“Menja sowut St. Petersburg”!

 

Brandenburger Tor Fotosberliner-zeitung.de

 
Wieder einmal lassen die verlogenen westlichen Gutmenschen ihre Maske fallen: Weder wurde das Brandenburger Tor in den Farben Weiß, Rot, Blau erleuchtet, noch kam es auf Facebook zu Solidaritätsbekundungen wie „Menja sowut St. Petersburg“. Wir wissen jetzt: Russische Terroropfer sind nur Opfer zweiter Klasse. Da hat die transatlantische Systempresse der BRD mit ihrer Anti-Russen-Propaganda ganze Arbeit geleistet. Schämt Euch! Gottlose Barbaren müssen das sein, die Bomben mit Metallteilen, Nägeln bestücken, um möglichst grausam anderen weh zu tun. Aber auch das kann einem Kulturvolk das Leben in einer der schönsten Kultur-Städte der Welt nicht vermiesen. Es sind Hass, Destruktivität, verklemmter Neid auf Leistungen, die sie selbst nie erreichen können, Hass und Selbsthass aus einer unvorstellbar brutalen Religion heraus, die ihnen das Leben noch zusätzlich schwer macht. Ich grüße das russische Volk mit dem Ostergruß. “Christos woskrjes – waistinu woskrjes“ (Христос воскрес! Воистину воскрес!) = „Christus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden“ Mitleid den Toten und Opfern –  Abwarten den Kommentatoren –  Abscheu den Tätern.
Anschläge der Vergangenheit in Russland
24. März 2017
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) tötet bei einem Anschlag auf eine russische Militärbasis in Tschetschenien sechs Soldaten. In einem Feuergefecht sterben auch die sechs Angreifer.

14. April 2016
Bei einem Anschlag auf eine Polizeiwache nahe der südrussischen Stadt Stawropol werden drei Angreifer getötet. Zwei von ihnen seien erschossen worden, der dritte habe sich selbst in die Luft gesprengt. Stawropol liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu den muslimisch geprägten Teilrepubliken im Nordkaukasus, in denen es regelmäßig zu Kämpfen islamistischer Extremisten mit den Sicherheitskräften kommt.

Dezember 2013
Im Bahnhof der Millionenstadt Wolgograd zünden Terroristen am 29.12. eine mit Nägeln und Schrauben gefüllte Bombe. Bei dem Selbstmordanschlag sterben mindestens 17 Menschen.

Oktober 2013
Mit einer Bombe in einem Linienbus in Wolgograd tötet eine Selbstmordattentäterin sechs Insassen und sich selbst. Mehr als 30 Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Fahnder vermuten, dass Islamisten aus dem Nordkaukasus der Frau die Bombe übergeben haben.

Januar 2011
Bei einem Selbstmordanschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo sterben mindestens 37 Menschen. Drahtzieher der Sprengstoffattacke ist der tschetschenische Terrorist Doku Umarow, der der russischen Regierung per Video mit weiteren Anschlägen droht.

März 2010
Selbstmordattentäterinnen sprengen sich in zwei Zügen der Moskauer U-Bahn in die Luft und reißen mindestens 40 Menschen mit in den Tod. Auch hinter diesem Anschlag steckt Umarow.

November 2009
Bei einem Sprengstoffanschlag auf den Schnellzug Moskau-St. Petersburg kommen mindestens 26 Menschen ums Leben. Umarow bekennt sich zu dem Anschlag und kündigt einen „Sabotagekrieg“ gegen die „blutige Besatzungspolitik“ Moskaus im Kaukasus an.

September 2004
Bewaffnete überfallen eine Schule in Beslan (Nordossetien) und nehmen 1100 Kinder, Eltern und Lehrer als Geiseln. Das Terrordrama endet mit 360 Toten. Als einer der Drahtzieher gilt der tschetschenische Rebellenführer Schamil Bassajew.

17. August 2009
Ein Selbstmordattentäter bringt im russischen Nazran in der autonomen Republik Inguschetien einen Lastwagen vor einer Polizeistationin zur Explosion. Mindestens 2o0 Menschen sterben und weitere 60 werden nach offiziellen Angaben verletzt.

August 2004
Zeitgleich stürzen zwei russische Passagiermaschinen ab. Alle 90 Menschen an Bord kommen ums Leben. In beiden Maschinen hatten Selbstmordattentäterinnen aus Tschetschenien Bomben gezündet.

Oktober 2002
Tschetschenen überfallen ein Moskauer Musical-Theater und nehmen mehr als 800 Geiseln. Nach drei Tagen stürmt die Polizei das Gebäude. 129 Geiseln und alle 41 Terroristen sterben. (Quelle: FAZ)

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