Bei 4,7 Milliarden Impfdosen weltweit
zu einem Preis von je 10,-, hergestellt von 2 Pharmakonzernen (glaxo /
novartis) verwundert es nicht, dass diese Hysteriekampagne in den
Medien global betrieben wird. bei 47 Milliarden Dollar Umsatz sind auch
schon mal 10 Milliarden Dollar Werbebudget drin. Medien leben nun mal
von Werbung.Was haben die Mächtigen und die Wichtigen der Welt mit uns vor? Erst vor kurzem klauten sie uns das Geld, jetzt die Gesundheit. Kommt einem schon fast apokalyptisch vor.Gefährliche Nebenwirkungen dieser baldigen "Zwangsimpfung":
Der H1N1-Grippe-Impfstoff enthält Squalen-Öl als Hilfsstoff. Die Micropaleontologin Dr. Viera Scheibner hat Forschung der negativen Auswirkungen der sonstigen Bestandteile in den Impfstoffen ausgeführt und schrieb: „ Squalen hat “beigetragen, die Kaskade von Reaktionen, die man das „Golfkriegs-Syndrom” nennt, auszulösen. Sol-daten entwickelten Gelenkrheuma, Fibromyalgie, Lymphknotenanschwellungen, Hautflechte, lichtempfindlichen Hautausschlag, chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, abnormen Verlust an Körperbehaarung, Mangel an Heilung von Hautläsionen, Aphten-Geschwüre, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, affektive Störungen, neuropsychiatrische Probleme, Unterfunktion der Schilddrüse, Blutarmut, erhöhte Senkungsreaktion, systemischen Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, die tödliche amyotrophische Lateralsklerose, Blutarmut, das Raynaud-Phänomen, das Sjögren-Syndrom (trocke-ne Augen und Schleimhäute – mit Sehverschleierung), chronischen Durchfall, nächtliche Schweißausbrüche und leichtes Fieber.“
Eine Studie, die Squalen als experimentelle Impfstoff-Zutat mit Menschen mit klinischen Symptomen des Golfkriegs-Syndroms verbindet, wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Ein US-Richter hat entschieden, dass es guten Grund zu der Annahme gebe, der Impf-stoff sei schädlich, und er verordnete dem Pentagon im Oktober 2004, ihn nicht mehr zu verwenden. …
Gefährliche Nebenwirkungen von GrippeImpfungen sind vor allem auf die Impfstoff-Zutat, Squalen, zurückzuführen. Die Imunologin Dr. Pamela Asa er-kannte als Erste, dass Autoimmun-Krankheiten, die sich bei den Soldaten äußern, auch in Labortieren vorkommen, die Squalen Öl-Zutat eingespritzt bekommen.
Laut Matsumoto sind heute „Squalen-Zutaten ein wichtiger Bestandteil in einer ganzen neuen Generation von Impfstoffen für die Massenimpfung in der ganzen Welt. Squalen ist nicht nur ein Molekül in einem Knie- oder Ellbogengelenk – es gibt es im gesamten Nerven-system und im Gehirn.“ Wenn es in den Körper einge-spritzt wird, greift das Immunsystem es als Feind an, um es zu beseitigen. Squalen zu essen und zu verdauen, ist kein Problem. Aber wenn es injiziert wird, „pro-grammiert“ es das Immunsystem dazu, es anzugreifen, was selbst-destruktive Kreuzreaktionen gegen das glei-che Molekül an den Standorten auslösen kann, wo es im Körper natürlich vorkommt – und wo es von entschei-dender Bedeutung für die Gesundheit des Nervensys-tems ist.“ Wenn die Selbst-Zerstörung beginnt, kann sie nicht beendet werden, da der Körper weiterhin das Mo-lekül bildet, das das Immunsystem nun ausgebildet ist anzugreifen und zu zerstören.”
Matsumoto, sagt Squalen sei „eine Art Abzug einer realen biologischen Waffe“, was sowjetische Wissen-schaftler eine „biologische Zeitbombe“ benannten. Er und Dr. Pam Asa kommen zu dem Schluss, dass „Öl-Hilfsstoffe die heimtückischsten chemischen Waffen seien, die jemals entwickelt wurden“, einschließlich derjenigen mit Squalen.
Also, das, was die amerikanischen Wissenschaftler als Impfstoff-Booster erfanden wurde eine „Nano-Bombe“, die chronische unvorhersehbare und behindernde Krankheit initiiert.“ Der Einsatz von Squalen in Impfstoffen ist abwegig und kriminell. … Andere Untersuchungen zeigten – so Matsumoto –, dass Squalen die experimentelle Milzbrand-Impfstoff-Zutat sei, die zu verheerenden Autoimmun-Krankheiten und Tod für viele Golf-Kriegs-Veteranen aus den USA, Großbritannien und Australien führte, aber es ist noch heute im Einsatz. „Es gibt jetzt Daten aus mehr als zwei Dutzend Peer-Review-wissenschaftlichen Arbeiten, aus zehn verschiedenen Labors in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Australien, die zeigen, dass Squalen-basierte Wirkstoffe Autoimmun-Erkrankungen bei Tieren verur-sachen, bei Mäusen… Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen.“
