Schäuble war in Griechenland und hat den Verzweifelten dort ein paar Millionen Euro mitgebracht – Christen waren schon vor ihm dort und haben ewige Werte gebracht.

333 Teilnehmer aus 23 Ländern, darunter 125 Griechen, waren eine Woche lang in 560 Dörfern und Städten rund um die nordgriechische Stadt Alexandroupolis unterwegs, um 126 000 Literaturpakete mit Neuen Testamenten in heutigem Griechisch und einer Audio-CD zu verteilen. Darunter waren auch 15 000 türkische Literaturpakete mit dem türkischen NT, die in den pomakischen Dörfern an der türkisch/bulgarischen Grenze weiter gegeben wurden. Die Türken nahmen sie mit großer Dankbarkeit und Freude an und luden uns in ihre Häuser ein. Das war ein besonderes Erlebnis für uns.

All das geschah mit dem Segen des griechisch-orth. Bischofs Anthimos, der die Bevölkerung dazu aufrief, dieses Geschenk nicht nur anzunehmen, sondern auch zu lesen und zu einem Teil ihres Lebens zu machen. Er betonte, dass es sich bei der Finanzkrise um eine geistliche Krise handele, da der Heilige Geist in Europa nicht mehr ernst genommen werde, und das Geld den Platz Gottes einnehme.

Ein positiver Artikel und zwei Fernsehinterviews riefen dazu auf, die Bibel wieder neu als Richtungsweisung für den Alltag zu sehen, Gott reden zu lassen und Ihn zu hören. Ihm zu vertrauen. Auch der Pastor der griechisch-evangelischen Gemeinde war ermutigend in seiner Unterstützung, wie die Teilnahme so vieler Griechen. Gott hatte unsere Gebete erhört. Auf über 50 000 km auf zum Teil ungeteerter Bergstraßen gab es nicht eine Panne oder Unfall, wofür wir Gott auch dankten.

Doch Satan schläft nicht und täglich wurden Teilnehmer von der Polizei verhaftet, wurden aber meist nach etwa 2 Stunden Verhör wieder frei gelassen. Dabei bekam auch die Polizei das Wort Gottes zu hören und erhielt NT’s von denen, die sie beschlagnahmen wollten. Leider rief der Priester von Xanthi dazu auf, die verteilte Literatur auf den Hauptplatz der Stadt zu bringen und öffentlich zu verbrennen. Betet, dass dies nicht geschieht.

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