Warnung
ali
Satanismus findet viele Anhänger unter Jugendlichen
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Sie veranstalten schwarze Messen auf Friedhöfen oder Rituale in düsteren Kellern. Der Satanismus findet nach Einschätzung von Experten immer mehr Anhänger unter Jugendlichen. Peter Göbel von der baden-württembergischen Landespolizeidirektion in Freiburg geht davon aus, „dass in jeder Schule mindestens ein Hardcore-Satanist sitzt“.
Der Satanismus findet nach Einschätzung von Experten immer mehr Anhänger unter Jugendlichen. Wie „Focus“ berichtet, seien die leichteren Kontakt- und Informationsmöglichkeiten über das Internet, Gründe für die Zunahme dieser Bewegung. In Internetportalen werde ungezwungen über die „dunkle Ideologie“ geredet: „Listen bieten die Möglichkeit, Satanisten in der eigenen Umgebung ausfindig zu machen. Auch einschlägige Literatur ist heutzutage problemlos über die Buchhandlung zu bekommen.“ Ingolf Christiansen, Beauftragter für Weltanschauungsfragen in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, schätzt die Zahl der jungen Satansanhänger in Deutschland auf bis zu 60 000.
Sabine Riede von der Sekten-Info Essen berichtet, dass satanische Gesetze und Bücher den Jugendlichen häufig bekannt seien. Der Satanismus vertrete „ein sehr verachtendes Menschenbild“, indem er das Recht des Stärkeren verherrliche und soziale Verpflichtungen ablehne. Riede ist dennoch gegen Verbote, etwa von Büchern. „Das macht es dann nur noch interessanter. Wichtiger ist es, die Jugendlichen besser aufzuklären, um das Geheimnisvolle zu entzaubern.“
Verdrehtes WeltbildDie Nachwuchs-Satanisten treffen sich meist auf Friedhöfen, um dort „schwarze Messen“ zu feiern – eine Ironisierung des katholischen Gottesdienstes. Andere halten Rituale in dunklen Kellern ab. Für den bekennenden Satanisten Lars sind die jungen Teufelsverehrer allerdings nur „Pseudo-Satanisten“. Wahre Satanisten glaubten nicht an den Teufel und verehrten diesen nicht, sagt er. Satan sei nur ein Bild für Egoismus und das Fehlen moralischer Normen, dem er selbst sich verpflichtet fühle. Der 33-Jährige ist seit drei Jahren Mitglied der „Church of Satan“ (COS) und überzeugter Anhänger von Anton S. LaVey, der die Kirche vor 40 Jahren in San Francisco gegründet hat. Inzwischen gibt es auch in Deutschland einige hundert Mitglieder.
Psychoterror und RealitätsverlustBetroffene haben den Experten zufolge mit grossen Problemen zu kämpfen. „Da kann es zu Wahrnehmungsstörungen und zur Realitätsentfremdung kommen“, erklärt Christiansen. Aussteiger haben oft auch psychische Probleme, wie der Psychologe Dieter Rohmann berichtet, der Satanismus-Opfer betreut. Oft litten die Betroffenen unter seelischen Störungen und berichteten davon, gefoltert worden zu sein.
Nur wenige solcher Fälle sind bekannt, allerdings werden auch nicht alle Straftaten im Zusammenhang mit Satanismus systematisch erfasst. „Eine flächendeckende Erhebung solcher Delikte gibt es in der Polizei bundesweit nicht“, stellt Wolfgang Bauch vom Bund Deutscher Kriminalbeamter fest. Er fordert daher, eine zentrale Meldestelle für entsprechende Straftaten einzurichten.
Was tun?Unbeobachtete Anfänge werden oft im Internet gemacht. Die meisten Jugendlichen, die diese Seiten anklicken, distanzieren sich jedoch wieder. Für manche Jugendliche stellt der Satanismus lediglich eine Provokation dar, Jugendliche wollen damit die Aufmerksamkeit auf sich lenken.
Ob ein Jugendlicher ein "echter Satanist" ist oder nicht, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, wie ein Jugendlicher sich definiert. In der Regel zeigen Jugendliche, die sich mit dem Satanismus beschäftigen, eine Gesprächsbereitschaft. Sie wollen ja mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch verändertem Äusseren) dokumentieren, dass sie sich mit einer Umdeutung bestehender Werte auseinandersetzen. Das Hauptaugenmerk sollte auf die seelische Befindlichkeit der Betroffenen gerichtet werden und nicht darauf, über die Wirksamkeit okkulter Praktiken zu diskutieren oder die Unwahrheit zu beweisen.
