Verfällt unser Land in eine Art “Präventiophobie”?Wenn die Angst vor dem Virus größer ist als die Krankheit selber.

Es kam plötzlich, es wird nicht so schnell wieder verschwinden, und es gibt kein Heilmittel dagegen: Das Virus verunsichert eine schon verunsicherte Welt. Und wieder mal die Medien, die die Welt mit ihren Minutentakt Meldungen in den Wahnsinn treiben helfen mit. International gesehen sind alle Medien an dieser Panikmache beteiligt, ob es der Klimawandel, das Coronavirus, oder der bevorstehende Untergang der Welt ist. Es ist unfassbar, wie man Massen lenken und verunsichern kann. In manchen Aldis sind die Regale für Nudeln, Reis, Dosen wie Ravioli oder Suppen, Mehl, Zucker oder Toilettenpapier leergekauft. Und das hat nichts mit dem Monatsbeginn zu tun. Es ist Folge der Coronaberichte. Sogar moderne Christen sind davon angesteckt und fliehen vor dem Virus. Es war mal anders:

Der Historiker T.C. Allbutt schreibt: „Inmitten aller möglicher Pestseuchen … zögerten sie nicht, den Kranken ihren Dienst und allzu oft auch ihr Leben zu geben.“ Als im 4. Jahrhundert die Pest ausbrach, ließen die Römer Freunde und Verwandte zurück und flohen in vermeintlich sicherere Gebiete. Die verachteten Christen kümmerten sich um die Kranken und Zurückgelassenen. Für Jesus besuchten sie die Kranken! „Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht!“ In Rom (die Frauen um Hieronymus), wie in Byzanz, und überall wo christliche Gemeinden entstanden, widmeten sich Männer und Frauen, in hingebendem Liebesdienst dem Kranken.
Die Xenodochien ( gr.Mz.; Siechenheime und Obdachlosenasyle; neben den eigentlichen Krankenhäusern, den Nosokomien ) waren wohl zunächst Herbergen in denen aber nicht nur Fremde und Pilger Aufnahme fanden, sondern alle Elenden, Hilfsbedürftigen, Kinder, Greise und Kranke.

Wer Gott fürchtet, der fürchtet nichts anderes. Wer Gott nicht fürchtet, der fürchtet alles andere.

Kommentare

    • Thomas

      Ja Herr Huber, die Masse der Menschen ist leicht zu manipulieren
      und die heutigen Medien sind dazu perfektioniert. Wenn ich so
      an den Anfang des letzten Jahrhunderts denke und dann auf das
      heutige Europa, muß ich sagen, die Menschen haben nichts gelernt,
      ein Führer medial unterstützt und das war es.

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