“Und jetzt kommt der übliche Ablauf:
1. Alle sind schockiert und entsetzt. Wie konnte dies bloß passieren?
2. Betroffenheitsphrasen und Beileidsbekundungen von Politik und Medien gegenüber den nicht erwähnten Opfern und Angehörigen.
3. Wer ist der Täter? Hintergrund: psychisch kranker Einzeltäter
4. Tat hat völlig untypisches Muster, nicht vergleichbar, daher nicht vorher erkennbar
5. Tat war aufgrund von Besonderheiten nicht zu vermeiden
6. Es gab keine Informationen. Bis sich herausstellt, dass man die vorhandenen Informationen ignoriert hat. Man hat ja politisch korrekt gehandelt.
7. Keine Instrumentalisierung, rechts darf nicht profitieren. Mitschuld bei rechts suchen
8. Wir müssen den Täter und seine Handlungen verstehen und ihn besser integrieren
9. Das Land muss „zusammenstehen“.
10. Zügige Aufarbeitung wird versprochen
11. Man kommt mit Plänen zur Gesetzesverschärfung. Beinhaltet weitere Einschränkungen der Freiheitsrechte der hier lebenden.
12. Bei der Trauerfeier sitzen die Politiker mit bemüht betroffenen Gesichtern in der ersten Reihe. Die Medien erzählen dazu was von Anteilnahme
13. Steinmeier hält eine Rede. Er sagt, wie wir uns zu verhalten haben. Zusammenstehen und so. Täter und Tat werden nicht verurteilt.
14. Aufruf zur Demo gegen rechts, wir bleiben weltoffen und bunt
15. Übergang zur Tagesordnung.
Gottlosigkeit hat tiefgreifende gesellschaftliche Auswirkungen, insbesondere in Europa, wo traditionelle Werte des Christentums zunehmend verschwinden. Die Abkehr von Gott und den damit verbundenen Idealen stellt einen zentralen Aspekt dar, der die Entwicklung der modernen Gesellschaft prägt. Der Respekt vor Gott und den Werten, die in den Heiligen Schriften festgehalten sind, ist entscheidend für das harmonische Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Radikale Umkehr zu Gott ist angesagt.