Jugendliche Satanisten haben oft eine grosse seelische Not und lassen sich auf Gespräche ein. Hier sind in erster Linie die Menschen gefragt, die zum sozialen Umfeld der Jugendlichen gehören: Eltern, Lehrer, Nachbarn und Verwandte. Aber auch Seelsorgern, Jugendarbeitern, Beratungsstellen und andere kommen hier wichtige Aufgaben zu: Hinschauen, das Gespräch suchen und zuhören sind richtige Verhaltensweisen im Umgang mit jugendlichen Satanisten.
jesus.ch


Also, manchmal versteh’ ich euch alle nicht. Was ist so schwer daran, den anderen/die anderen einfach nur zu lieben? Was kümmern wir uns immer um so komische Sachen, wie “ich bin schwarz”, “ich bin weiss”, “ich bin Deutscher”, “ich bin Christ”, “ich bin wiedergeborener Christ”, “ich bin Satanist”, “ich bin schlau”, “du bist ein Idiot”. Liebe ist etwas so schönes und von Herzen ergreifendes. Wann werden wir uns darauf besinnen?
Warum wir jemanden anbeten, den man ans Kreuz genagelt hat? Weil er dieses Prinzip vorgelebt hat, ohne Wenn und Aber.
Warum versteh’ ich die anderen manchmal nicht? Weil ich nicht in den Spiegel schau’. Sollte ich häufiger mal tun.
Liebt euch. Und hängt nicht irgendwelcher Religionen an. Religionen entstehen aus “gefühlter Unterdrückung”. Keine eigene Anerkennung zu haben, lässt Leute in Gemeinschaften fliehen.
Zitat:” Als ihr aber die Stimme aus der Finsternis hörtet und den Berg im Feuer brennen saht, tratet ihr zu mir, alle eure Stammeshäupter und eure Ältesten, 24 und spracht: Siehe, der HERR, unser Gott, hat uns sehen lassen seine Herrlichkeit und seine Majestät, und wir haben seine Stimme aus dem Feuer gehört. Heute haben wir zwar gesehen, dass Gott mit Menschen redet und sie am Leben bleiben. 25 Aber nun, warum sollen wir sterben? Dies große Feuer wird uns noch verzehren! Wenn wir des HERRN, unseres Gottes, Stimme weiter hören, so müssen wir sterben. 26 Denn welcher Mensch kann die Stimme des lebendigen Gottes aus dem Feuer reden hören wie wir und doch am Leben bleiben? 27 Tritt du hinzu und höre alles, was der HERR, unser Gott, sagt, und sage es uns. Alles, was der HERR, unser Gott, mit dir reden wird, das wollen wir hören und tun.”
Gott spricht mit jedem einzelnen von uns. Einige von uns gehen aber lieber zu Menschen und hören auf die. Die Geburtsstunde der Religion.
Der deutsche Dichter Emanuel Geibel schreibt über unsere Zeit: „Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub‘ durchs Fenster. Habt die Gottheit ihr verjagt, kommen die Gespenster.” Geibel hat deutlich erkannt, was die Folgen des Unglaubens sind: Aberglaube und Spiritismus. Kein Wunder, dass Mitte des 19. Jahrhunderts der moderne Spiritismus ins Leben gerufen wurde und nur wenige Jahre später schon 15 Millionen Anhänger hatte. Auch die heute so stark vertretene moderne Esoterik hatte in dieser Zeit ihre Geburtstunde.
Einer der Grundsätze von Okkultismus und Spiritismus lautet: „Tu, was du willst!” Gut und Böse sind für ihre Anhänger nichts Absolutes. Nichts ist für sie völlig schlecht und nichts ist vollkommen gut. Jeder kann deshalb selbst bestimmen, was für ihn gut und böse oder richtig und falsch ist. Diese Gedanken haben leider unsere Gesellschaft stark geprägt.
satan hat verloren.
ali
Interessante Aussagen hier und auch einiges zum Lachen.
Es werden Experten, Doktoren und Leute die ständig mit dem Problem zu tun haben genannt und zitiert. Aber nein, alles nur Klischee. Genauso könnte man dann auch über Neonazis oder die Zeugen Jehovas denken. Kann ja alles nur ein Klischee sein. Immer diese haltlosen Schutzbehauptungen.
Dem Postersteller werft ihr vor er sei subjektiv und würde nur Behauptungen aufstellen. Komischerweise erkenne ich bei im Argumentation und Quellen von Authoritäten auf diesem Gebiet. Die einzigen haltlosen Behauptungen die ich hier lese, kommen von den Satanistenverteidigern. Wo sind eure Gutachten, Stimmen die etwas anderes besagen?
