September: brutale Gewaltwelle schockt Deutschland!

Nahezu kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo irgendjemand in diesem Land grundlos zusammengeschlagen, -getreten oder auf andere Art körperlich attackiert wird. Im September war es besonders schlimm!(Bild.de)Fast täglich berichten die Zeitungen über jugendlikche Gewalttäter. Die Saat der Gewalt geht auf.Ältere Menschen, ja sogar Behinderte werden ausgeraubt oder zusammengeschlagen.Bei manchen der Opfer bleiben sicher psychische und körperliche Schäden.So werden Leben zerstört.Warum diese noch nie da gewesene Gewalttätigkeit unter der heutigen Jugend? Verhaltensforscher sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei einem der Hauptschuldigen um die (so genannte) Unterhaltungsindustrie handelt, die uns dank des Fernsehens und der Computerspielindustrie einen nie endenden Bilderfluss zukommen lässt. In der Vergangenheit musste man sich schon persönlich am Schauplatz der Gewalt befinden, um sie eingehend betrachten zu können. Aber nicht heute! Bevor ein durchschnittliches amerikanisches Kind das 15. Lebensjahr vollendet, kann es im Fernsehen die gewalttätige Eliminierung von mehr als 35’000 Menschenleben, inklusive 200’000 anderer brutaler Handlungen, visuell und akustisch miterleben.
Die Mörder von Erfurt und Columbine waren begeisterte Fans gewaltverherrlichender Computerspiele. »Die Software für ein Massaker« hieß die Schlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Erfurter Blutbad. »Ein Computerprogramm … hat den Amokläufer von Erfurt trainiert.« Auch wenn gewalttätige Medien nicht unbedingt alleinige Triebfeder oder Hauptmotivation in den Schulmassakern sind, hat das hohe Maß der Gewalt, dem die Kinder ausgesetzt sind, einen nachhaltigen Effekt. Sie werden unempfindlich brutalen Verhaltens gegenüber; die Gewalt wird zur Normalität.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.