Stranglers-Keyboarder Dave Greenfield ist am Sonntagabend im Alter von 71 Jahren gestorben. Mit Corona natürlich.

Mit jedem Menschen, der stirbt, brennt eine Bibliothek ab. Das ist eben so. Die Aufregung über Corona, eine Virusinfektion, die noch vor 70 Jahren (als Dave Greenfield ein Baby war) vermutlich als Grippe durchgegangen wäre, hat viel damit zu tun, dass wir alle den Tod und die Sterblichkeit verdrängen. Der tiefere Grund dafür ist nicht die moderne Medizin, obwohl sie die Verdrängung sehr erleichtert, sondern dass wir nicht mehr oder höchstens noch mit Fragezeichen an ein Jenseits glauben. Das wiederum liegt an der kalten Höhenluft der Aufklärung; sie hat uns eine medizinische Entwicklung ermöglicht, die auch in medizinisch besseren Zeiten als dem europäischen Mittelalter nicht denkbar war. Aber sie hat uns auch die Geborgenheit in Gott genommen.

Unsere gegenwärtige Weltlage zeigt, wie wenig wir trotz allen Wissens und trotz aller Technik in der Hand haben. Uns kann über Nacht die Welt entgleiten. Diese Tatsache sollte uns die Todesfrage neu auf die Seele legen! Wie gehen wir damit um? Und welche Hoffnung haben wir eigentlich?

Zunächst müssen wir seine Realität ehrlich zur Kenntnis nehmen: Der Tod nimmt auf unsere Abwehr keine Rücksicht. Er kommt, wann er will – und wie er will. Er ist, rein menschlich gesehen, das Sicherste auf dieser Erde. Er greift nach Jung und Alt. Allein der Alterungsprozess ist nicht aufzuhalten und treibt alle Menschen unweigerlich in den Tod.

Darüber hinaus müssen wir uns mit den vielfältigen Sterbeursachen auseinandersetzen. Der Straßenverkehr z.B. löscht jährlich Tausende unbarmherzig aus. Und nach wie vor werden wir von tödlichen Krankheiten geplagt:

✅ Krebs,
✅ Tumore,
✅ Herzinfarkte,
✅ Schlaganfälle,
✅ Kreislauferkrankungen
✅ und Epidemien.

Wenn die Menschheit dann noch mit Naturkatastrophen, Hunger, Terroranschlägen und Völkermord konfrontiert wird, ist endgültig klar: Diese Welt ist sterblich, vergänglich – ein Ort des Todes. Millionen befinden sich bezüglich dieser Konfrontation mit Leid und Tod in einem dunklen Tunnel – ohne Lichtblick. Gibt es überhaupt eine Hoffnung?

✅ Ja, es gibt sie! Dieser bedrückenden Realität dürfen wir die wunderbarste Hoffnung entgegensetzen: Den Himmel. Jeder Mensch ist von seinem Schöpfer für das Paradies bestimmt, auch wenn wir es verloren haben. Gott will, dass wir leben. Für immer und ewig!

✅ Deshalb kam Christus als Retter in unsere Welt. Er nahm die uns von Gott trennende Schuld, die Todesmächte, das Böse und alles Leid auf sich und zerschlug damit den Knoten der Verzweiflung. Bis in die Sphäre des Totenreichs hinein verkündigte der Auferstandene die Gute Nachricht:

✅✅Der Tod ist besiegt, der Himmel steht offen! Wir dürfen umkehren! Jesus: „Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben.“

Horst Stricker

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.