Nach dem Gipfel wissen wir: Nichts?

Die beiden Herren haben sich bemüht, freundlich miteinander umzugehen. Danke dafür. Immerhin hat Trump es geschafft Putin zu einem Treffen zu bewegen. Wenn er dann gleich mit unfreundlichen Maximalforderungen auftritt wird es wohl zu keinem Ergebniss kommen. Hass und Wut sind hier ein schlechter Ratgeber und deshalb hat Selenskyj der das ganze nur zu gerne eskalieren lassen würde bei so einem Gespräch nichts zu suchen. Hier ist Realismus gefragt und nicht Ukraine hörige europäische Politiker die noch nicht verstanden haben das man Putin etwas anbieten muss. Wer glaubt Russland hat jetzt 3 Jahre Krieg geführt und gibt nun alle eroberten Gebiete zurück ist weltfremd. Verwunderlich scheint zu sein, Trump und Putin wollen versuchen, eine Basis für Friedensgespräche persönlich miteinander zu finden, aber der »Kriegspräsident aus Kiew« lässt Meldungen „Er tötet weiter“ und ähnliches verbreiten. Sind es nur Nachrichten-Agenturen, die eigenmächtig das verbreiten oder ist der Kiewer der direkte Urheber? Wenn das direkt aus Kiew zum jetzigen Zeitpunkt kommt, erhebt sich die Frage, wie besch….. muss man sein? Bin begeistert, dass nach vielen Jahren Krieg endlich die Diplomatie eine Chance hat und das sinnlose Sterben in diesem Bruderkrieg beendet würden könnte. Aber Frieden gibt es nur mit Gott in der Mitte. Friede kommt nicht allein durch das Schweigen der Waffen – Frieden kommt nur dann, wenn Gott da ist.

Kommentare

  1. Martin Koch

    Ja, auch mich hat das Foto Putin- Trump gefreut. Selensky muss endlich seinen Verlust eingestehen. Und ebenso die EU, denn die Aufrüstung wird uns in die Katastrophe bringen. Vor allem das von politisch-medialen Idioten erzeugte ebenso idiotische Feindbild “Russland”. Die Wahrheit ist… Für einige hier ist dieser Krieg zu einem guten Geschäft geworden. Die Auftragsbücher einst maroder Rüstungskonzerne sind jetzt gefüllt. Und dem wird zugearbeitet… Der ukrainische Präsident scheint mir eher ein “Strohmann” zu sein, dem man irgendetwas mal versprochen hatte, wenn… Bis heute ist keines dieser Versprechen je eingelöst, obwohl Selensky, möglicherweise gegen sein eigenes Gewissen, darin weitermacht.

    • ali

      ä ü flattert aufgeregt, während andere reden und handeln.
      Oh, welch tragisches Schauspiel! Der europäische Hühnerhaufen – diese stolze Versammlung von Brüsseler Bürokraten und selbsternannten EU-Weltrettern – flattert jetzt empört mit den Flügeln, weil er beim Alaska-Treffen zwischen Trump und Putin nichts zu melden hat. Wie konnte das nur passieren? Wer hat diese Demütigung zugelassen? Nun, liebes Federvieh, schaut doch mal in den Spiegel – oder besser noch, in eure eigenen, chaotischen Aktenberge!
      Jahre des Selbstbetrugs haben euch hierhergebracht. Statt einen klaren Kurs zu fahren, habt ihr euch in endlosen Debatten über Klimaziele und Gender-Toiletten verloren, während die Welt sich weiterdreht. Erinnern wir uns doch an Dezember 2021, als Putin der EU, der NATO und den USA in einem gleichlautenden Schreiben Sicherheitsgarantien verlangte – ein Versuch, die Ukraine und Osteuropa aus der NATO-Hitliste zu halten. Und wie habt ihr reagiert? Mit einem herablassenden „Das geht euch gar nichts an, mit euch reden wir gar nicht!“ – ein diplomatischer Tritt in Putins Ego, der euch jetzt teuer zu stehen kommt.
      Die USA und Russland schachern um die Ukraine, und ihr sitzt da, mit eurem mickrigen EU-Haushalt von 186 Milliarden Euro, und fragt euch, warum euch niemand ernst nimmt. Selbstverschuldet, und zwar zu 100 Prozent!
      Ihr habt Milliarden in Windräder und CO₂-Steuern gepumpt, aber vergessen, eure Selbstverteidigung zu finanzieren – jetzt zappelt ihr wie ein Huhn ohne Kopf, während Trump und Putin die Karten mischen. Und verdient ist es auch! Eure Russophobie schreibt die Quittung – jahrelang habt ihr Putin mit Sanktionen und Schuldzuweisungen provoziert, nur um jetzt zu merken, dass ihr ohne ihn machtlos seid.
      Wer hat denn die transatlantische Einheit mit leeren Phrasen untergraben? Wer hat sich hinter Nord Stream 2 versteckt und dann geheult, als die Bombenrechnung vom eigenen Partner kam? Der Hühnerhaufen hat sich selbst entmachtet, mit jeder lahmen Erklärung und jedem zahnlosem Sanktionspaket. Jetzt, wo Witkoff in Alaska stolpert und Putin lacht, steht ihr da und jammert: „Aber wir wollten doch mitreden!“ Claro, mit welchem Gewicht? Euren Butterbergen, den abgeregelten Staubsaugern oder den Drohnen, die ihr nicht mal selbst steuern könnt?
      Also, schnappt euch eure Gummihühner und weint weiter – das Alaska-Treffen ist ein Spiegel eurer Ohnmacht. Trump braucht euch nicht, Putin respektiert euch nicht, und die Welt schaut zu, wie ihr euch selbst die Federn rupft – ein Erbe, das spätestens mit eurem arroganten „Wir reden nicht mit dir“-Schreiberling von 2021 begann. Verdient, geliefert wie bestellt!
      Die Kallas aus den Chihuahua-Staaten ruft jetzt hektisch verzweifelt nach “transatlantischer Einheit” – zu niedlich!
      Wer nicht mit am Tisch sitzt, steht vermutlich auf der Speisekarte, Señora!
      Selbst bestimmt

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