Nur echte Christen sind fähig den Weg zum Himmel zu zeigen.

Ein Reisender in einem fremden Land erfährt, dass der Ort, den er aufsuchen will, nur über einen besonders gefährlichen Bergpfad zu erreichen ist. Ein Bergführer bietet seine Dienste an. Der Tourist fragt ihn: „Haben Sie den Weg schon einmal zurückgelegt?” – „Ja”, antwortet dieser. – „Bis ganz oben hin?” – „Nein, aber den letzten Teil kenne ich gut aus den Schilderungen meiner Kollegen.”

Unser Reisender lehnt ab und fragt einen anderen Führer: „Kennen Sie das Bergdorf, wohin ich will?” – „Nein, aber ich habe es schon einmal von einem Berggipfel aus gesehen, und im Übrigen bin ich sehr erfahren und habe bisher noch jeden Weg gefunden.” Auch diesem Führer traut der Reisende nicht.

Schließlich fragt er einen dritten Bergführer. „Natürlich”, antwortet der, „da oben wohne ich doch!” Diesem Mann vertraut sich unser Tourist ohne Vorbehalte an.

Anhand dieser Beispielgeschichte wollen wir uns einmal fragen, wer uns denn den Weg zu Gott zeigen kann. Die Bibel gibt darauf eine eindeutige Antwort: Nur der ewige Sohn Gottes kann uns zu Gott führen. Er kommt ja von dort! Er ist ja aus der Herrlichkeit Gottes auf die Erde gekommen. Niemand sonst könnte uns zuverlässig von Gott und vom Himmel berichten. Das alles liegt völlig außerhalb des für Menschen zugänglichen Bereichs. Deshalb hat Gott sich uns in der Person Jesu Christi offenbart. Gott hat zu uns geredet in seinem Sohn. Jesus ist der göttliche Führer; Ihm können wir uns wirklich anvertrauen – Ihm allein. Gute Saat

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