Schreckliches aus unserer Nachbarschaft: Student (22) stirbt nach exzessivem Gelage in der Studentenverbindung „Corps Suevia“.

© Götzfried

Hinter diesen herrschaftlichen Mauern der Studentenverbindung „Corps Suevia“ an der Werneckstraße wurde die folgenschwere Party gefeiert. Nach Informationen unserer Zeitung ist am Wochenende bei der Studentenverbindung „Corps Suevia“ in Schwabing wild gefeiert worden. Was sich dabei genau zugetragen hat, ist nun aber sogar Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen. Fakt ist, dass am Samstag gegen 16 Uhr ein Notruf bei der Rettungsleitstelle eingegangen ist. Es heißt, dass Philip D. plötzlich bewusstlos geworden sei. Im Laufe des Samstagabends starb der 22-Jährige dann in einer Münchner Klinik. Da die Todesumstände unklar sind, hatte die Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeordnet. Diese sei abgeschlossen, hieß es am Dienstag. Das Gutachten steht aber noch aus. Besonders die toxikologischen Untersuchungen nehmen erfahrungsgemäß noch einige Wochen in Anspruch. Entsprechend wurde auch noch kein Alkoholwert bekannt. Offenbar hatte der junge Mann aber große Menge Alkohol getrunken. „Wir haben momentan ein Todesermittlungsverfahren, konkrete Ermittlungen gegen Dritte gibt es bislang nicht“, sagt Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Doch aus Ermittlerkreisen ist zu hören, dass die Todesumstände durchaus ungewöhnlich sind. Steinkraus-Koch räumt denn auch auf Nachfrage ein, dass „womöglich unterlassene Hilfeleistung zu prüfen ist“. Unbeantwortet ist bislang die Frage, wann das Gelage gefeiert wurde und wann der 22-Jährige kollabiert ist. Und auch, was sich hinter den dicken Villa-Mauern an der Werneckstraße abgespielt hat. So ist die Rede von teils exzessiven Trinkspielen der Verbindungsbrüder und ihrer Gäste. www.merkur-online.de/loka…-corps-party-2612587.html

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