Mein Name ist Ali Yalcin. Ich komme ursprünglich aus Syrien und lebe seit 30 Jahren in Deutschland. Mein Zeugnis.

Mein Name ist Ali Yalcin. Ich komme ursprünglich aus Syrien und lebe seit 30 Jahren in Deutschland. Im Alter von 9 Jahren immigrierte ich in Deutschland ein. Da ich die Schule nicht gemocht habe, habe ich die Schule geschwänzt. Ich interessierte mich mehr für Gewalt. In der Schule schlug ich mich öfters mit anderen Jungs. Ab und zu nahm ich eine Pistole mit in die Schule, für den Fall, dass ich in einen ernsten Konflikt gerate. Ich interessierte mich ebenso für Sport und betrieb damals Kampfsport, sowie auch Kraftsport. Mein Traum war es, eines Tages reich und mächtig zu werden. Da meine Cousins Drogenhändler waren, bin ich ebenso in diese Szene geraten. Also haben wir zusammen Drogen verkauft. Unsere Bande bestand hauptsächlich aus Familienmitgliedern. Wir knüpften Kontakte mit Verbrechern vieler Nationalitäten, darunter Mörder, Zuhälter, Türsteher etc. Eines Tages haben wir einen deutschen Mann namens Michael kennengelernt. Durch ihn kamen wir an mehr Geld ran. Durch diese Gelder habe ich mir ein eigenes Bordell finanziert. Frauen aus vielen Nationalitäten arbeiteten bei mir. Da ich reich werden wollte, versuchte ich mit allen Mitteln immer mächtiger zu werden. Eines Tages wurde von dem SEK bei mir im Bordell eine Razzia durchgeführt. Daraufhin wurde ich verhaftet. Jedoch wurde ich aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Als ich freigekommen bin, kam ich ins Nachdenken. Ich wollte untertauchen und dieses Bordell aufgeben. Nach einiger Zeit kam es auch dazu, dass ich das Bordell aufgab und untertauchte. Da der Hausbesitzer der Hells Angels Boss war und ich im guten Kontakt mit ihm stand, hatte ich Angst, dass sie mich verdächtigen könnten, mit der Polizei zu arbeiten, weil ich nicht inhaftiert wurde. In Folge dessen habe ich alle Machenschaften aufgegeben und bin von heute auf morgen untergetaucht. Nach einiger Zeit rief er mich an und bat mich wieder zurück zu kommen. Ich verweigerte seine Einladung und unterbrach den Kontakt zu ihm. Ich habe in anderen Bordellen Frauen eingestellt, welche für mich arbeiteten. Ich fand jedoch weder Frieden, noch Ruhe. Nach einiger Zeit kam ich mit anderen Zuhältern in Konflikt, in welchen ich mit Waffen bedroht wurde. Darauf habe ich mir Gedanken gemacht, wie es mit meinem Leben weitergehen sollte. Dadurch beam ich betrübende Gedanken. Diese Gedanken vertieften sich immer mehr bis hin zur Depression. Da ich aber viel zu stolz war mich an Ärzte oder Freunde zu wenden, habe ich mir im Herzen vorgenommen, mich umzubringen. Ich verließ die Frauen und trennte mich von dem gesamten Milieu. Im Alter von 25 Jahren wollte ich mir das Leben nehmen. Ich beschloss mir eine Waffe zu besorgen, um mir damit das Leben zu nehmen. Ich ging in mein Zimmer, schloss die Tür hinter mir und weinte. Plötzlich kamen Gedanken in mir auf, dass ich mit Gott reden sollte. Es fühlte sich so an, als ob eine Person zu mir redet. Auf einmal änderte sich mein Herz und ich führte ein Gespräch mit dieser Person. Ich sah ihn nicht, aber tief in meinem Herzen war er anwesend. Er konnte direkt zu meinem Herzen sprechen. Währenddessen sprach ich zu ihm und fragte, ob es überhaupt einen Gott gibt. Ich fuhr mit vielen Fragen fort wie z.B. „wo ist Gott? Warum hilft er uns nicht? Ich bin ein elender Mensch. Wenn es einen Gott geben würde, hätte er mich aufhalten können, aber warum tat er es nicht? Ich habe gesündigt“ Daraufhin bekannte ich meine Sünden und fragte ihn „wenn es einen Gott gibt, so kann er auch hören, was wir reden und auch zu uns sprechen.