Vor zehn Jahren ändert sich das Leben von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher von einer auf die andere Sekunde.

Aus den Nichtinformationen kann man doch recht gut abschätzen, wie es Schumi geht. Nämlich maximal bescheiden. Details will man doch eigentlich garnicht mehr wissen. Der Unfall jährt sich jetzt zum 10. Mal. Da kann man ruhig an ihn erinnern. Aber man muss nicht mehrmals jährlich über etwas berichten. Die Vermarktung seiner Person läuft wahrscheinlich immer noch ganz gut. Er soll jährlich noch fünf Millionen in die Taschen seiner Familie spülen. Ich wünsche Michael Schuhmacher und seiner Familie alles Gute. Eine jährliche Statusmeldung ist nicht erforderlich. Es gilt auch zu bedenken: Michael Schuhmacher war bis zu seinem schrecklichen Unfall eine öffentliche Person. Ein wesentliches Anteil seines Vermögen nährt sich aus diesem öffentlichen Interesse. Ich denke dieses besteht auch weiterhin und es gibt da auch eine gewisse Schuld seitens der Familie gegenüber der Öffentlich. Ich glaube so viele sind es gar nicht, die sich für den Zustand von Michael interessieren. Auf jeden Fall sollten sich Christen dafür interessieren, denn dieser Mann und seine Familie ist in großer geistlicher Not.

1 Timotheus 2:1
So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,

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