Vietnamesin schrieb vor ihrem Tod im Kühl-Container SMS «Sorry Mum, ich kann nicht atmen, ich sterbe»

Was ist bloss aus uns Menschen geworden? Wir transportieren andere Menschen wie Schlachtvieh herum. Geld,Geld, Geld, ist das alles was noch zählt? Dieses hübsche junge Mädchen, das da mit den andere Glückssuchern sterben musste tut einem so leid. Den Eltern mein Beileid, auch all den anderen Angehörigen.

Im Himmel gibt es auch kein Geld, sagt der HERR in Lukas 16,9, wenn ER vom ungerechten Mammon spricht. Der HERR nennt das Geld ungerecht und ER nennt es Mammon, eine doppelte Abwertung des Geldes. Im Himmel aber gibt es nichts, was ungerecht ist; denn nichts, was unrein ist, geht dort hinein. Und Mammon, ein Dämon, hat dort schon gar nichts verloren. Darum sollen wir das Geld nicht lieben, sondern es als den ungerechten Mammon verachten. Die Bibel sagt wörtlich übersetzt:
1. Timotheus 6, 10Geldliebe ist eine Wurzel allen Übels.

“Die Handy-Nachrichten lassen das Allerschlimmste vermuten. «Ich bekomme keine Luft und werde sterben», schreibt die junge Vietnamesin Pham Thi Tra My (26) an ihre Mutter – während der Horror-Container von Belgien auf dem Weg in die englische Grafschaft Essex ist.
Die Vietnamesin dürfte eine der 39 Migranten sein, die im Anhänger eines Lastwagens diese Woche ihr Leben verloren. Die Polizei hatte die Leichen am Mittwochmorgen entdeckt. Im Anhänger eines Transporters in Essex, 30 Kilometer östlich von London. Zuvor war der Anhänger in Seebrügge (Belgien) verschifft worden.

Zunächst hiess es, bei den Toten handle es sich um Chinesen. Die britischen Behörden haben diese Informationen noch nicht bestätigt. Man habe die Opfer noch nicht formell identifizieren können.
«Ich liebe dich so sehr»
Pham Thi Tra My ist seit Dienstag nicht mehr erreichbar. Zuletzt schrieb sie verzweifelt an ihre Mutter: «Ich liebe dich so sehr» und «es tut mir Leid».
Die Familie wandte sich daraufhin an eine Menschenrechtsorganisation in Vietnam. Diese bestätigt gegenüber dem «Telegraph», man habe noch sechs weitere Anfragen um Hilfe erhalten, die Mys Fall ähnelten.
Die junge Vietnamesin reiste gemäss der Organisation zunächst nach China, um dort Richtung Westeuropa aufzubrechen. Sie habe auf ein neues, besseres Leben gehofft, erzählte die Mutter. Vermutlich hatte sie chinesische Schmuggler bezahlt, um sie nach Westeuropa zu schaffen. Solche Schleppergangs sind in China bekannt.
Offenbar wurde My in Frankreich angehalten, konnte zunächst nicht weiterreisen. Doch sie wollte unbedingt nach Grossbritannien, versuchte es erneut. Der Kontakt brach nur Stunden vor der Abreise des Anhängers ab.” Blick.ch

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