Was ist Rockmusik? And more.


1. Bei der Rockmusik handelt es sich um populäre Musik, die auf motorischer Rhythmik basiert. (Gegensatz: variable Atemrhythmik)
2. Dies ist ein prinzipieller Unterschied zur europäischen Musik der vergangenen 2000 Jahre!
3. Dirigent Ernest Ansermet zur Taktmotorik: Sie bemisst sich nach „der Zeit der Welt, die die Seele ignoriert.“
4. Stahlgitter, metronomisch zeitstarre Taktschläge, Zeitgefängnis
(Metronom: Jeder Schlag ist genau gleich wie der andere).
Variable Atemrhythmik ermöglicht den Ausdruck tief liegender seelisch-geistiger Regungen.
Durch Taktmotorik wird dies zerstört.

Atemrhythmik – Motorische Rhythmik – Atemrhythmik entspricht den natürlichen Zeitrhythmen des menschlichen Organismus (Puls, Herzfrequenz, Atmung, Gehirnstromfrequenzen) und der menschlichen Sprache. – Die Taktmotorik der Rockmusik ist widernatürlich und destruktiv. Sie stammt aus den ekstatischen Kulten Afrikas.
Atemrhythmik und Sprache – Die europäische Musik wurde wesentlich durch die jüdische Tempelmusik des AT geprägt. Sie war atemrhythmisch und aufs Wort zentriert („logo-zentrisch“). – Rockmusik ist normalerweise elektronisch verstärkte Musik, und fällt daher im allgemeinen durch hohe Lautstärken auf (- 120db oder noch mehr) – Rockmusik basiert auf betontem / stampfendem Rhythmus sowie auf Wiederholung und Monotonie. – Rockmusik ist durch zahlreiche Ekstase auslösende Elemente gekennzeichnet. Sie hat daher eine starke Bewusstseins einengende Wirkung auf den Hörer (alle Grade bis hin zu Trance / Ekstase). Ekstase / Trance = rauschhafter Zustand, eingeengtes Bewusstseinsfeld

Geschichte der Rockmusik 1953-2005
Vorgeschichte: 19. Jh.
Ludwig Feuerbach (1804 – 1872): Gott ist eine Projektion.
Charles Darwin (1809 – 1882): Das Leben hat sich von selbst entwickelt.
Friedrich Nietzsche (1844 –1900): Gott ist tot. – Glaube an Wissenschaft und Fortschritt. – Die modernen Ideen des 19. Jh. erobern alle Wissenschaften.

Das schreckliche 20. Jahrhundert – 1. Weltkrieg 1914 – 1918: 10 Millionen Tote – Die modernen Ideen des 19. Jh. erobern die Massen. – 2. Weltkrieg 1939 – 1945: 55 Millionen Tote
Desorientierung, Entfremdung, Destabilisierung, Auflösung der Werte

Die Revolution der 60er-Jahre – Enttäuschung über die Folgen wissenschaftlicher Entwicklung – Enttäuschung über den Rationalismus – Flucht in eine irrationale Welt (Rockmusik, Drogen, östliche Religionen, Okkultismus, Esoterik) – Bruch mit herkömmlichen Werten (sexuelle Perversion, Homosexualität, Auflösung von Ehe und Familie, Abtreibung)
(Der große Abfall nach 2.Thess 2,3; vor der Wiederkunft Christi)

Zur Entstehung der Rockmusik – In Amerika werden europäische und afrikanische Musikelemente miteinander vereinigt. – Im Jahre 1953 verbinden sich Rhythm & Blues mit der Country Music, es entsteht der Rock‘n’Roll (Bill Haley: „Rock araound the Clock“ im Film „Die Saat der Gewalt“) 20 Millionen Mal verkauft, wird zur Hymne der rebellischen Jugend der 50-er Jahre

