Sodom und Gomorrha und die Ev.Kirche mitten drin. Evangelische Kirche mit eigenem Wagen beim CSD.

Es geht hier nicht darum, dass Christen etwas gegen HS hätten, sondern darum, dass diese Leute ihre Sexualität provokant in die Öffentlichkeit tragen – und nun mischt auch noch die Evangelische Kirche (Landeskirche) mit, die es besser wissen sollte.

„Die Evangelische Kirche wird mit einem eigenen Wagen am Christopher Street Day in Berlin teilnehmen. Dort wird sie Kondome mit Sprüchen wie „Für Huren* und Heilige*. Trau Dich!“ verteilen und gegen Rechts werben.“ (berlinjournal.biz)

„Christus habe sich an keiner Stelle im Neuen Testament gegen Homosexualität ausgesprochen.“ sagt Herr Bedford-Strohm.

Diese Anbiederung an den Zeitgeist zeigt mal wieder die gleichgültige, beliebige und unbiblische Haltung des EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Bedford-Strohm. Auch wenn sich Jesus nicht dezidiert zur Homosexualität geäußert hat, so gilt doch die gesamte Heilige Schrift als der Ethik- und Sittenkodex für das menschliche Verhalten schlechthin. Sowohl das AT als auch das NT haben zu diesem Thema klar Stellung bezogen (3. Mose 18,22; Römer 1, 26 – 27; 1. Korinther 6, 9; 1. Timotheus 1, 10). Insofern gilt die kompromisslose Aussage Jesu aus Matthäus 5, 18 – 19 auch für diese Thematik: „Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis dass es alles geschehe. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.…“ Die Sexualität hat ihren Platz ausschließlich in der Verbindung von Mann und Frau (1. Mose 2,24; Matthäus 19, 5 -6), alles andere ist unnatürlich und Gott ein Greuel. (Komment. Idea.de)

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