Was ist am wichtigsten?

Beobachtet man Jugendliche, so sind sie permanent mit einem Handy oder iPhone beschäftigt, sie verabreden sich über Facebook, chatten mit Freunden, schicken ihre SMS in Mickymaus-Sprache und vertiefen sich in Computerspiele statt in Gespräche. So scheint es jedenfalls.
Überrascht hat mich eine aktuelle Umfrage, nach der zwar 99 Prozent der Jugendlichen bis 18 Jahren online sind, doch wenn man sie vor die Alternative Computer oder Katze, Homepage oder Haustier stellt, so siegt die reale Welt über die virtuelle.
Familie, Freunde und Haustiere sind den meisten wichtiger als das neueste Handy oder Computerspiel. (Peter Hahne) Mir ist Gott noch viel , viel wichtiger. Und dir?

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