Ob Dürre oder Regen, alles wird für die Klimahysterie heran gezogen. Ich frage mich, wie Grönland ohne Dieselfahrzeuge zu seinem Namen kam und wieso das Magdalenenhochwasser überhaupt ohne Braunkohlekraftwerk möglich war. Jetzt schallt es wieder durchs Land “Wir müssen die Erwärmung bremsen”. Dieser Schlussfolgerung liegt der Mythos zugrunde, dass “wir” (wer ist eigentlich “wir”?) das könnten. Wie aber gerade die Klimamodelle, die der Erderwärmungstheorie zugrunde liegen, zeigen, können “wir” das nicht. Die Klimamodelle zeigen eindeutig: Egal was Europa bzw. die EU hier in den nächsten 10, 20 oder 100 Jahren macht: Es wird keinen Unterschied für das Klima machen. Das einzige was “wir” machen können: Wir können uns selbst wirtschaftlich nach Strich und Faden ruinieren.
Der Verlust des echten Glaubens an Gott hinterlässt eine Lücke. Und die wird mit allerlei Unsinn gefüllt. Von Esoterik über Klima-Apokalyptik bis zum Veganismus. Corona-Panik ist inzwischen auch zur Religion mutiert. Das grüne Denken ist wie eine Ersatzreligion. Darum der Hang zum Fanatismus. Wir sündige Menschen (mea culpa) müssen uns ändern, dann wird alles gut. Es wird sich noch zeigen, ob diese schnell wechselnden und zunehmend radikaleren Sinn-Moden auch zu langfristig funktionierenden Gesellschaften führen. Wer sucht der findet – in jedem extremen Wetterereignis sehen wir mittlerweile Beweise für die Klimaveränderung und die Klimatologen sind sich alle einig, der mensch-gemachte Klimawandel führt in die Katastrophe. Entsprechend verbietet die EU ab 2035 den Verbrennungsmotor. Es gab schon immer solche Fluten, Kälteeinbrüche, Hitzewellen usw und wird sie wohl immer geben. Früher mit oft Tausenden von Toten.
Das heisst nun nicht, dass wir mit unserer Erde nicht sorgsam umgehen sollten. Was man als Mensch tun kann, sollte man tun. Das kann individuell sehr verschieden sein.
Es geht in Richtung “Geist des Irrwahns” nach 2. Thess. 2,11: Darum lässt “Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben”;….
Anstatt die Natur zu vergöttern kann man auch Gott als Herrscher über die Natur miteinbeziehen, der die Menschen zur Umkehr zu sich bewegen will:
“Deshalb soll jeder Fromme zu dir beten, zur Zeit, da du zu finden bist;
gewiß, bei großer Wasserflut ihn werden sie nicht erreichen. “
(Psalm 32,6)