“ Ich sprach „Gott, wenn es dich gibt, so bitte ich dich mir zu vergeben. Ich kenne dich nicht, aber du kennst mich. Wenn es dich gibt, dann bitte sprich zu mir. Hab Erbarmen mit mir. Ich verdiene den Tod, sowie die ewige Verdammnis. Wenn du aber für einen Sünder wie mich eine Tür zur Rettung offen hast, so bitte ich dich um Hilfe. Deine Gnade muss größer als meine Sünde sein. Ich bin ein unvollkommener Mensch. Ich bitte dich:“ HILF MIR!“ Heute ist mein letzter Tag. Ich habe weder einen anderen Weg, noch eine andere Zuflucht. Du bist meine einzige Hoffnung. Egal wer du bist, ob du Allah bist, oder Tausi Melek, oder Buddha, oder Jesus Christus. Ich brauche dich. Wenn ich heute sterben sollte, so werde ich direkt in die Hölle kommen. Aber ich bitte dich um Hilfe. Da ich müde wurde, schlief ich plötzlich ein. Ich sah eine Vision. Es waren 3 Männer in weißen Gewändern. Ich stand mit nacktem Körper vor ihnen und bedeckte mich mit meinen Händen, weil ich mich vor ihnen schämte. Derjenige, welcher in der Mitte stand, sah mich an und sprach zu mir „schämst du dich vor uns?“ Ich nickte mit dem Kopf und sprach „Ja!“ Er sprach zu dem Mann seiner Rechten „wasche ein Gewand wie meins und gib es ihm.“ Zu dem seiner Linken sprach er „nähe ihm ein Kleid wie meins und gib es ihm.“ Ich wunderte mich, dass er vorhat, mir solch ein Gewand zu geben. Es war weißer als Schnee. Plötzlich wachte ich auf und wunderte mich über diesen Traum. Dieser Traum brachte mich zum Nachdenken und ich fragte mich „gibt es wirklich einen Gott, der mir geantwortet hat?“ Dadurch bekam ich Frieden und wollte diesen Gott kennen lernen. Ich fragte ihn „Wer bist du?“ Ein Tag später bekam ich einen anderen Traum. Ich befand mich plötzlich in der Wüste. Die Sonne schien und der Himmel war blau. Auf einmal kam ein sanfter Wind, der kühl und erfrischend war. Der Wind berührte mein Gesicht. Ich atmete tief ein und aus. Meine Last wurde leichter und mein Atem ruhiger. Mein Herz brannte! Der Sand in der Wüste rückte beiseite. Plötzlich kamen 2 Gräber aus der Erde. Beide Gräber waren aus Gold. Beide Gräber waren mit goldener Schrift versehen. Da ich diese Schrift zum ersten mal in meinem Leben sah, wusste ich nicht, was geschrieben stand. Die Schrift war in hebräischer Sprache. Ich sprach in meinem Herzen „wer konnte so wertvoll sein, dass er so ein Begräbnis bekommt?“ Plötzlich kam eine Stimme aus dem Himmel und sprach zu mir „willst du wissen, wer dort begraben liegt?“ Ich antwortete „Ja, Herr.“ Er sagte zu mir „dort, wo deine Füße stehen, befinden sich viele solcher Gräber.er redete durch eine Wolke zu mir die sehr dunkel und riesig war“ Er sprach zu mir „willst du an die Götter deiner Väter glauben?“ Ich sagte „ja.“ Er stellte mir nochmal dieselbe Frage. Ich bejahte sie wieder. Er sprach zu mir „was siehst du auf der Erde?“ Ich sagte „Steine, Sand, Stroh.“ Er sagte zu mir, dass die Götter meiner Väter dem gleichen, was ich sehe. Nimm es und glaube dran. Ich verstand plötzlich, dass meine Väter Götzen anbeten. In meinem Herzen sprach ich zu ihm „du sprichst gerade zu mir. Ich glaube an dich.“ Darauf wachte ich wieder auf und machte mir viel Gedanken über beide Träume. Ich fragte mich, wer dieser Gott ist. Ich spürte die Liebe in ihm, wie ein Vater, der seinen Sohn lehrt, wie ein Vater, der sein Kind an der Hand führt. Einige Tage später schlief ich nachts ein. