Warum sind Yoga Buddhismus und Psychotherapie so angesagt?

Wie man eindeutig zeigen kann, erfüllt sie sich heute, was zweifellos die „letzten Tage“ vor der Rückkehr Jesu Christi sind. „Schlimme Zeiten“ sind
tatsächlich in die religiöse und säkulare Arena unserer Tage eingedrungen.
Biblische Unterscheidung ist in der Kirche fast verschwunden. Hass unter
denen, die normalerweise zivil sind, scheint jetzt unbändig. Politische Boshaftigkeit quer über Parteilinien ist beispiellos. Gesetze für die Abtreibung werden bejubelt. Doch das sind nur ein paar der „schlimmen“ Auswirkungen der „Eigenliebe“. 2 Timotheus 3,2-13 gibt uns mehr: „…geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie… so widerstehen auch diese [Leute] der Wahrheit; es sind Menschen mit völlig verdorbener Gesinnung, untüchtig zum Glauben… Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen.“ Man kann diese Sünden nicht von der aggressiven Anwendung der
Eigenliebe trennen, sie sind unweigerlich die Folge.
Die Eigenliebe war immer der Kern der Sünde. Das sehen wir zuerst im
Himmel. Luzifer sagte, „ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen“ (Jesaja 14,14). Dann propagierte er der Eva diese Selbstvergottung: „ihr werdet sein wie Gott“ (1 Mose 3,5). Warum macht das Wort Gottes Eigenliebe zu einem speziellen Problem der „letzten Tage“, da sie doch von Anfang an am Ursprung des Sündenproblems der
Menschheit liegt?

Es gibt viele Beiträge, wie die der wohlhabenden Mittelschicht, die den zügellosen Nachwuchs zu spirituellen Ichsuchern erzog, die versuchten, ihr „wahres Ich“ zu finden (zumeist durch Bewusstseins verändernde Drogen). Östliche Mystik schien ihre spirituelle Suche zu legitimieren, und die homogenisierte westliche Version der New Age Bewegung machte das noch populärer. Doch die Grundlage (obgleich aus Sand) für das erstaunliche Wachstum war die Pseudowissenschaft der Psychotherapie.
Weiter, die Beziehung der Psychotherapie zu östlichen Religionen wurde
von Psychology Today vor Jahrzehnten festgestellt, die sagte, östliche spirituelle Ansichten „scheinen langsam als Psychologien, nicht als Religionen Fortschritt zu machen.“ Der religiöse Gelehrte Jacob Needleman pflichtete bei: „Eine große und zunehmende Zahl von Psychotherapeuten ist nun überzeugt, dass die östlichen Religionen ein weit kompletteres Verständnis des Geistes bieten als alles, was westliche Wissenschaft voraussah.“

Er sagte auch, die Gurus, die in den Westen eingedrungen waren, übermittelten ihre spirituellen Konzepte in der Sprache der modernen Psychologie.
Der gemeinsame Nenner ist die besondere Betonung des Ich. Beim Ich sind
sich östliche Mystik und Psychologie einig. Das oberste Ziel von Hinduismus, Buddhismus und anderer Varianten östlicher Mystik ist Selbstverwirklichung, d.h. die eigene, höchste Bestimmung zu erkennen, die Gottheit.
Selbstrealisierung ist das Gegenstück in der Psychologie, mit dem Ziel der
„Selbsterfüllung“, d.h. sein Eigenpotential zu erkennen, was zur Selbstvergottung führt. Keines ist wissenschaftlich; beide sind religiöse Bestrebungen.
Wie Buddhismus ist die Psychotherapie atheistisch, und die meisten ihrer
Praktiker sind auch Atheisten. Die Ablehnung von Gott lässt die Ratgeber
mit nur einer Option, die zahlreichen Lebensprobleme ihrer Patienten zu kurieren: allein das Ich. Die Grundannahme des säkularen Ratgebers ist,
dass das Ich von Natur aus gut ist und daher enthält, was man braucht, um die Probleme der Menschheit zu lösen. Ist das Ich von Natur aus gut? Wenn nicht, dann kann das Ich sich nicht selbst kurieren. Wie man sagt, wir können nicht aus unserer Haut. Ebenso, wenn das Böse Teil des Ich ist, kann es sich davon nicht befreien.
Das Wort Gottes enthüllt andererseits die wahre Natur des Menschen: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe
die Nieren, um jedem einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen,
entsprechend der Frucht seiner Taten“ (Jeremia 17,9-10). „Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl,
falsche Zeugnisse, Lästerungen“ (Matthäus 15,19).
Nur Gott kennt das Herz. Als unser Schöpfer kann außerdem nur Er unser
Herz ändern. Diese Änderung kommt nur durch die Wiedergeburt des Einzelnen (Johannes 3,3-12). „[Gott hat] auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr
errettet“ (Epheser 2,5).
Die Ansicht, Psychotherapie könne die Verhaltensprobleme der Menschheit
lösen, ist eine schreckliche Täuschung. Konkret ist sie äußerst zerstörerisch.
Warum ? Weil die Probleme alle mit Sünde verbunden sind. TBC/ T.A. McMahon

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