Patrick Mahomes, Quarterback der «Kansas City Chiefs und Brock Purdy, Quarterback der «San Francisco 49ers», geben Jesus die Ehre.

Patrick Mahomes, Quarterback der «Kansas City Chiefs», dankte Gott, nachdem er zum vierten Mal in fünf Jahren in den Super Bowl eingezogen war. Auch sein Kontrahent Brock Purdy, Quarterback der «San Francisco 49ers», gab Jesus die Ehre.
In seiner noch jungen Karriere stand Patrick Mahomes (28) bereits viermal im Super Bowl, zweimal durfte er sich als Sieger feiern lassen. Trotz vielen Widrigkeiten habe Gott das Team durch die Saison getragen. «Wir haben die Herausforderung angenommen und sind besser geworden. Es ist eine gute Saison geworden und sie ist noch nicht zu Ende. Aber es ist ein weiter Weg, um dahin zu kommen.»

Auch Chiefs-CEO Clark Hunt lobte Gott in einem Interview nach dem Einzug in den Super Bowl. «Es war ein ganz besonderer Abend für uns. Zuallererst möchte ich Gott die Ehre geben.» Als er vor vier Jahren zum ersten Mal den AFC-Titel gewann (die NFL besteht aus der der AFC und der NFC, die beiden jeweiligen Sieger tragen dann den Super Bowl aus), habe er den Pokal als erstes seiner Mutter überreicht und sie geküsst.

«Gott gab uns diese Möglichkeit»
Die Chiefs treffen im diesjährigen Super Bowl auf den 24-jährigen Brock Purdy und seine San Francisco 49ers. Purdy dankte ebenfalls Gott für den Erfolg. «Er hat uns diese Möglichkeit gegeben.» Mahomes und Purdy haben in der Vergangenheit beide verschiedentlich über ihren Glauben gesprochen.

Mahomes sagte beispielsweise: «Mein christlicher Glaube spielt bei allem, was ich tue, eine Rolle. Ich bitte Gott immer, mich in die richtige Richtung zu führen.» Das gilt auch für den Super Bowl. «Er hat mir diese riesige Bühne gegeben. Auf dieser möchte ich ihn verherrlichen.» Natürlich wolle er gewinnen, aber so oder so will er mit jedem seiner Spiele Gott erheben. «Solange ich das Beste gebe und es so mache, wie er es möchte, kann ich erhobenen Hauptes vom Feld gehen.»

Jesus im Mittelpunkt
Und Purdy hält fest, dass er, wenn er durch Verletzungen sowie die Höhen und Tiefen seiner NFL-Karriere navigiert, gerne an die Worte Jesu denkt, die in der Bibel in Markus Kapitel 8, Vers 34 stehen: «Wer mein Jünger sein will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen.»

Er führt weiter aus: «Ich wollte mich nicht an die Karriere klammern und denken: Oh mein Gott, ich bin in der NFL, ich stehe als Quarterback in der Startformation und darf das nicht verlieren. Ich erinnerte mich an das, was Jesus uns vor zweitausend Jahren gesagt hat: Versucht nicht, an eurem Leben festzuhalten, ihr werdet es verlieren.»

Mehr als Status und Ruhm
«In dem Moment, in dem man berühmt ist und versucht, Status, Geld und all diese Dinge zu jagen, wird man das Leben verlieren.» Deshalb gelte es, von sich wegzuschauen, das Kreuz auf sich zu nehmen und die Augen auf Jesus zu richten.

Anfang des Jahres sagte Kyle Shanahan, Cheftrainer der «49ers», während einer Pressekonferenz, dass der Glaube seinen soliden Quarterback antreibt: «Er ist ein sehr gläubiger Mensch. Das gibt ihm sein Fundament. Er geht gut mit dem Druck um. Das ist wohl der Grund, warum die Jungs ihn lieben und weshalb er immer besser wird.» Jesus.ch

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