Solange Menschen in Cola-Kisten nach Flaschen mit ihrem Namen suchen, bezweifle ich, dass wir die intelligenteste Lebensform im Universum sind.
“Nehmen wir an, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, keinen kreativen Geist. In diesem Fall hätte niemand mein Gehirn designed, damit ich es benutze, um zu denken. Es wäre dann lediglich so, dass die Atome in meinem Schädel herumfallen, durch physikalische und chemische Kräfte, die sich selbst durch irgendeine Art und Weise rearrangieren, und das gibt mir – als Nebenprodukt – das Gefühl, das wir Gedanken nennen.
Aber wenn dem so ist, wie kann ich dann darauf vertrauen, dass mein eigenes Denken richtig ist? Das ist genauso wie wenn ich eine Kanne Milch aufstelle zum Kochen und dann darauf hoffe, dass sich aus den Spritzern die Stadtkarte von London bildet. Und wenn ich meinen eigenen Gedanken nicht trauen kann, dann kann ich auch nicht den Argumenten trauen, die zu Atheistmus führen.
Deswegen gibt es keinen einzigen Grund, Atheist zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich auch nicht an den Gedanken glauben: So kann ich meinen Gedanken auch nicht benutzen, um nicht an Gott zu glauben.”
C. S. Lewis

“wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, daß Menschen die keiner Glaubensgemeinschaft angehören, aber behaupten religiös zu sein, besonders empfänglich für den Gedanken sind, daß es möglich ist, daß Außerirdische existieren. Für diese Menschen ist die Ufologie eine Ersatzreligion”.
Gerald Eberlein
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Bist du dumm? Natürlich sind wir nicht die intelligenteste Form im Universum. Bei all den Galaxien gibt es garantiert lebensformen, die intelligenter sind als die Menschen, was denen nebenbei nicht besonders schwer fallen dürfte.
Hey, kannst du die Quelle angeben, woher du das Zitat hast?
sage es dem Bruder Stefan: http://www.mitdenkend.de/argumente-fur-gott/
gerne wird sich unser Bruder Stefan mit dir unterhalten: http://www.mitdenkend.de/argumente-fur-gott/
Tach,
würde gerne auf deine Antwort antworten aber egal mach ich halt so.
Sind alles ganz tolle Zitate die du mir da als Antwort angeheftet hast.
Aber auf eines will ich ganz besonders eingehen und zwar das von Immanuel Kant
Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehemen, dass es kein höchstes Wesen gebe.
Ich stehe als Atheist nicht in der Schuld etwas zu Beweisen was es nicht gibt. Die Religion ist hier für die Beweislast verantwortlich.
Also um das mal klarzustellen von mir aus kann jeder an das glauben an was er will von mir aus auch an kleine rosa Einhörner wenn er damit glücklich ist.
Trotzdem habe ich einen gewissen Respekt vor Religiösen Menschen gestern war das Ramadan zu ende und ehrlich einen Monat fasten würd ich nicht auf die Reihe kriegen RESPEKT. Ich will aber keine Rücksicht auf religiöse Gefühle nehmen was auch immer das ist.
@Armadon: Wenn ich dich richtig verstehe, glaube ich nicht, dass Lewis sich hier wiederspricht.
Er macht eine Annahme (“Nehmen wir an”) und kommt dann mit Hilfe der Logik zu dem Schluss, dass man den eigenen Gedanken nicht trauen kann (insbesondere denen, der Atheisten), was auch für mich ein Widerspruch ist, da ich meinen Gedanken trauen kann! Also war die Annahme falsch.