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Ich wachte auf, ging zur Tür uns sah, dass niemand da war. Ich dachte mir, dass dies nur eine Einbildung war und legte mich wieder hin in mein Bett. Ich schleif erneut ein. Da schlug plötzlich jemand mit einer Leiter gegen meine Wand. Schnell stand ich auf, öffnete die Tür und sah, dass die Leiter vor meiner Tür in der Mitte des Flures stand. Da alle Türen verschlossen waren, wusste ich, dass ein anderes Wesen da ist. Auf einmal verstand ich, dass sich das Böse in meiner Wohnung befindet. Er bekämpfte mich daraufhin viele Tage lang mit einigen Panikattacken. Einige Tage später bekam ich erneut einen anderen Traum. Ich schlief plötzlich ein und befand mich in einem Dorf in den Bergen. Es war dunkel und finster. Es kam ein Mann auf mich zu und fragte mich, was ich dort mache. Ich sagte, dass ich es nicht weiß, dass ich einfach nur eingeschlafen und dort aufgewacht bin. Er sprach zu mir, dass ich dieses Gegend verlassen muss. Drauf fragte ich hin, warum ich dies tun soll. Er erwiderte, wenn „die hier“ wissen, dass ich nicht einer von ihnen bin, sie mich töten würden. Ich fragte „warum?“ Er sagte „in dieser Gegend sind alle Muslime. Du musst diese Gegend verlassen.“ Ich sagte „ich habe niemandem etwas angetan. Warum sollten sie mich töten?“ Er sagte zu mir „du verstehst es nicht. Den Weg, den ich gekommen bin, laufe ebenso und schaue nicht nach hinten.“ Ich tat, wie er mir sagte und lief bis ans Ende dieses Dorfs. Da stand plötzlich ein Mädchen und war am weinen. Ich fragte sie „warum weinst du?“ Sie sagte „ich weiß es nicht.“ Ich sagte zu ihr „weine nicht. Nimm meine Hand und lauf mit mir. Wenn die erfahren, dass du nicht von ihnen bist, werden sie dich töten. Schaue nicht nach hinten. Lauf diesen Weg mit mir. Ich nahm ihre Hand und lief mit ihr aus der Stadt. Da die Dorfbewohner mitbekamen, dass wir dort waren, verfolgten sie uns mit Haken und Schaufeln. Als ich plötzlich nach hinten blickte, bemerkte ich, dass es keine Menschen waren. Sie sahen aus wie halbe Menschen und halbe Monster. Plötzlich wurde vor uns der Weg verschlossen. Ein riesiger Berg stand vor uns, deren Spitze bis zum Himmel reichte. Da weinte das Mädchen aus Angst. An dem Berg war ein Fels. Plötzlich kam mir ein Gedanke, dass wir unsere Augen schließen und unsere Hände an den Fels legen sollen. Ich sagte zu dem Mädchen „blicke nicht nach hinten. Leg deine Hand an den Felsen und schließ deine Augen. Unsere Verfolger näherten sich uns immer mehr. Wir legten unsere Hände an den Felsen und wurden im selben Moment entrückt und befanden uns auf der Spitze des Berges, im Himmel. Diese Wesen kletterten den Berg in der Geschwindigkeit von Leoparden hoch. Als ich dies sah, bekam ich Angst und schrie zu Gott. Es war dunkel und finster. Ich sprach „Gott, hilf uns! Du hast uns auf die Spitze des Berges gebracht. Sieh doch, wie unsere Verfolger hier hoch klettern. Auf einmal bebte der Himmel. Es kamen Donner und Blitze. Der Himmel rollte sich zusammen wie ein Teppich und drehte sich wie ein Tornado. Auf einmal donnerte es plötzlich sehr stark und es regnete Steine vom Himmel, welche alle unsere Verfolger zerschlugen. Es kamen viele um und viele sind entflohen. Als ich das sah, weinte ich, fiel auf meine Knie, faltete meine Hände zusammen und dankte Gott. Vor Freude fing ich an zu lachen. Der Himmel tat sich auf und es kam ein Licht auf uns. Daraufhin wachte ich auf und wollte diesen Gott kennen lernen. Erneut fragte ich „Gott, wer bist du?