“Am 6. Juli 2022 meldete die japanische Lokalzeitung Okinawa Times, dass die Küstenwache eine im Wasser treibende Leiche bergen konnte. Einen Tag später wird der Mann identifiziert. Es handelt sich um Kazuki Takahashi, den Autor und Mangaka, der insbesondere mit der Mangaserie „Yu-Gi-Oh!“ Weltweite Bekanntheit erlangte……
Kazuki Takahashi führte in den vergangenen zwanzig Jahren ein recht ruhiges Leben und trat nur selten öffentlich in Erscheinung. Er arbeitete zuletzt eher an kleineren Projekten wie dem Kurz-Manga „The COMIQ“ (2018) oder einem Crossover zwischen Marvel Comics und Shonen Jump (2019). Nebenbei veröffentliche er auf Social Media alle paar Monate ein paar Artworks. Auf seiner inzwischen auf privat gestellten Instagram-Seite klingt die Profilbeschreibung von Kazuki Takahashi bescheiden und freundlich: „Ich mache Illustrationen, Comics und Zeichnungen! Schön, Sie kennenzulernen!“ Viel mehr Understatement geht nicht.
Eins steht fest: Millionen von Spielern und Fans werden den Mangaka aus Tokio niemals vergessen.” ingame.de
25,17 Milliarden Sets seiner dämonischen und okkulten Karten wurden weltweit verkauft. Wieviele Kinder wurden damit beeinflusst und schon in früher Kindheit in die Esoterik gezogen?
Yu Gi Oh sieht zunächst aus wie ein reines Kartenspiel und ist ähnlich der Pokemon oder Digimon-Serie. Die Gefahr, die von diesen Karten ausgeht kommt aus dem Okkultismus
Die Figuren erwecken ein okkultes Fantasy-Geschehen, in dem Geister erweckt werden, Besessenheit eine Rolle spielt und Magie mit Gegenmagie bekämpft wird. Diese Inhalte sind mehr als bedenklich. Monstern und Geistern spielt man nicht ohne Folgen.
Durch massenhaften Konsum dieser finsteren Kommerz-Produkte durch Kinofilme, TV-Serien, Comic-Hefte, Karten und dazu Bettwäsche, Kleidung, Aufkleber und so weiter) besteht für Kinder große Gefahr, dass die Grenze zwischen Realität und Magie verschwindet. Die YU-GI-OH-Manie kann der Anfang einer Bindung an gefährliche Esoterik werden. www.achtung–lichtarbeit.de
