Viele wissen es noch nicht, aber uns droht eine Zwangsenteignung.

„Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte. Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.“


„Ein langjähriger Weggefährte des Deutsche-Bank-Chefs Anshu Jain ist am Sonntag tot in seiner Londoner Wohnung gefunden worden, wie die Bank am Dienstag bestätigte. Der 58 Jahre alte William Broeksmit hatte bis vor einem Jahr als hochrangiger Risikomanager für die Deutsche Bank gearbeitet und war dann vorzeitig in Ruhestand gegangen. 2012 hatte ihn Jain sogar in den Vorstand holen wollen, war aber am Widerstand der Finanzaufsicht BaFin gescheitert.

Der Amerikaner hat sich offenbar das Leben genommen: Die Londoner Polizei erklärte zu dem Fall, sie sei um die Mittagszeit zu einem Haus im Nobel-Stadtteil South Kensington gerufen worden und habe dort einen 58 Jahre alten Mann erhängt aufgefunden. Sie schloss Fremdverschulden aus. ….

Die Londoner Polizei beschäftigte am Dienstag ein weiterer mutmaßlicher Selbstmord im Bankenumfeld. Ein 39 Jahre alter Mann stürzte am Morgen vom 33-stöckigen Hochhaus der US-Investmentbank JPMorgan im Bankenviertel Canary Wharf. Seine Leiche habe stundenlang auf dem Dach in der 9. Etage gelegen, sagten Augenzeugen. Ob es sich um einen Mitarbeiter der Bank handelte, war zunächst unklar.

Im vergangenen Jahr beherrschte wochenlang der Selbstmord eines anderen hochrangigen Finanzmanagers die Schlagzeilen und zwar in der Schweiz. Der Finanzvorstand des Versicherungskonzerns Zurich, Pierre Wauthier, hatte in einem Abschiedsbrief schwere Vorwürfe gegen Verwaltungsratschef Josef Ackermann erhoben – Jains Vorgänger bei der Deutschen Bank. Ackermann gab seinen Posten daraufhin auf. Eine Untersuchung der Schweizer Finanzmarktaufsicht entlastete den Schweizer später von dem Vorwurf, Wauthier unangemessen unter Druck gesetzt zu haben.“  deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Aufwachen Freunde. www.wasistlosindieserwelt.de/html/kapitel_1.html

Kommentare

  1. T.

    Wer nichts hat, ist besser dran. Bei mir können sie nichts holen. Einem nackten Mann kann man nicht in die Hosentasche fassen. Hahaha. Die Superreichen sollte es mal treffen! Aber anständig! Aber natürlich profitieren diese von der Krise und werden dadurch noch reicher.

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