
Es gibt kein Völkerrecht, das hat es auch nie gegeben. Es war der Versuch von Politiker sich einen festen Sattel anzueignen! Die Deutschen z. B. haben seit Merkel weder Rechte noch Volksrechte! Das Volk ist Rechtlos gemacht worden von den eigenen Politikern. Ideologierechte gehen in diesem Land vor Menschenrechte! Völkerrecht ist wie Demokratie ein beliebig dehnbarer Begriff. Jene, die in jedem zweiten Satz von Demokratie faseln, sind jene, die Demokratie mit Füssen treten und eine Demoktatur, sprich Diktatur, errichten, wie beispielsweise die EU. Mit dem Völkerrecht verhält es sich ähnlich. Völkerrecht gibt es nur auf dem Papier. Es gilt das Recht des Stärkeren. Das Völkerrecht immer so aus gelegt und angewendet, dass die Aggressoren, davon profitieren. Das Völkerrecht ist das meist missbrauchte Recht auf Erden. Es besteht aus vielen Bereichen und basiert auf Konsens. Es kann niemals durchgesetzt werden, selbst im UN Sicherheitsrat verkommt es auf Grund der Vetorechte der „Grossen“ zur Farce.
Der „WertlosWesten“ hält sich so wenig daran wir andere Staaten, die andere Prioritäten sehen.
Denn “In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt. Egon Bahr
Die Linken werfen jetzt den USA Bruch des Völkerrechts vor. Haben sie dem Iran Bruch des Völkerrechts vorgeworfen, die Israel angegriffen oder seit Jahrzehnten drohen, dieselben von der Weltkarte tilgen zu wollen? Nein. Pure Heuchelei. Gott allein kann uns dabei helfen.
“Jedes ehrliche Studium der Bibel muss anerkennen, dass der Mensch als Gottes besondere Schöpfung mit bestimmten „Menschenrechten“ gesegnet ist. Wer die Bibel wirklich studiert, wird zu Idealen wie Gleichheit, Gerechtigkeit und Wohltätigkeit angeregt. Die Bibel sagt, dass der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist (1. Mose 1,27). Deshalb hat der Mensch eine gewisse Würde und wurde ihm die Herrschaft über die übrige Schöpfung übertragen (1. Mose 1,26).
Die Gottesebenbildlichkeit des Menschen bedeutet auch, dass Mord ein höchst abscheuliches Verbrechen ist. „Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat Er den Menschen gemacht“ (1. Mose 9,6). Die Härte der Strafe unterstreicht die Schwere des Vergehens. Das mosaische Gesetz ist voll von Beispielen dafür, dass Gott erwartet, dass jeder Mensch menschlich behandelt wird. Die Zehn Gebote enthalten Verbote gegen Mord, Diebstahl, Habgier, Ehebruch und falsches Zeugnis. Diese fünf Gesetze fördern den ethischen Umgang mit unseren Mitmenschen. Weitere Beispiele im Gesetz sind die Gebote, Einwanderer gut zu behandeln (2. Mose 22,21; 3. Mose 19,33-34), für die Armen zu sorgen (3. Mose 19,10; 5. Mose 15,7-8), den Armen zinslose Darlehen zu gewähren (2. Mose 22,25) und alle fünfzig Jahre alle Schuldknechte zu entlassen (3. Mose 25,39-41).
Die Bibel lehrt, dass Gott nicht diskriminiert oder bevorzugt (Apostelgeschichte 10,34). Jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes, und Er liebt jeden Einzelnen (Johannes 3,16; 2. Petrus 3,9). „Reiche und Arme begegnen einander; der HERR hat sie alle gemacht“ (Sprüche 22,2). Im Gegenzug lehrt die Bibel, dass Christen nicht aufgrund von Rasse, Geschlecht, kulturellem Hintergrund oder sozialem Status diskriminieren sollen (Galater 3,28; Kolosser 3,11; Jakobus 2,1-4). Wir sollen freundlich zu allen sein (Lukas 6,35-36). Die Bibel warnt eindringlich davor, die Armen und Unterdrückten auszunutzen. „Wer den Schwachen unterdrückt, der lästert seinen Schöpfer, wer Ihn aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen“ (Sprüche 14,31).
Stattdessen soll das Volk Gottes jedem helfen, der in Not ist (Sprüche 14,21; Matthäus 5,42; Lukas 10,30-37). Im Laufe der Geschichte haben die meisten Christen ihre Verantwortung, ihren Mitmenschen zu helfen, verstanden. Unzählige Krankenhäuser und Waisenhäuser in unserer Welt wurden von besorgten Christen gegründet. Viele der großen humanitären Reformen der Geschichte, einschließlich der Abschaffung der Sklaverei, wurden von christlichen Männern und Frauen auf der Suche nach Gerechtigkeit angeführt.
Auch heute noch setzen sich Christen gegen Menschenrechtsverletzungen und für das Wohlergehen aller Menschen ein. Während sie das Evangelium auf der ganzen Welt verkünden, graben sie Brunnen, pflanzen Getreide an, spenden Kleidung, geben Medikamente aus und sorgen für die Bildung der Mittellosen. So sollte es auch sein.
In gewisser Weise hat der Christ keine eigenen „Rechte“, weil er sein Leben Christus übergeben hat. Christus „besitzt“ den Gläubigen. „… Ihr gehört nicht euch selbst. Denn ihr seid teuer erkauft …“ (1. Korinther 6,19-20). Aber Gottes Autorität über uns leugnet nicht das Bild Gottes in uns. Unsere Unterwerfung unter den Willen Gottes hebt Gottes Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Matthäus 22,39) nicht auf. Vielmehr dienen wir Gott am meisten, wenn wir anderen dienen (Matthäus 25,40).” Gotquestions.org

Wenn ich das richtig erinnere, war das Regime im Iran von Beginn an nicht demokratisch legitimiert und stellt sich schon seit Jahrzehnten durch seine Worte und Taten außerhalb des sog. Völkerrechts. Wieso also sollte es auf den Iran angewendet werden?
“Das” Völkerrecht gibt es ja so oder so nicht, da keine neutrale gesetzgebende bzw. rechtssprechende Instanz existiert. Die UN erfüllt diese Rolle sicher nicht.