewigen Charakter. Absolut niemand und nichts wird ihre göttlichen Ratschlüsse vereiteln!

3.2     Während die Originalsprachen der Bibel wörtlich von GOTT inspiriert sind, sind das die Übersetzungen nicht, obwohl  anzunehmender weise die meisten Übersetzer  im Gebet mit der Hilfe des Heiligen Geistes übersetzt haben.  Dennoch sind auch Übersetzungen  nach dem Grundtext GOTTES Wort, weil wir vom textkritischen Apparat her (= eine präzise Wissenschaft) eine vertrauenswürdige und genaue  Grundtextüberlierferung haben. Es gibt eine erstaunliche Übereinstimmung vom masoretischen Text und der Septuaginta mit dem der Qumran-Schriftrollen. Schon der HERR JESUS hat  aus der Septuaginta zitiert. Leichte  Übersetzungsfehler und Abweichungen  ändern  also in keiner Weise den Sinn der Schriftstellen. Hingegen können wir bei  freien  Übertragungen (also nicht Übersetzungen) der Schrift nicht mehr von GOTTES Wort sprechen.

    So ist nun die Bibel autoritativ in ihren Originalsprachen, weil sie die Stimme GOTTES ist, und sie ist verständlich, weil sie die  Sprache der Menschen spricht.

4.   Ihr grosser heilsgeschichtlicher  Inhalt  geht  von historischer Wahrheit  (wörtlicher Aussage) und deren Anwendung auf die Gegenwart (geistliche Aussage) bis  hin zur umfassenden  Wirklichkeit in der Zukunft.

4.1  Wir fragen beim lesen des Bibeltextes a) : an  WEN  ist er gerichtet?  (Juden, Christen oder Heiden) und b) : für welche Zeit? (Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft).

4.2  Wir gehen im Gebet an den Bibeltext heran in demütiger Herzenshaltung und bitten den HERRN um das wahre Verständnis Seines  ewigen Wortes und um die Begegnung mit IHM durch Sein Wort, sodass wir Leben aus GOTT empfangen und Kraft, dem Wort gemäss zu handeln.

5.   Die Bibel ist das einzige Buch der tiefsten Gedanken GOTTES! (Psalm 92,6). Sie steht mit ihrer einzigartigen Offenbarung, Inspiration und Geschichte in unvergleichlicher Weise über allen Büchern weltreligiöser Natur. Sie ist das lebendige Wort, das mit höchster und absoluter Autorität zu uns kommt, sie ist ewiger Natur!

5.1 Gemäss ihrer Natur ist sie primär an den geistlich gesinnten Menschen geschrieben:
Johannes 6,63; Psalm 12,7; Römer 7,14; 1.Korinther 2,13 u.a.  Denn mit Ausnahme des geistlichen Menschen ist die Bibel für alle anderen ein verschlossenes Buch: Johannes 4,24; Mattäus 16,15-18. Der natürlich gesinnte Mensch (anthropos psychikos) ohne neugeborenen Geist von Oben kann die inspirierte Schrift nicht erfassen: "Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes GOTTES ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird". (1.Korinther 2,14).

5.2  Dieser wohlbegründete Umstand des schreibgeschützten Wortes verweigert dem Spötter und Kritiker den inneren Zugang zum Wort GOTTES, während dem Verständigen Erkenntnis leicht ist. (vgl. Sprüche 14,6; 8,9). Weder Intelligenz noch Wisenschaft erschliessen die Heilige Schrift: "Wie gross sind deine Werke, HERR! Sehr tief sind deine Gedanken. Ein unvernünftiger Mensch erkennt es nicht und ein  Narr versteht dies nicht". (Psalm 92,6.7). " Der geistliche dagegen beurteilt zwar alles, er selbst  jedoch wird von niemand beurteilt". (1.Kor. 2,15).

 5.3  Der Schlüssel zur Heiligen Schrift ist das Kreuz CHRISTI  mit seinem Zeit und Raum überspannenden Wert, und ihre Aneignung geschieht durch demütigen Glauben.
Darum  vermag die Schrift Menschen, die diesen Zugang nehmen, zu  erwecken.

5.4  In dem Mass, wie unser natürlicher Sinn in den Tod gelangt und der Heilige Geist uns JESUS CHRISTUS den HERRN  offenbart, wird uns die BIBEL immer lebendiger und wir lernen die Dinge des Geistes zu erkennen. Man kann sagen: Je mehr CHRISTUSERKENNTNIS  desto mehr Bibelerkenntnis, bis ER schliesslich die Auslegung der Schrift ist.  Dann ist die Bibel kein toter Buchstabe (tote Bibelerkenntnis) sondern  im Licht des Geistes GOTTES eine Person, eben JESUS CHRISTUS!