Kritikresistenz wirft man einem vor. Aber man wäre auch arm dran, wenn einem einen solch haltlose Kritik schon zum schwanken brächte.
“Eigene Gedanken sind schließlich nicht im Sinne eines Christen!”
Wie der Verfasser dieser geistreichen Meinung bestimmt mitbekommen hat, kommt der Artikel von einer christlichen Seite und somit, ist die Aussage unhaltbar.
Ihr solltet mal alle besser im Deutschunterricht aufpassen, dann wüsstet ihr wie man eine Diskussion führt.
Ich hab in dem ganzen Artikel keinen Ton gefunden, der dazu aufruft irgendwen fertig zu machen. Meiner Meinung nach ist es eine sinnvolle Aufforderung, uns unsere Kinder und ihre “Hobbys” genauer anzusehen…
Und nebenbei bemerkt, Satanismus ist alles andere als harmlos. Wer etwas anderes behauptet, hatte entweder nie Kontakt damit oder hat sich den Zustand seiner Seele nach solchen Praktiken nie angesehen… Ich trage die Narben immer noch und weiß, der Schmerz wird bleiben. Trotz Jesu Hilfe…
Aber Satanismus ist ja total harmlos… und Schweine können fliegen. Genau so…
Liebe Grüße, Ina
Hey leute!
Finds ja schon toll wie ihr euch mit dem thema satanismus beschäftigt, aber alles ist nur eine religion. das christentum für uns vll. eine bessere als der satanismus.aber im grunde genommen ist es oft auch so, dass wir christen als sonderlinge angesehen werden und man uns fertig macht wegen irgendwelchen lapalien.alles ist nur eine religion! daran sollte man immer denken!
oder ist es genial, dass wir einen bestaunen, der ans kreuz genagelt wurde?? alles hat seine gründe und man sollte jedem seinen glauben lassen!
Komisch, ihr schreibt “ihr seid oberflächlich” und dann kommt ihr mit so Sachen wie Hexenverbrennung. Vielleicht haben sie es im Namen Jesus getan, aber es war ganz sicher nicht der Wille von Jesus.
Wer nicht meine Werke tut, der ist nicht von mir, spricht der Herr (das leidige Problem ist bloß, ich weiß nicht wo es genau steht)
Klar alle jungen Leute die nicht an Gott glauben sind doch Satanisten……ihr habt die einzige Wahrheit!
Wer’ s glaubt wird selig…. ;-9
Das meiste sind Vorurteile und Halbwahrheiten. Natürlich gibt’s auch Kranke, die Tiere oder sogar Menschen opfern, um Satan zu gefallen oder so- aber abgesehen davon, dass früher für Juden und Christen Tieropfer ganz normal waren (Abraham war sogar bereit, seinen eigenen Sohn zu töten, nur weil ihm das eine himmlische Stimme zu geflüstert hat),aber die meisten Satanisten sind recht harmlos und tun keiner Fliege was zu leide. Ich muss es wissen, ich war selbst mal praktizierende Satanistin und kenne einige Gleichgesinnte. Inzwischen bin ich zwar nicht mehr so auf dem Satanstrip, aber nicht weil ich irgendwelche grauenhaften Opferungen, Ekelprüfungen, Vergewaltigungen oder was man sonst so den Satanisten nachsagt, beigewohnt hätte.
Außerdem: Im Namen Christus wurden Milliarden Menschen umgebracht, allein schon in den Hexen- und Ketzerverbrennungen. Wieviel Menschen wurden denn bis jetzt im Namen Luzifers umgebracht? Sicher keine 100.
Gäähn… wie immer bewegt ihr euch auf niedrigstem Bild-Zeitungs-niveau und schert über einen Kamm. Hier wird alles in einen Topf geworfen: Krankhafte Teufelsanbeter und indiviualististische Satanisten, dazu ein paar Halbwahrheiten und Mutmassungen….
Was würdet ihr von einem Bericht halten, der euch mit Katholiken, Zeugen Jehovas, und anderen christilichen Gruppen zusammenwirft und verallgemeinert?
Schließlich seit ihr doch immer seeehr bemüht, euch “nur” als Christen darzustellen und euch von Katholiken un der Kirche abzugrenzen…
Achja, mal wieder: ich glaube auf euren Tastaturen gibt es nur 3 Tasten: Strg, C, und V. Dies wurde allerdings auch schon von anderen angemerkt, aber ihr seit ja absolut kritikresistent.
Eigene Gedanken sind schließlich nicht im Sinne eines Christen!