“Panama Papers” Milliarden-Schiebereien über Briefkasten-Firmen enthüllt. Neoliberalismus in superlativer Dekadenz.

2,6 Terabyte Daten, 11,5 Millionen Dokumente, 214.000 Briefkastenfirmen. Wir ahnen es seit Jahrzehnten und werden ums eine oder andere Mal bestätigt. Scheinbar zählen zwölf aktuelle und ehemalige Staatschefs nebst 130 weiteren Politikern zu den Profiteuren von Briefkastenfirmen, die in Panama verwaltet werden, außerdem 15 deutsche Banken oder ihre Töchter, ferner Sportstars. Es soll auch Verbindungen zur Fifa-Affäre geben. Ist in der Bibel ein Hinweis auf die Panama Papers zu finden? Das Internetportal veröffentlichte jetzt geheime US-Berichte über zahlreiche Megareiche in aller Welt. Dies kann unvorstellbare Verwicklungen ans Licht bringen.
Im Lukas-Evangelium (Kapitel 12, Vers 2-3) steht das Jesus-Wort: „Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts heimlich, was man nicht wissen wird. Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern ausrufen.“ US-Bestsellerautor Joel C. Rosenberg (Washington) meinte schon damals zu den Wikileaks-Enthüllungen:
Internet: Nichts bleibt verborgen
Doch stecke hinter dem Jesus-Wort tatsächlich mehr. So komme heutzutage immer mehr ans Licht, was früher verborgen geblieben sei. Dazu trügen nicht nur Enthüllungsjournalisten bei, sondern auch „ungezählte Blogger, YouTuber, Facebooker und Twitterer“, die über das Internet verbreiten, was sie sehen und hören. Es werde deshalb immer unwahrscheinlicher, dass private Geheimnisse unter der Decke bleiben. „Sollte uns das nicht anreizen, ein heiliges und reines Leben zu führen?“ fragt Rosenberg. Wer etwas tue, was andere nicht wissen dürften, der betrüge sich selbst.
Gott will nicht richten, sondern retten
Die Bibelstelle weise aber auch darauf hin, dass vor Gott nichts verborgen bleibe. Die Heilige Schrift lehre, dass jedes Unrecht, das ein Mensch tue, beim Jüngsten Gericht ans Licht komme, sofern man nicht zuvor dafür Vergebung erlangt habe. Verfehlungen würden nicht nur aufgedeckt, sondern der Mensch müsse sich auch dafür vor Gott verantworten. Die gute Nachricht sei, dass Gott die Menschen unendlich liebe und sie nicht richten, sondern erretten wolle. Wer seine Sünde bekenne und bereue und Jesus Christus als persönlichen Heiland annehme, den nehme Gott in seine Familie auf und gebe ihm wahres Leben. Rosenberg wuchs in einer säkularen jüdischen Familie auf. Mit 17 Jahren erlebte er eine geistliche Wiedergeburt. Er sieht sich heute als einen Juden, der an den Messias Jesus glaubt. (idea)

Es gibt ein göttliches Wikileaks, das nach unserem Ableben aufgeschaltet wird. Dann wird tatsächlich alles ans Licht kommen, was wir bis dahin im Verborgenen gehalten haben.
Wohl dem, der sich der unbequemen Wahrheit schon vorher stellt; zugibt, dass er (in allen Punkten) gegen Gottes Gesetz (nachzulesen in 2.Mose 20) verstossen hat und die angebotene General-Amnestie in Anspruch nimmt, die ihm angeboten wird, wenn er bekennt.
Die Bibel drückt das so aus:
Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

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