6.   Die Heilige Schrift ist ein Ewigkeitswerk und es geht in ihr um geistliche und ewige Werte.  Analog  dazu ist geistlich wirklich nur das, was kraft des Lebens aus GOTT im Heiligen Geist Wirklichkeit besitzt, also geistlich lebendig ist.  Und nur das Geistliche besitzt ewigen Wert! (vgl. 1.Kor. 15,42-44; Joh. 3,12; 6,63; 7,17; 2.Kor.4,18).
 
6.1   Geistliches ist  was  a)  unser Leben mit GOTT beeinflusst
                                         b)  die Fülle (pläroma) des CHRISTUS vermehrt
                                         c)  und dadurch zum Aufbau Seiner Gemeinde führt

7.   Der Heilige Geist ist Urheber der Heiligen Schrift  (2.Tim.3,16). Er offenbart  JESUS CHRISTUS  (Joh.16,13-15).  Das heisst CHRISTUS als Sohn des Lebendigen Gottes und damit als GOTT, der Sohn  (Matth.16,16; 1.Joh.5,20). Er offenbart im weiteren den ewigen Vorsatz GOTTES, der in der Zeit ausgeführt wird: CHRISTUS  als Haupt über alles und über Seinen Leib, der GEMEINDE!  (Eph.1,22.23; Kol.2,9.10; 1.Kor.12,12.13). Alles muss daran gemessen und beurteilt werden, inwiefern es ein Beitrag ist zum höchsten Vorsatz GOTTES. 

7.1  Der Brennpunkt und das Zentrum der Heiligen Schrift ist also JESUS CHRISTUS; ER ist der bedingende Grund der gesamten Schöpfung! In IHM ist alles geschaffen im Himmel und auf Erden : Römer 11,36; Kolosser 1,16; 2,3!  ER ist das Geheimnis GOTTES (Kol.2,2) und wird im Alten- und Neuen Testament der Erste und der Letzte genannt: Jesaja 41,4; 44,6; Offenbarung 1,8; 21,6. ER ist Der, der spricht, und es geschieht! ( Psalm 33; 1.Mose; Joh.1,1-3; Hebr. 1, 1-3). ER ist das Alpha und das Omega, ER IST HERR (CYRIOS) !

7.2  Darum müssen und sollen Christen wissen, von welchem JESUS sie sprechen und welchen  Namen sie bezeugen, nämlich den Namen über alle Namen: Epheser 1,18-21! 
    Die wunderbare Autorität JESU CHRISTI  wird anhand folgender Schriftstellen                     bezeugt::           Hebräer 1,1-3                             Hebräer 2,7.8
                         1.Petrus 3,22                              Philipper 3,21
                         1.Korinther 15,27                        Johannes 1,16
                          Römer 8,20.21                           Apostelgeschichte 10,38.40.43
                          Kolosser 1,16-19                       Römer 10, 10-13
                          2.Korinther 5,17-19                    1. Korinther 1,26-31
                          Kolosser 2,9                               Römer 11,33-36
               
8.    JESUS  ist  die griechische Form des hebräischen Namens  "Jehoschua oder Jeschua = JAHWE rettet und hilft". (Lukas 2,11). In JESUS kommt JAHWE, wie GOTT im Alten Testament genannt wird: Jeremia 17,10 (Offenbarung 2,23); Jesaja 40,3 (Johannes 1,23.29.30). 

8.1  Das biblische Zeugnis von JESUS CHRISTUS  in 1. Korinther 12,3 lautet:
                 HERR (CYRIOS) IST JESUS!  Und das heisst wie folgt:

