Beim Pokerspiel zwischen Mainstream Journalisten und Politikern, ereignete sich Folgendes:
(Journalist) : Ich will sehen
(Politiker) : Habe 4 Asse
(Journalist) : Habe auch 4 Asse
(Politiker) : Einer von uns beiden bedrügt.
(Journalist) : Und wer ist der Andere.
Wenn die Leute sagen, wir können der Bibel nicht vertrauen, denn sie wurde von Menschen geschrieben. Warum vertrauen sie dann ihren Zeitungen, ihren Politikern, den Wissenschaftsmagazinen, ihren Horoskopen und sogar den Glückskeksen?
Artikel 5 GG garantiert die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit, und zwar -was besonders wichtig ist- in dieser Reihenfolge, dass die Meinungsfreiheit nämlich an erster Stelle rangiert und es gar nicht darauf ankommt, wer sie äußert, womit unsere Justiz größte Schwierigkeiten hat. Der „gemeine“ Bürger hat also die gleichen Rechte wie der Bundespräsident oder der Staatsrundfunk? Ja, hat er! Günther plädiert klar für Zensur nicht nur von sozialen Medien; gießkannenmäßig und ungenau, wie halt bei Hass&Hetze; auch. Und er plädiert für die Zensur von unliebsamen journalistischen Einschätzungen, und spricht sich damit – vor drei Journalisten – gegen die zentrale Bedeutung deren Berufes aus. Immer mehr wache Leute beklagen völlig zu Recht, dass die Michels und Michelinen im Volk und in den Redaktionsstuben nicht begreifen, dass sie ein kognitives Dissonanzproblem haben. Sie regen sich über Leute wie Günther et alii conspiratori auf, wählen aber gleichzeitig unverdrossen deren Partei (oder aus alter Anhänglichkeit gar die gute Tante SPD) und warnen implizit vor der einzigen echten Oppositionspartei, der AfD.
Aus dieser Dissonanz gibt es kein Entkommen, weil es an Kognition fehlt.
Vielleicht fühlt „man“ sich wohler beim Schwimmen mit dem Strom, vielleicht hat „man“ Angst vor Heimsuchungen durch die steuerfinanzierten Sturmabteilungen der extremfaschistischen „Antifa“.
Ich weiß nicht, was die Leute vom klaren Denken und kohärenten Handeln abhält.
Die Bibel spricht in solchen Fällen von „Verblendung“, aber die Bibel liest ein aufgeklärter Mensch ja vorsichtshalber erst gar nicht; das überlässt er lieber Einfaltspinseln wie z.B. mir.
Ich vertraue der Bibel völlig (kann ich ausführlich begründen) und weiß deshalb, dass unser bis vor wenigen Jahren prosperierendes und funktionierendes Land mit dem Großteil seiner Menschen ein extrem böses Ende nehmen wird. Die ganze Welt wird nämlich ein extrem schlimmes Ende nehmen.
Was bei jenem „Ende“ passiert, nennt sich Gottesgericht und ist u.a. im letzten Bibelbuch, der Offenbarung Jesu Christi an seinen alt gewordenen Jünger Johannes, recht ausführlich und drastisch geschildert.
Und es wird passieren, ob einer daran glaubt oder sich für schlauer und mächtiger als Gott hält.
Dem Gericht entkommt nur, wer sich im Glauben an Jesus Christus bindet.
Wann das Gericht kommt, verrät die Bibel nicht, nur dass es „wie ein Dieb in der Nacht“ (d.h. erschreckend plötzlich) kommen wird.
Wer die Zeichen der Zeit aufgrund der mehrtausendjährigen Prophetien erkennen kann, weiß aber, dass es bis zum „Anpfiff“ nicht mehr sehr lange dauern wird.
