Wann wird dem grün-linken Mainstream die selbst produzierte Dekadenz endlich unheimlich? Ist das die ideologische Marschrichtung in einen neuen Totalitarismus?

Sogar der „Spiegel“-Redakteur Jan Fleischhauer reibt sich verwundert die Augen. In seiner Kolumne im Hamburger Nachrichtenmagazin schreibt er:
„Die Fachleute empfehlen für den Unterricht die Beschäftigung mit Vibrator, Handschellen und Lederpeitsche.“
„Für mich war neu, wie früh man in Deutschland mit der Einführung in das weite Reich der Sexualität beginnt, muss ich gestehen. Ich ging bislang davon aus, dass Kinder im Aufklärungsunterricht vor allem etwas über Verhütungsmittel lernen, um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass offenbar auch die Einübung in Sexualtechniken, die selbst vielen Erwachsenen fremd sind, zum Unterrichtsstoff gehört. Aber meine Kinder sind ja auch schon aus dem Schulalter heraus. ‚Achtung, keine Satire‘ hat die „‘Süddeutsche‘ neulich für Leser wie mich einen Artikel begonnen, in dem sie über die neuesten Trends berichtete.“
„‘Das erste Mal ein Kondom überziehen‘, ‚das erste Mal ein Tampon einführen‘, ‚das erste Mal Analverkehr‘. Worüber Jugendliche in der siebten Klasse in großer Runde eben gerne reden.“ Auch die Unterrichtseinheit „der neue Puff für alle“ erwähnt er, „dabei geht es darum, dass ein Bordell so modernisiert werden soll, dass es ‚verschiedenen Lebensweisen und sexuellen Praktiken‘ genügt“.
„Die moderne Sexualpädagogik kennt alle möglichen Konstellationen: das schwule Paar, das lesbische Paar mit zwei kleinen Kindern, die betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderungen, die Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Nur eine Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind sucht man bei ihr vergeblich.“
Dabei sollte man meinen, so Fleischhauer, „dass es langsam langweilig wird, die klassische Familie zu erledigen. Aber offenbar gibt es links der Mitte ein unstillbares Bedürfnis, den abweichenden Lebensentwurf zur Norm zu erklären. (Spiegel.de)

Natürlich ist Sex nicht böse, so wenig wie ein Messer böse ist. Aber beides kann man mißbrauchen. Wer in seinem Nächsten nur ein Sexualobjekt sieht, wer sexuelle Tabus nicht achtet,  sollte  mal seinen nneren Zustand überdenken. Tatsache ist, daß egozentrisches, nicht gottgemäßes Sexualleben enormes Leid erzeugt: Streit, Haß, Scheidungen mit allen Folgen, Verbreitung von Krankheiten bis hin zu Kindesmißbrauch und Gewaltanwendung. Kannst du jeden Tag in der Zeitung lesen. Wir ernten, was wir säen.

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