“ Am nächsten Tag bekam ich eine weitere Vision. Ich sah 2 Männer neben mir. Wir ritten auf Pferden. Wir waren ausgerüstet mit Brustpanzern , Schwertern, Stiefeln und vielen anderen Waffen. Es war dunkel. Plötzlich sagte derjenige, der zu meiner rechten war „wie willst du gegen so eine mächtige Armee kämpfen. Wir sind in der Unterzahl.“ Ich zog an den Zügeln meines Pferdes, sodass er stehen blieb. Ich zog mein Schwert und sprach „ich bin nicht gekommen, um mit diesem Schwert zu kämpfen, denn er kämpft für uns.“ Er sprach „wer?“ Ich sagte „schau zum Himmel.“ Der Himmel war voller Sterne. Die Sterne prallten gegeneinander und explodierten. Ich sprach „das ist mein Gott, der im Himmel ist. Mit ihm kämpfe ich diesen Kampf. Dann wachte ich auf. Darauf fragte ich wieder von ganzem Herzen „Gott, wer bist du? Ich will dich kennen lernen!“ Einige Tage später bekam ich eine andere Vision. Ich befand mich wieder in der Wüste. Es war dunkel und ich sah eine Frau. Ich fragte sie, was sie dort alleine macht. Sie sagte, dass sie die Lichter beobachtet. Ich fragte sie „was sind das für Lichter?“ Sie sagte „ich weiß nicht, was dies für Lichter sind.“ Ich fragte, ob ich hingehen und nachsehen soll, um was für Lichter es sich handelt. Sie sagte „würdest du das wirklich machen?“ Ich ging hin. Als ich nahe an den Leuchtern war, sah ich, dass es 3 Kreuze waren, die zwischen Himmel und Erde schwebten. Alle drei waren aus purem Feuer. Die zur Linken war rot, in der Mitte weiß und zur Rechten lila. Plötzlich kam eine Kraft über mich, sodass ich auf meine Knie ging. Meine Hände faltete ich zusammen. Mein Kopf senkte sich zu Boden. Alle drei Kreuze wurden in den Himmel entrückt und wurden eins und es wurde Licht. Es drehte sich und wurde eine Feuersäule wie ein Tornado, vom Himmel bis zur Erde. Es drehte sich erneut und kam mir entgegen. Als es bei mir war, blieb es stehen. Ich dachte, die Säule würde mich verbrennen. Ich betrachtete die Farben der Säule, denn sie waren wunderschön. Aus der Feuersäule kam Jesus mit gestreckten Händen raus und er legte seine Hand 3 mal auf mein Haupt. Als er das tat, streckte er seine Hand wieder (wie am Kreuz) und verschwand durch die Feuersäule. Plötzlich bin ich aufgewacht. Ich war schweißgebadet. Ich bekam die Erkenntnis, dass Jesus die ganze Zeit derjenige war, der mir geholfen hat. Daraufhin wollte ich wissen, ob er wirklich derjenige ist, der mir die ganze Zeit hilft. Ich fragte ihn „Jesus, wenn du Gott bist, bitte ich dich um ein Zeichen.“ Bitte schenk mir zwei Mädchen als Zwillinge, deren Aussehen unterschiedlich sein soll. Die eine soll größer als die andere sein. Die andere soll eine kleinere Nase mit einem Strich an der Nase haben. Die erste wiederum soll Schlitzaugen habe. Wenn du mir die Kinder gibst, dann bestätigt dies alles, dass du Gott bist. Aber Herr, ich habe keine Frau. Wie soll das geschehen? Sende du mir eine Frau. Du weißt am besten, was zu mir passt. Die Frau, die innerhalb der nächsten drei Wochen zu mir kommt und mich heiraten will, wird die Frau sein, die du mir gegeben hast. Nach drei Wochen rief mich ein Mädchen an und sagte mir, dass sie mich heiraten möchte. Ich sagte „ich kenne dich nicht.“ Da hörte ich die Stimme des Herrn, die zu mir sprach „dies ist die Frau, nach der du gefragt hast.“ Ich nahm sie zur Frau. Einige Wochen später wurde sie schwanger. Sie sagte zu mir, dass sie höchstwahrscheinlich schwanger ist. Ich sagte „ja, du bist schwanger und wir erwarten Zwillinge.