“Religion ist das Pharisäertum der Neuzeit” Marcus Walther 

Wenn religiöse Menschen von Gottes Geist geleitet wären, dann hätten religiöse Menschen Jesus nicht getötet.

Die Römer wollten Jesus ursprünglich nicht zum Tode verurteilen. Erst auf Nachdruck und dem ausdrücklichen Wunsch der jüdischen Bevölkerung, die von den Pharisäern gegen Jesus aufgehetzt wurde, gaben die Römer schließlich nach und ließen Jesus hinrichten.

Und warum hetzten die Pharisäer die Bevölkerung gegen Jesus auf? Weil sie in Jesus Lehre und an der stetig wachsenden Zahl seiner Nachfolger, eine Bedrohung für ihren Machterhalt gesehen haben.

Und exakt das gleiche Verhalten findet sich auch bei der Kirche im Mittelalter wieder, die Ketzer hat hinrichten lassen, um ihre Macht zu sichern.

Warum sollte Jesus nach seiner Auferstehung also eine Religion in Form des Christentums oder des Katholizismus gründen, wenn beide Religionen geistlich zum selben Pharisäertum gehören wie das Judentum?

Jesus wollte niemals eine Religion gründen in der es um Geld, weltliche Macht und um weltlichen Einfluss geht, sondern Menschen mit Gott versöhnen und sie in eine lebendige Beziehung mit Gott den Vater führen.

Religionen setzen ihre Interessen zur Not auch mit Gewalt durch. Jesus hingegen hat den Tod und die Sünde besiegt, indem er sich aufgeopfert und sein Leben, für seine Feinde dahingegeben hat.

Religion ist das Pharisäertum der Neuzeit und nichts weiter als ein frommes Schauspiel, das niemanden rettet, Gott nicht ehrt und dient und zu Krieg und ins ewige Verderben führt.

Jesus Christus hingegen ist der einzige Weg zum Vater und zum ewigen Leben.

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