Monty-Python-Darsteller Terry Jones ist tot

Bereits als er vor fast vierzig Jahren erschienen ist, erregte der Film “Das Leben des Brian”  der englischen Komiker-Gruppe “Monty Python” die Gemüter der Öffentlichkeit. Der Film erzählt im satirischen Stil die Geschichte eines Mannes zur Zeit Jesu, der aufgrund von Missverständnissen den Status eines charismatischen Führers erhält und schließlich am Kreuz hingerichtet wird. Mit dieser Geschichte handelte sich der Film den Vorwurf der Gotteslästerung ein. Zugleich war er ein weltweiter Kassenschlager.

Laut “Guardian.co.uk” versuchte Terry Jones die Vorwürfe zu relativieren: “Ich dachte nie, dass der Film blasphemisch ist. Es war ein häretischer Film, denn er kritisierte die Struktur der Kirche und wie sie die Evangelien verstand. Damals schien die Religion wie auf Eis gelegt, als ob man einen toten Esel treten würde.” Heute allerdings sei  die Religion mit Macht zurückgekommen, und er würde es sich zweimal überlegen, einen solchen Film zu drehen.

Die Komiker-Gruppe “Monty Python” trat zum ersten Mal 1969 im britischen Fernsehen mit der Sketch-Reihe “Monty Python’s Flying Circus” auf und war bis zu ihrer Auflösung 1983 äußerst erfolgreich. Neben den Fernsehsketchen produzierte sie eine Reihe von Filmen wie “Die Ritter der Kokosnuss” (1975) oder “Der Sinn des Lebens” (1983). “Das Leben des Brian” gilt als der bekannteste Film von “Monty Python”. (pro)

“Gott lässt sich nicht spotten!” Manchen trifft hier schon das gerechte Gericht Gottes.

Hier kannst du von Männern und Frauen lesen, die Gott ganz öffentlich verspottet haben: JOHN LENNON: Vor vielen Jahren sagte er während eines Interviews mit einem amerikanischen Magazin: „Das Christentum wird aufhören, es wird einfach verschwinden. Ich brauch gar nicht darüber zu diskutieren; da bin ich mir sicher. Jesus selbst war ok, aber seine Themen waren zu simpel, heute sind wir bekannter als Er“, (1966). Nach seiner Behauptung, die Beatles wären bekannter als Jesus Christus, wurde Lennon später durch sechs Kugeln getötet. TANCREDO NEVES (früherer Präsident von Brasilien): Während seiner Präsidentschaftskampagne 1985 sagte er, dass noch nicht einmal Gott die Chance hätte, ihn von der Präsidentschaft fernzuhalten, wenn er 500.000 Stimmen von seiner Partei zusammenbekommen würde. Gut, er bekam die Stimmen, aber einen Tag vor seiner Ernennung erkankte er und starb. CAZUZA (Brasilianischer Komponist, Sänger und Dichter): Während er in einer Show in Canecão (Rio de Janeiro) einen Joint rauchte, stieß er Rauch in die Luft und sagte: „Gott, das ist für dich.“ Im Alter von 32 Jahren starb er qualvoll an AIDS. DER ERBAUER DER TITANIC: Nachdem die Titanic vom Stapel gelaufen war, wurde er von einem Reporter gefragt, wie sicher das Schiff sei. Ironisch antwortete er: „Nicht einmal Gott ist in der Lage, sie zu versenken.“ Ich denke, ich brauche nicht zu erwähnen, was mit der Titanic geschah… MARILYN MONROE: Bei einer ihrer Shows wurde sie von Billy Graham besucht. Er sagte ihr, dass der Heilige Geist ihn geschickt habe, um ihr von Jesus zu erzählen. Nachdem sie ihm zugehört hatte, meinte sie: „Ich brauche Ihren Jesus nicht.“ Eine Woche später wurde sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. BON SCOTT: Ex-Sänger von AC/DC sang 1979 in einem seiner Lieder: „Don’t stop me, I’m going down all the way, down the highway to hell“ („Haltet mich nicht auf, ich bin auf dem Weg ganz hinunter zur Hölle“). Am 20. Februar 1980 wurde Bon Scott tot aufgefunden, erstickt an seinem Erbrochenen. CAMPINAS/São Paulo/Brasilien, 2005: Eine Gruppe Betrunkener holte eine Freundin ab. Die Mutter begleitete das Mädchen zum Auto. Als sie die betrunkenen Freunde sah, war sie entsetzt. Sie nahm die Hand ihrer Tochter, die schon im Wagen saß und sagte zu ihr: „Möge Gott dich begleiten und dich beschützen.“ Die Tochter erwiderte: „Nur, wenn Er im Kofferraum mitfährt. Hier drinnen ist schon alles besetzt.“ Einige Stunden später kam die Nachricht, dass sie in einen Autounfall verwickelt waren. Alle waren tot, der Wagen derart demoliert, dass man noch nicht einmal die Marke erkennen konnte. Überraschenderweise war der Kofferraum jedoch völlig unbeschädigt. Die Polizei sagte, dass dies eigentlich überhaupt nicht möglich wäre. Zu Überraschung aller fand man im Kofferraum ein Paket frischer Eier, von denen nicht eines zerbrochen war. CHRISTINE HEWITT: Die jamaicanische Journalistin und Entertainerin behauptete, die Bibel sei das schlimmste Buch, das je geschrieben worden sei. Im Juni 2006 fand man sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannt in ihrem Auto. Viele andere wichtige Leute haben vergessen, dass keinem anderen Namen so viel Macht gegeben ist, wie dem Namen Jesus. Viele sind gestorben, aber nur einer ist gestorben und wieder auferstanden. Und Er lebt immer noch! „Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt und er dabei das ewige Leben verliert? Mit nichts kann er es wieder erwerben“, (Matthäus 16,26).

