Todestag für zwei tragische Schicksale aus der Fussballwelt. Diego Maradona und George Best.

  • George Best starb im Alter von 59 Jahren im Londoner Cromwell-Krankenhaus. Todesursache: Alkoholismus, ein schweres Leberleiden, zuletzt eine Nieren- und Lungenentzündung und innere Blutungen.
    Tausende Fans legten vor dem Krankenhaus ein Meer von Blumen, Trikots und Schals nieder. Am 3. Dezember 2005 wurde Best in Belfast beerdigt. Etwa 100 000 Menschen gaben ihm die letzte Ehre. Die Medien berichteten
    von einer der größten Beisetzungen Englands.
    Tony Blair sagte in einem Nachruf: »Wer ihn auf dem Platz hat spielen sehen, wird ihn niemals vergessen.«
    George Best selbst soll einmal rückblickend über seinen Lebensstil gesagt haben: »Ich habe viel Geld für Alkohol, Mädchen und schnelle Autos ausgegeben – den Rest habe ich einfach verschleudert.«
    Die großartige Beerdigung und die Lobeshymnen bei
    und nach seiner Beisetzung können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass George Best tatsächlich nicht nur sein Geld, sondern vor allem sein Leben verschleudert hat.
    Der Nachruf einer deutschen Nachrichtenagentur hat das Leben dieses Ausnahme-Fußballers treffend auf den Punkt gebracht: »George Best, wie der Name schon sagt, der beste britische Fußballer aller Zeiten, ist im Alter von 59 Jahren gestorben, nachdem er sein Leben dem Fußball, den Frauen und dem Alkohol gewidmet hatte.«
    Ewiger Ruhm?
  • Die “Hand Gottes” trifft nun seinem Schöpfer entgegen. Via Twitter schrieb Pele zum Tod von Maradona: “Eines Tages spielen wir hoffentlich zusammen Fußball im Himmel.” Ein Fan postet: “Maradona ist nicht gestorben. Gott hat sich nur seine Hand zurückgeholt.” Luis Menotti: „Gott des Fuß­balls? Das war sein Schicksal“

Für Diego Mara­dona gab es Regeln nur, um sie zu bre­chen. Auf dem Platz und auch im Leben. 

Nette Gedanken. Aber weit an der Realität vorbei. Weil Gott ist anders. Wie kommt man in die Hand Gottes? Indem, dass man sich als Sünder vor Gott erkennt und seine Vergebung durch Glaube an die Gnade Gottes annimmt. Dies kann man durch ein ehrliches Gebet ausdrücken.

Ein Übergabegebet ist aber kein Ritual, das auf besonderen Worten beruht. Es ist nicht die Kraft eines vorformulierten Gebets, sondern die Kraft, die darin liegt, dass wir aus voller Überzeugung unser Leben Jesus Christus als unserem Herrn und Heiland übergeben und dadurch geistlich wiedergeboren werden. Man fügt Jesus nicht zu seinem Leben hinzu, sondern übergibt Jesus sein Leben.

Sei ermutigt und vertraue Jesus Dein Leben an! So kommst du in die Hand Gottes.

Ein entsprechendes Übergabegebet kann wie folgt lauten:

Herr Jesus Christus, ich glaube, dass Du Dein Blut für mich vergossen hast und Du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist, dass Du begraben wurdest und am dritten Tag aus den Toten auferstanden bist. Ich tue Buße über meine Sünden und bitte Dich um Gnade und Vergebung. 

Ich glaube an Deine Verheißung; Ich nehme Dich persönlich als meinen Heiland an und bekenne Dich als meinen Herrn. Komm bitte in mein Herz, gib mir das ewige Leben und mache mich zu einem Kind Gottes.

Amen! 

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