Udo Lindeberg rockt bis zum Ende

Was ist jetzt Udo? Zum 11. September damals hast du das Ende der Partyzeit verkündet. Jetzt sagst du alzheimerisch wie ein Politclown, Jackett, knallenge Hose, Nietengürtel passen schlecht zu einem 62jährigen Opa: „Ich finde es ganz amüsant, dass ein Typ wie ich 60 geworden ist. Damit hatte ich gar nicht gerechnet – bei diesem Lebensstil: der Durchdreherei, dem Rock ’n’ Roll und Exzess. Normalerweise feiert man den 60. Geburtstag dann wahrscheinlich eher auf dem Friedhof und nicht auf einer großen Konzertbühne. Ich dachte früher, so wie du lebst, kriegst du vielleicht 40 hin. Aber wie es jetzt aussieht, werde ich auch mit 70 noch ordentlich Party machen.“ Du bist leider wie viele deiner Kollegen zu einer Karikatur deiner selbst geworden und nicht nur einmal touchiertest du dabei die Grenze zur lächerlichen Peinlichkeit. Helge Schneider gab den besseren Udo. Jan Delay, Silbermond und Ben Becker und andere müssen dir zu einer guten Platte verhelfen. Lieber Udo bring doch den Beweis dafür, dass man auch als Rockmusiker in Würde altern kann und beschäftige dich mal mit deinem baldigen Abgang. Nicht von der Rockbühne, sondern von der Lebensbühne.
„Wetten, dass …?" Eine Ewigkeit ohne Jesus nicht "rockt", daß Hölle bedeuten kann, ich habe die Wahrheit zu spät erkannt, daß manche sich schon um den Preis ihrer Seele getäuscht haben? Steig ein in der Sonderzug nach Golgatha und laß dir deine Sünden vergeben.

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