Kommentare

  1. Herr S.

    .
    Besagter Film ist eine als Satire verpackte abstoßende Verhöhnung der Evangelien und des Herrn Jesus Christus. Habe ihn ein einziges Mal gesehen – das reicht mir für alle Zeiten.
    Wenn der Schluss-Song “Always look on the bright side of life”, den im Film der am Kreuz hängende Hauptdarsteller seinen Schicksalsgenossen vorsingt, gelegentlich im Radio abgespielt wird, schalte ich sofort um oder ab.
    Man stelle sich nur einmal vor, es würde eines Tages einmal in gleicher Weise ein komödiantischer Film über das Schicksal der KZ-Opfer gedreht – ob sich dann auch die Zeitgenossen darüber amüsierten und so etwas als zulässigen Spaß und Satire ansähen?

  2. Kennt ihr die Geschichte von Lazarus & dem reichen Mann (Lukas 16,19ff). Dort bittet der reiche Mann doch jemanden aus dem Totenreich zu schicken. Abraham sagt, dass alle Menschen Mose & die Propheten haben & trotzdem nicht glauben.
    Heute haben wir einen der von den Toten wiederauferstanden ist. (11 außerbiblische Zeugnisse vom Tod & 9 von der Auferstehung in den 100 Jahren Bach dem Ereignis, gesammelt vom atheistischen Wissenschaftler Bart Ehrman) und trotzdem hören viele Menschen nicht darauf. Schade.
    Lass uns für die Menschen beten, die immer noch unter Gottes Zorn leben. (Joh.3,36)

    • ali

      Wie konnte dieser Mann den Herrn Jesus so lange lästern? Das war ekelhaft. Für dich nicht? Was hast du für ein Verhältnis zur Heiligkeit Gottes? Kennst du Jesus? Ich meine den Jesus der Bibel? Nicht den, den uns die weichgespühlten evangelikalen Geschichtenerzähler predigen.

      • Nutellaloeffler

        Jesus hat seinen Feinden vergeben und für sie gebetet. Man sollte als Christ nicht hassen und andere Menschen den Tot wünschen. Man soll für diese Menschen beten so wie es Jesus tat. Der zörnende Gott wie es immer heisst ist nicht zornig sondern liebend wie wir durch Jesus wissen. Das ist etwas was ich gelernt hab als ich Christ wurde und ich (auch wenn es mir nicht immer sofort gelingt) versuche andere Menschen egal was sie tun nicht zu verachten

    • Leider weiß ich nicht, was Sie, Simon, unter einem Christen verstehen, aber Gott ist kein alter Mann mit Bart, der allen vergibt, der nur Liebe und Gnade ist, und der letztlich jeden Menschen nach dem irdischen Leben den Weg in den Himmel bahnt.
      An Jesus zu g l a u b e n reicht leider nicht. Da wir alle – ausnahmslos – Sünder sind, müssen wir Sein Opfer, daß Er für unsere Sünden am Kreuz erbrachte, annehmen, uns von unseren Sünden abwenden und Ihm nachfolgen.

      • Thomas

        Herr Dietz zu dem Thema ist schon alles gesagt, wir leben
        in den letzten Tagen, da ist nichts anderes zu erwarten.
        Wer die Bibel liest der kennt die unveränderliche Gerechtigkeit
        Gottes, diese kommt gerade in der Offenbarung zur Sprache.

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