Sinwar ist nicht als Held der Gaza-Bevölkerung zu Grunde gegangen, sondern als Feigling, als einer von Haus zu Haus Flüchtender. Mit Schussweste und Waffe ausgestattet und einer Summe in bar im Wert von 9900 Euro.
Ein Kommentar im Netz, den Nagel am Kopf treffend: “Wir brauchen das Blut der Frauen, Kinder und alten Menschen von Gaza, um in uns den Geist der Entschlossenheit und des Widerstands zu wecken”. Diese Aussage des verstorbenen Ismail Haniyeh sollte für die meisten ausreichen, um zu verstehen, dass zivile Opfer sorgfältig kalkuliert und nur vom Iran und seinen bewaffneten Flügeln Hamas, Hisbollah und anderen Huthis, die gegen Israel kämpfen, gewünscht werden. Damit soll das zionistische Land auf der internationalen Bühne diskreditiert und es damit moralisch schwierig bis unmöglich gemacht werden, es zu unterstützen.
Sobald die Palästinenser das Existenzrecht Israels anerkennen, und nicht nur vorgeben, es zu tun, dann gibt es eine Chance auf Zukunft. Der erste Lackmustest wäre die Freilassung der Geiseln.
Man hat seine Zweifel: Der Traum von der Vernichtung der Demokratie Israel ist die Basis der Identität der Palästinenser, der Traum von der Vernichtung der Demokratie Israel ist tief in der palästinensischen Psyche verankert. Dies bei einem Volk, dass es so vor 100 Jahren als eigenes Volk nicht mal gab. In der gesamten muslimischen Welt sind sie nicht erwünscht! Jordanien war ihnen 48 zugesprochen worden, aber Gaza sollte es sein, Geburtenjihad auf engstem Raum. Jetzt platzt die Blase. Lt. Hesekiel (meine ich mal kurz aus dem Stehgreif) findet der Landstrich am Meer ein schlimmes Ende!
Frieden gibt es erst, wenn der himmlische Friedensfürst zurück nach Israel kommen wird.

Bei Sinwar, Bin. Laden, Khomeini, etc… frage ich mich schon. Was ist das nur für ein Leben? So voll von Haß, Wut, Erbitterung und willkürlichen Tötens. Ein Leben, so ganz ohne Freude. Und im Grunde ohne echten Sinn. Und nie ein Anhauch des Zweifels, ob das was man denkt und tut auch richtig ist. Und dann nur noch ein schmähliches, trauriges Ende. Nun, niemand ist völlig frei von diesen Dingen, auch niemand von uns. Aber wenn wir ehrlich uns gegenüber sind, und beginnen, wirklich nach dem Guten zu fragen… Möge der HERR uns diese “Verzweiflung” schenken, aufzuwachen und umzukehren, auch von unsererm nichtigen Konsumismus…