* dieser JESUS ist der Sohn GOTTES! Römer 1,4
* dieser historische JESUS von Nazareth ist der erhöhte himmlische MESSIAS,                      
   der  CHRISTUS (=der Gesalbte GOTTES)! Apostelgeschichte 2,36; Joel 13,5
* dieser  JESUS ist von GOTT zum Richter der Lebenden und der Toten verordnet!       
   Apostelgeschichte 10,42
* dieser JESUS hat den Teufel zunichte gemacht und den physischen und geistlichen 
   Tod besiegt! Hebräer 2,14; 1.Korinther 15,3+4
* dieser JESUS ist  sowohl SCHÖPFER als auch Erbe aller Dinge, und ER erhält den
   gesamten  Mikro- und Makrokosmos durch das Wort Seiner Macht! Hebräer 1,2.3
* dieser JESUS sitzt zur Rechten der Majestät in der Höhe!  Epheser  1,21
* dieser JESUS ist es, vor dem jedes Knie sich beuge!  Philipper 2,10
* dieser JESUS ist unser Friede und einziger Weg zu GOTT! Epheser 2,14;Joh.14,6
* dieser JESUS ist  die Sühnung für unsere Sünden und unsere Versöhnung!
   1. Johannes 2,2; Römer 5,11
* dieser JESUS ist das alleinige Heil der Welt! Apostelgeschichte 4,12
* dieser JESUS ist der einzige Mittler zwischen GOTT und Menschen! 1.Timotheus.2,5
* dieser JESUS ist unsere Gerechtigkeit Heiligkeit und Erlösung! 1.Korinther 1,30
* dieser JESUS ist das Haupt der Gemeinde (Ecclesia)! Epheser 1,22
* dieser JESUS ist aller HERR und HERR über alles! Apostelgeschichte 10,36;
   1.Korinther 15,27; 1. Petrus 3,22; Epheser 1,22
* dieser JESUS ist wahrhaftiger GOTT und das ewige Leben!  1.Johannes 5,20

8.2 Dies ist der Gottesanspruch und das Zeugnis (Bekenntnis) JESU CHRISTI!  Die
Heilige Schrift selbst bezeugt jede Infragestellung dieses Anspruchs als Vergehen gegen die göttliche Trinität und bezeichnet den Infragesteller als Antichrist. (1.Joh.2,18; 22.23; 
4,3; 2.Joh.7).

Weil nun dieser in die Himmelswelt und über alle Namen auf Erden erhöhte CHRISTUS
den wunderbaren Namen JESUS trägt, darf dieser Name nicht verdeckt werden! Er darf
nicht  nur als theologischer Begriff  oder Vernunftskonstruckt  einer leeren, erstarrten
Form christlicher Tradition stehen.  Es geht um geistliche Wirklichkeiten (Wahrheiten),
nicht um Scheinwirklichkeit (Theorien) frommer Worte, menschlicher Klugheit und ge-
tragene  Lehre (Leere) ohne inneren Bezug zur lebendigen Wirklichkeit  dieser Person!

Sondern es geht  um Gottesherrschaft, die im Namen JESU besteht. Es geht um die
persönliche Gegenwart des CYRIOS, welcher HERR und GOTT ist und der  Erst-
geborene aller Schöpfung, damit ER in allem den Vorrang habe! (vgl. Kol.1,15-18).
    Es geht um das Kraftfeld des Heiligen Geistes, um den Geist des HERRN, der da
lebendig macht! (2.Kor.3,17; 1.Petr.3,18; 1.Kor.15,45).  Und es geht  um das Einssein
mit diesem HERRN und GEIST¨(1.Kor.6,17). GOTT ist GEIST (Joh.4,24) 

    JESUS CHRISTUS ist gekommen, den Willen Seines Vaters zu tun und uns den
Vater  und dessen Willen zu offenbaren (Joh. 4,34; Matth.11,27; Eph.1,9; 3,8-11).
GOTT,der Vater will mit Seinem Sohn durch den Heiligen Geist in erlöste und erneu-
erte Menschen eingehen, sich von solchen dienen und anbeten lassen und durch
und mit ihnen herrschen in Ewigkeit! Dafür hat CHRISTUS  Seine Ge-
meinde erkauft mit Seinem teuren Blut! Doch jene siegreiche Kraft kann
nur der erfahren, der sein ganzes geschöpfliches Leben ohne Vorbehalte unter die
liebende fürsorgende Herrschaft JESU CHRISTI stellt! Dann wird dieses Leben com
HEILIGEN GEIST in Beschlag genommen und verändert hin zum Ebenbild JESU!
Jedes wahre Gotteskind darf den wunderbaren Namen JESU für Leben und Dienst
anwenden!

8.3  Die Heilige Schrift und ihre Zeugen offenbaren zwei Testamente mit absoluten Ansprüchen unter der Autorität JESU CHRISTI¨ Von diesen biblischen Aussagen ausgehend und mit dem Zeugnis des Heiligen Geistes in uns werden und wollen wir durch die Gnade unseres grossen GOTTES die Schriftautorität festhalten!

