Während dort in England schockierende Zahlen ( Man spricht von mehr als 250.000 Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von pakistanischen „Grooming Gangs“ geworden sind) und Details zu lesen sind, drängt sich die Frage auf: Gibt es das nur in Britannien oder mittlerweile auch in Deutschland? Wegschweigen, Verschleiern, Verbergen, Wegmanipulieren, Verharmlosen. Das tun linke Medien in der EU. Das Ausmaß des Behördenversagens ist ebenfalls unbeschreiblich. Die Realität und Wahrheit zeigt sich aber täglich mehr und mehr im Alltag der normalen Bürger. Ist Rotherham überall? Ja leider, in unterschiedlichen Varianten und unterschiedlicher Intensität. Das Rekrutieren junger Mädchen und Frauen nach den beschriebenen Methoden ist alte Schule, um die grauenvollen Bordelle in Deutschland mit „Frischfleisch“ aufzufüllen. Die muslimische Variante ist mit der Migration aus Mittel-/Nahost nur hinzugekommen.
Zur normalen westlichen „Sexkultur“ gehört es definitiv nicht, Mädchen gegen deren Willen von einer großen Anzahl Männer vergewaltigen zu lassen und die Opfer z.B. mit Benzin zu übergießen und drohen, sie anzuzünden, wenn sie sich nicht fügen. Ist Großbritannien schlimmer als Epsteins Insel?
Ist es jetzt Mohammeds Insel? Un deutsche Linke halten die Zustände für witzig und lachen im Bundestag darüber.
»Als aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen. (…) Aber die Erde war verderbt vor Gott und voll Frevels. Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde.«
(Genesis 6,5–13, Luther 1912)
“Die Bibel beschreibt eine Welt, die nicht an einem Mangel an Wissen zugrunde ging, sondern an ihrer eigenen moralischen Verwahrlosung. Gewalt wurde zum Alltag. Das Gewissen verstummte. Die Menschen machten weiter wie bisher, obwohl die Warnzeichen immer offensichtlicher wurden. Wie sieht unsere Welt heute aus?
Wir erleben eine Zeit, in der die Zahl der bewaffneten Konflikte weltweit steigt:
Experten warnen offen vor der Gefahr eines direkten Konflikts zwischen Atommächten.
Der Krieg in der Ukraine dauert an.
Im Nahen Osten eskaliert die Gewalt immer wieder aufs Neue.
Großmächte stehen sich zunehmend feindselig gegenüber.
Gleichzeitig geraten die gesellschaftlichen Fundamente vieler westlicher Staaten ins Wanken:
- Die politische Polarisierung nimmt zu.
- Der öffentliche Diskurs wird aggressiver.
- Wer anderer Meinung ist, wird nicht selten ausgegrenzt oder diffamiert.
- Vertrauen in Institutionen schwindet.
- Immer mehr Menschen haben das Gefühl, in einer Welt zu leben, die ihre moralische Orientierung verloren hat.
Hinzu kommen globale Krisen, die sich gegenseitig verstärken:
- Umweltzerstörung,
- Extremwetterereignisse,
- Ressourcenknappheit,
- Migrationsbewegungen,
- wirtschaftliche Unsicherheit
- und die Angst vor dem Verlust von Sicherheit und Wohlstand.
- Während die technischen Möglichkeiten der Menschheit ständig wachsen, scheint ihre Fähigkeit zu schwinden, verantwortungsvoll mit dieser Macht umzugehen.
Die Sintflutgeschichte erzählt deshalb nicht nur von Wasser. Sie erzählt von einer Gesellschaft, die glaubte, alles im Griff zu haben – bis sie erkennen musste, dass sie die Warnungen ignoriert hatte.
Noah wird in der Bibel nicht als Held mit übernatürlichen Kräften dargestellt. Er ist vielmehr derjenige, der die Zeichen der Zeit ernst nimmt und handelt, während die Mehrheit weitermacht wie bisher.” www.guidograndt.de
