“Rainer Langhans, der ewige 68er, feiert seinen 80. Geburtstag per Video-Konferenz. Kein Wunder: Er ist ein Fan der sozialen Medien. Über einen, der immer noch auf der Suche ist nach dem Sinn im Leben.”…
“Im Leben des seit Jahren nur in weißen Gewändern auftretenden Langhans geht es also vor allem um die ewige Sinnsuche, jedoch nicht immer nur um Sex – ein Missverständnis, das die Kommune seit jeher begleite. „In der Kommune hieß es ursprünglich auch mal: kein Sex. Später haben wir es auch noch mal ohne probiert – das hat aber nicht geklappt.“
Der aus der Gemeinde Oschersleben bei Magdeburg stammende Langhans kam am 19. Juni 1940 zur Welt. Der Vater hatte als Flugzeugingenieur Jagdbomber für die Nazis gebaut. Den Sohn zog es in seiner Berliner Studienzeit zum Sozialistischen Deutschen Studentenbund und in die legendär gewordene Kommune 1.
Langhans beteiligte sich in dieser Kommunenzeit auch an linken politischen Aktionen. Am spektakulärsten war das vereitelte Puddingattentat: Die Kommunarden wollten den damaligen US-Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey aus Protest gegen den Vietnamkrieg mit Pudding bewerfen, doch die Pläne flogen auf.
Langhans lebte in einem Umfeld, aus dem die Linksterroristen der RAF erwuchsen. Statt selbst in die Gewalttätigkeit abzudriften, wurde er der bekannteste Verfechter der freien Liebe. Er lernte Uschi Obermaier kennen, die beiden wurden schnell das meistfotografierte Paar der damaligen Zeit. Sie zogen nach München, gründeten dort eine eigene Kommune, experimentierten mit Drogen.
„Ein Spinner, der sich trotz aller Widerstände bemüht hat“
Von den Hippieträumen blieb aber nicht viel. In seiner Biografie schreibt Langhans auch von den vielen Affären. Zu Dates mit Mick Jagger habe er Obermaier selbst gefahren. Doch was so locker wirkt, war verkrampft. „Es ist uns beiden nicht leicht gefallen, darüber zu reden.“ Welt.de
Der 68er Spirit mit seinen Sprüchen: Make Love not War, Freedom, Flower Power, Sexuelle Befreiung….ist ebenso sinnlos wie heute KI, autonomes Fahren, der Klimahype, der Corona-Pandemie-Wahn und die augenblickliche Rassismus-Welle.
Ohne Gott ist eben alles sinnlos. Ohnegottistallessinnlos.de
Je mehr der Mensch die Welt zu verbessern versucht, umso schlimmer wird sie.
Je mehr das Wissen des Menschen wächst, umso dümmer wird er.
Je ausgefallener der Mensch gegenüber den anderen sein will, umso ähnlicher werden sie sich.
Je freier der Mensch leben will, umso mehr wird er zum Sklaven seiner Süchte.
Je mehr der Mensch gut sein will, umso böser wird er.
Je mehr der Mensch Hilfen erfindet um soziale Beziehungen aufzubauen, umso isolierter und unsozialer wird er.
Je mehr der Mensch aufbauen will, umso mehr zerstört er.
Je mehr Klarheit der Mensch schaffen will, umso durcheinander gerät alles
Je mehr der Mensch nach dem Sinn im Leben sucht, umso sinnlosere Sachen macht er.
Je mehr der Mensch in der Welt sucht, umso mehr verliert er.
Je glücklicher der Mensch werden will umso depressiver und unglücklicher wird er.
Je näher der Mensch aus eigener Kraft zu Gott kommen will, umso mehr entfernt er sich von ihm.
Hört auf lieber Mensch, lasse es, gibt auf, ohne Jesus schaffst du gar nichts, es haben schon Milliarden vor dir versucht und alle sind kläglich gescheitert. So viele gläubige wiedergeborene Christen können sich nicht irren, es gibt nur einen wirklichen Sinn in diesem Leben. (Nach Simon Kyrene)
„An einen Gott glauben heißt, die Frage nach dem Sinn des Lebens verstehen. An einen Gott glauben, heißt sehen, dass es mit den Tatsachen der Welt noch nicht getan ist. An einen Gott glauben, heißt sehen, dass das Leben einen Sinn hat.“
Ludwig Wittgenstein (Philosoph)