"Mit meinem ganzen Herzen habe ich Dich gesucht. Lass mich nicht abirren von Deinen Geboten. Deine Zeugnisse sind meine Lust"  (Psalm 119,10.24.32.101.128) Amen 

      + Wir  verteidigen das Evangelium gegen den Geist der Welt und der Weltweisheit             .         mit ihren Trends und Methoden, indem wir für den Glauben kämpfen
 
      + Wir wollen und werden das bejahen oder verneinen, was CHRISTUS  bejaht oder 
          verneint, indem wir die Bibel, und nur sie, zu unserer Richtschnur machen

      + Wir sind gegen Spaltungen im Leib CHRISTI, die Sein Zeugnis (die Gemeinde)
         lähmen und verunstalten, indem wir für alle Heiligen und den einen Leib am Ort
         im Gebet vor GOTT eintreten

      + Wir verwerfen den Anpassungsdruck  an die Ökumene mit ihren glatten Lippen,
          sowie jeder Menschenfurcht vor dem Ärgernis des Kreuzes

      + Im weiteren verurteilen und verwerfen wir: jede Form christlich-spiritueller  und
         psychologischer Denkart wie Science of Mind, para- und transpersonaler Psy-
         chologie, so wie die psychologische und feministische  Exegese der SCHRIFT.
         In gleicher Weise  alle schamanistisch-okkulten Glaubensgesetze wie des po-
         sitiven  Denkens und Sprechens und jedem  Einfluss der Visualisierung.
         In gleicher Weise  New-Age und Naturreligionen, Buddhismus, Islam, Katholi-
         zismus und hinduistischen Evolutions-Mystizismus mit allen Trance-Erfahrungen.                                            
         ebenso jeder Art von Spiritismus und Channeling. (Es gibt falsche Jesusse in der
         spiritistischen Welt. Der BIBLISCHE JESUS lässt Sich nicht " visualisieren oder
         channeln ") !

      + Wir verwerfen die moderne Spiritualität mit ihrer Art fernöstlicher Meditation, die
         mit dem biblischen Begriff des "Wachens und Betens" nichts gemein hat. Die
         Unterwanderung per Meditationsformen  sehen wir als einen Angriff auf die  ab-
         soluten Aussagen und Prinzipien der Heiligen Schrift , insbesonders des Namens
         und der wunderbaren Person JESU CHRISTI.

      + Wir widerstehen dem humanistischen Toleranzdenken, weil es ein relativierendes
         Menschengebot, aber kein Gebot GOTTES ist.

      + Die hier angeführten  Angriffe gegen die  BIBEL  und den biblischen Glauben be-
         urteilen wir mit Kolosser 2,8, 2. Timotheus 3,5 + 4,4; 1. Timotheus 4,1; 2. Petrus
         2 + 3,16  als Versuch, die biblische Authentizität zu relativieren und zu absorbieren   
         und den biblischen Glauben damit unglaubwürdig zu machen (zu abstrahieren).
         (Ausführlicher wird darauf im Internetbeitrag "Die Wertfrage" eingegangen).

      + "..und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür,
         dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben. Und
         deshalb sendet GOTT ihnen eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge
         glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern
         Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit" (2.Thess.2,10-12).
             
      + "…sie (die Agapeliebe aus GOTT) freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, son-
          sie freut sich über die Wahrheit  (1.Kor.13,6). Denn alles, was früher geschrieben
         ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und
         durch die Ermunterung (Trost) der Schrift die Hoffnung haben". (Röm.15,4)

      + Da die Glaubwürdigkeit der Bibel an ihrem inspirierten SchriftInhalt und ihren un-
         wandelbaren ewigen Prinzipien  gemessen wird (Fundamentalismus), ist unsere
         Wahl GOTTES Wahl! Wir haben keine Alternative und wollen auch keine;  wir
          stehen  mit unserem Gewissen und Leben kompromisslos zu den ewigen Grund
         sätzen  der BIBEL !
        Im Namen JESU  Amen.

       Verfasser: Elmar Filipot, Alchenstorf 18 Januar 2006;

Kommentare

  1. Elmar Filipot

    Guten Tag und Schalom
    dieses Bekenntnis zur BIBEL stammt von mir und ich freue mich, dass es schon 14
    Jahre zur Verfügung steht und gerade heute im Sog zunehmenden Abfalls zur Auf-
    erbauung und Stärkung dient – durch die Gnade unseres grossen GOTTES! Ich habe
    den Blog nicht selbst in soulsaver hineingestellt und möchte hier die zuständigen
    Brüder im HERRN bitten, das an vielen Stellen aufgelöste Schriftbild in eine schöne
    Form zu bringen, damit es die LeserInnen mit flüssigerem Lesen segnet!
    Herzlichen Dank mit Segensgruss – Römer 15,13

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