Es gibt keinen militanten Islam im Gegensatz zu einem nicht militanten Islam. Der Islam ist im Glaubenskern militant. Er ist im Bruderkrieg arabischer Stämme, genauer, der von Muhammed angeführten Medinenser gegen die Mekkaner entstanden und befeuerte von Anfang an als Rechtfertigungs-Ideologie die kriegerische Expansion der Mohammedaner zunächst auf der arabischen Halbinsel, später im ganzen nahen und mittleren Osten, in Teilen Afrikas und Europas. Islam, also das im medinensischen Koran kodifizierte religiöse Dogma, bedeutet Krieg gegen alle “Ungläubigen”, Krieg bis zur Auslöschung dieser Feindes Allahs oder ihrer bedingungslosen Unterwerfung. So war es im 7. Jahrhundert, so ist es heute. Es gibt nur einen Islam, und der bedeutet nun einmal Krieg. Es spricht bereits für sich – und gegen den Islam -, wenn sich niemand aus den muslimischen Gemeinden Westeuropas bedauernd zu den immer mehr Straftaten gegen Andersgläubige äussert oder gar die betreffenden Glaubensbrüder zurechtweist. Wie zuletzt leider am Fall Magdeburg erneut bestätigt. Wo ist der Aufschrei des vermeintlich “sich reformierenden” Islam in Westeuropa? Er bleibt aus – weil es keinen “reformierten” Islam geben kann. Diese Ideologie lebt vom Kampf und sie rechtfertigt sich durch Kampf. Kampf gegen alles, was ihr nicht als legitim erscheint. Mit letztlich allen Mitteln. Wer das leugnet, der wird zum Mittäter – aus purer Naivität oder gar im Vorsatz.