“ Am nächsten Tag gingen wir zum Arzt, der dies bestätigte. Da freute ich mich sehr. Einige Monate später gingen meine Frau und ich schlafen. Ich legte mich ins Bett. Nach einer Weile merkte ich, dass jemand im Zimmer ist. Ich versuchte aufzustehen und das Licht anzuschalten. Da merkte ich, dass ich nicht aufstehen konnte. Ich sah zu meiner Linken und sah den Satan. Darauf wollte ich meine Frau wecken, jedoch hinderte er mich daran, indem er mir den Mund zuhielt. Ich konnte meinen Mund nicht öffnen, noch mich bewegen. Da sprach er in Gedanken mit mir und beschimpfte sowohl mich, als auch den Herrn Jesus. Als er das tat, wurde ich sehr wütend. Da lachte er, weil ich nichts ausrichten konnte. Plötzlich kam ein Rauch in mein Zimmer und auf einmal wurde es Licht. Aus dem Licht kam Jesus! Als Jesus in mein Zimmer trat, fing der Satan an zu zittern. Jesus näherte sich dem Satan und zwang ihn in die Knie. Er streckte seine Hand zu ihm. Da verschwand der Satan. Danach kam der Herr Jesus zu mir und setzte sich neben mir. Er nahm meine Hand zwischen seine Hände und schaute mich an. Aus Ehrfurcht schaute ich auf den Boden. Als er meine Frau ansah, wollte ich meine aufwecken, damit sie ihn sieht. Ich rief meine Frau. In demselben Moment schaute der Herr zu mir und sagte zu mir „sag ihr nichts.“ Als er zu mir sprach, rief ich meine Frau aus Angst ein zweites mal. Daraufhin stand meine Frau auf, stand bei mir und fragte mich, warum ich sie rief. Ich erkannte, dass ei den Herrn nicht sieht. Der Herr ließ meine Hände los und verschwand. Ich sagte zu meiner Frau, dass alles gut ist und sie sich wieder hinlegen soll. Einige Monate später kamen die Kinder auf die Welt. Das Aussehen der Kinder war genau, wie ich es beschrieb. Ich weinte, ging nach Hause und fragte Gott, was nun meine Aufgabe sei. Ich schlief ein und hörte seine Stimme. Er sagte zu mir „willst du den wahren Weg?“ Ich fragte „was ist der wahre Weg?“ Er sagte „ich bin der Weg. Du wirst mich finden.“ Er zeigte mir das Kreuz und das Licht. Ich verstand, dass er der Weg ist. Einige Tage später besorgte ich mir eine Bibel und fing an von Mose bis zum neuen Testament zu lesen. Ich sah die Feuersäule wieder in der Bibel, als auch die Wolke, durch welche der Herr in der Wüste zum Volk Israel sprach, die drei Kreuze, die Vision über Epheser 6 bezüglich der Waffenrüstung Gottes, den Auszug von Lot und sein Haus aus Sodom und Gomorrah. Als ich zu Gott in mein Norief Ps. 51, 15 und als ich Gott fragte ob es einen Weg geben würde wie wir gerettet werden können, las ich später in Johannes 14,6. Als ich Gott am Anfang fragte gibt es Rettung für einen Sünder wie mich, fand ich später wieder in Johannes 3,16 in der Bibel. Ich sagte, du bist mein Gott und mein Retter, ich nehme dich als meinen Erlöser an. ,Später empfang ich den heiligen Geist, als ich Apostelgeschichte 19 las wie der Heilige Geist auf die Menschen kam. Ich ging auf die Knie und bat Gott um Heiligen Geist und ich würde mit dem Geist Gottes getauft. Ich bekam Frieden und meine Last war weg. Ich bekam Kraft und Liebe und mein Herz hat angefangen zu brennen. Bis heute brennt es.

Meine Heimat wo Abraham und viele Propheten gelebt haben wie wunderbar Danke Herr Jesus für die wunderbaren Werk die du geschaffen hast Danke mein König .

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Ali Yalcin

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