Objektophil: Sarah hat Flugzeuge im Bauch. Sie liebt eine Boing 737-800.

“Als objektophil bezeichnet man Personen, die Gegenstände lieben, sich also emotional oder körperlich zu leblosen Objekten hingezogen fühlen. Die Objektophilen bestehen darauf, dass es sich dabei nicht um einen Fetisch handelt, sondern um eine eigenständige sexuelle Orientierung.” heftig.de

“Statt zu Menschen fühlen sich sogenannte Objektophile leidenschaftlich zu leblosen Gegenständen hingezogen. Sie leben in echten Partnerschaften mit Gebäuden, Musikinstrumenten, Flugzeugen oder Achterbahnen, manche heiraten diese sogar. Weltweit gibt es Schätzungen zufolge insgesamt rund 40 dieser Objekt-Liebenden.” Bild.de

Im Leben von Sarah und den anderen 40 wurde aus der schon bekannten „Ehe für alle“ eben eine „Ehe für alles“. 

 “Wenn wiederum Gott nicht existiert, so finden wir uns keinen Werten, keinen Geboten gegenüber, die unser Betragen rechtfertigen. So haben wir weder hinter uns noch vor uns, im Lichtreich der Werte, Rechtfertigungen oder Entschuldigungen” (Jean-Paul Sartre)

“Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt” (Dostojewski)

Wenn es Gott nicht geben sollte, ist eben alles erlaubt. Da haben Dostojewski und Sartre völlig recht. Aber es ist nicht alles erlaubt, wie man in seinem von Gott gegebenen Gewissen erfahren kann. Also existiert Gott. Und den haben Sarah und die anderen objektophilen Freunde nötig.

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