Für Berichtigungen gerne offen 🙂
„Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie.“
(Lucius Annaeus Seneca der Jüngere, um 4 v.Chr.–65 n.Chr., römischer Dichter, Philosoph und Politiker)
„Ein wenig Philosophie führt zu Atheismus, aber tiefe Philosophie bringt den Menschen wieder zur Religion.“
„An Gott glauben nur diejenigen nicht, die ein Interesse daran haben, dass es keinen geben möchte.“
(Francis Bacon, 1561–1626, englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann, entwarf die Methodologie der Wissenschaften)
„Der einzige Grund, warum viele meinen, die Existenz Gottes und das Wesen der Seele seien schwer zu erkennen, liegt darin, dass sie ihren Geist niemals von den Sinnen ablenken und über die Körperwelten erheben.“
(René Descartes, 1596–1650, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturforscher)
„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.“
(Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, 1646–1716, deutscher Philosoph, Mathematiker, politischer Schriftsteller und Forscher)
„Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehmen, dass es kein höchstes Wesen gebe?“
(Immanuel Kant, 1724–1804, deutscher Philosoph)
„Der Ungläubige glaubt mehr als er meint, der Gläubige weniger als ihm scheint.“
(Franz Grillparzer, 1791–1872, österreichischer Schriftsteller)
„Die Religion beruht auf dem wesentlichen Unterschiede des Menschen vom Tiere – die Tiere haben keine Religion.“
(Ludwig Feuerbach, 1804–1872, deutscher Philosoph)
„Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde herabschaut und behauptet, es gebe keinen Gott; aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel hinaufschaut und Gott leugnet.“
(Abraham Lincoln, 1809–1865, amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, für Abschaffung der Sklaverei)
„Unglaube und Aberglaube sind beide Angst vor dem Glauben.“
(Søren Kierkegaard, 1813–1855, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller)
„Ein vollständiger Atheist steht auf der vorletzten Stufe zum vollständigsten Glauben.“
„Gewissen ohne Gott ist etwas Entsetzliches. Es kann sich bis zur größten Unsittlichkeit verirren.“
„Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen. Nur Ruhelose sind mir begegnet.“
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821–1881, russischer Dichter)
„Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr in endlosem Vertrauen ausruhen. Du versagst es dir, vor einer letzten Weisheit, Güte, letzten Macht stehen zu bleiben. Du hast keinen fortwährenden Wächter und Freund für deine sieben Einsamkeiten. Mensch der Entsagung, in alledem willst du entsagen? Wer wird dir die Kraft dazu geben? Noch hatte niemand diese Kraft.“
(Friedrich Nietzsche, 1844–1900, deutscher Philosoph und klassischer Philologe)
„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts, sie scheint doch.“
(Julius Langbehn, 1851–1907, deutscher kulturkritischer Schriftsteller)
„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.“
(Arthur Stanley Eddington, 1882–1946, englischer Astronom)
„Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist.“
(Karl Jaspers, 1883–1969, deutscher Philosoph des Existentialismus und Schriftsteller, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1958)
„Ich wünsche, es gäbe einen Gott. Ich sehne mich, ihn zu loben, ihm zu danken.“
(Katherine Mansfield, 1888–1923, neuseeländische Schriftstellerin)
„Religion ist Bindung. Atheismus eine höchst fragwürdige Ungebundenheit.“
(Ludwig Marcuse, 1894–1971, deutscher Literaturkritiker, Philosoph und Journalist)
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)
„Ohne Glaube wird der Mensch […] steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam.“
(Erich Fromm, 1900–1980, amerikanischer Psychoanalytiker und Gesellschaftskritiker)
„Der Atheismus ist ein grausames und langwieriges Unterfangen. Ich glaube ihn bis zum Ende betrieben zu haben.“
(Jean-Paul Sartre, 1905–1980, französischer Schriftsteller und Philosoph)
„Ein Mensch ohne Religion ist ein Wanderer ohne Ziel, ein Fragender ohne Antwort, ein Ringender ohne Sieg und ein Sterbender ohne neues Leben.“
(Dom Helder Pessôa Câmara, 1909– , brasilianischer katholischer Theologe, Erzbischof, Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit)
„Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!“
(Vaclav Havel, 1936–, tschechischer Schriftsteller und Politiker, Dissident und erster Präsident der CSFR)
Das ist so Sinnfrei!
Er schreibt das er seinen eigenen Gedanken nicht trauen kann, vertraut aber auf den Gedanken an Gott zu glauben. Also hebt erstens das er seinen Gedanken nicht trauen kann den Gedanken an Gott auf.
Somit wurde widermal viel geredet aber nichts gesagt. Grosses Kino