In den Jahren zwischen 1953 – 2005 entstehen unüberschaubar viele Stilrichtungen: – Aus Rock’n Roll kommt hervor: Hard Rock, Soft Rock, Heavy Metall, Punk, Soul, Jazz Rock, Psychedelic Rock, Baroque Rock, Funk, Reggae, Phily, House, Techno, Beat, Surf, Folk, Disco, Christian Worship Music usw.
1954 – 1959 – Bill Haley, Elvis Presley, Chuck Berry, Little Richard und Jerry Lee bauten eine sich von der Erwachsenenwelt absetzende und gegen sie rebellierende musikalische Jugendkultur mit einem neuen aggressiven und emotional geladenen Lebensgefühl auf.
1960: The Beatles – Am 27. Dezember 1960: Die Beatles treten erstmals im Gemeindesaal eines Liverpooler Vorortes auf. – 1964: 60 Prozent aller in den USA verkauften Singles sind Beatles-Produktionen. – Die Auftritte der Beatles sorgten sowohl im Fernsehen als auch live für eine bislang unbekannte Massenhysterie unter jugendlichen Fans.
1960 – 1970: Immenses Wachstum des Musikmarktes – Pink Floyd, Janis Joplin, Genesis, Byrds, Jimi Hendrix, Rolling Stones
Jagd nach Ekstase, Trance, Rausch – Gewaltiger Andrang: Für Konzerte mussten Sportarenen gemietet werden. – Großveranstaltungen: Monterey Pop Festival (1967) oder Woodstock (1969) = Treffpunkte einer Jugendbewegung, die gegen die Gesellschaft und ihre Werte protestierte.
Propaganda für Drogen, östliche Religionen, Okkultismus
70er-Jahre: Hardrock; Heavy-Metal, Punk – 1970: Beatles lösen sich auf. – Hippie-Idole sterben auf tragische Weise: Janis Joplin, Jimi Hendrix -> Krise – Hardrock kommt auf: Led Zeppelin, Black Sabbath – Heavy Metal, bombastisch übersteigerte, höchst aggressive Musik; Blue Öyster Cult, Judas Priest, Def Leppard, Motörhead – Punk-Rock: 1.12. 1976: Punk-Explosion durch TV Auftritt; Ablehnung aller Empfindung für Schönheit (z.B. The Clash. Sie bringen Punk-Rock)
70er Jahre: Disco-Fieber – Der Tanzfilm „Nur Samstag Nacht“ (1977) löste weltweit das Discofieber aus. – John Travolta spielte die Rolle von Tony Manero, der aus dem tristen Alltag in die Welt der Diskotheken entfloh. – Die Musik war durch die Bee Gees geprägt. – Disco = Nachtlokale der 70-er Jahre, in denen zu Lichteffekten und Platten getanzt wurde. – Disco = Sound der Nachtschwärmer in Disco-Lokalen, DJ‘s werden immer wichtiger – Discomusiker wie The Bee Gees, Donna Summer, Kool and the Gang, Village People, Boney M, aber auch Michael Jackson, Prince oder Madonna wurden die großen Stars der Unterhaltungsbranche.
Rap, Hip-Hop, House – Ab Mitte 70-er: Jugendliche der Großstadt-Ghettos formulieren ihre Probleme in motorischen Sprechgesängen (Rap) – 1985: härter instrumentierter Rap: Hip-Hop (Beastie Boys) – House: Verbindung von Disco-Sound, Soul und elektronischer Musik, Acid-House (quietschende Töne bringen in Ekstase (z.B. Run DMC)
Techno, Raver-Kultur
– Ende der 80-er: Techno; der Computer wird immer wichtiger (Remix, Sampling); Raver-Kultur, Loveparade, Streetparade, ekstatisches Tanzen mit spärlichster Bekleidung – Anfang der 90-er: Hardcore, „Je härter desto besser“; spätere Entwicklung: Trance
(z.B. Love Parade in Berlin)
Trip-Hop, Post-Rock – Trip-Hop: narkotische langsame Bässe – Post-Rock / Retro: wiedervereinigte alte Gruppen, junge Bands im Stil früherer Musikgenerationen (z.B. EMP Rockmusik-Museum in Seattle, Eröffnung: Juni 2000)
Video-Clips – Bands und Interpreten produzieren Kurzfilme, in denen sie ihre Songs mit Bildern darstellen. – Visualisierung von Sex, Gewalt und Okkultem – Sender: MTV (seit 1981), Viva etc. – Das total Verrückte wird durch Computeranimationen entfesselt, Fantasie und Formengewitter wie im Drogenrausch

Zur Botschaft der Rockmusik
I. Freier Sex – „Rock‘n‘Roll“ = Ghettowort für Unzucht / Hurerei – Die Sängerin Grace Slick sagte: „Es ist ganz gleichgültig, was die Texte sagen. All unsere Lieder bedeuten dasselbe: Seid frei in der Liebe, frei im Sex.“ – Der Rockmusiker John Dates sagte: „Rock’n’Roll ist 99 % Sex.“
lan Dury meinte: „Alles, was mein Körper braucht, ist Sex und Drogen und Rock’n’Roll.“
II. Drogenmissbrauch – Das Drogenproblem seit den 60-er Jahren wurde wesentlich durch die Rockmusikszene ausgelöst. – Rockmusik = der größte Dealer – Eric Clapton erklärte: „Ein Rockmusiker ohne Drogen ist ein halber Mann.“ – Die Rolling Stones sangen in „Sticky Fingers“: „Bitte, Schwester Morphium, wandle meine Alpträume in Träume. Süße Cousine Kokain, lege deine kühle Hand auf meine Stirn.“ – Psychologe Jean-Martin Büttner (Oktober 1986): „… dass die ganze Musikszene von harten Drogen völlig zerfressen ist.“
III. Östliche Religionen, Okkultismus und Satanismus – Im Frühjahr 1968 gingen die Beatles zu Maharishi Mahesh Yogi, um von ihm in die „Transzendentale Meditation“ eingeführt zu werden. John Lennon erklärte darauf: „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die „Transzendentale Meditation“ zu verbreiten.“ So kam es denn auch, dass Maharishi nach Europa kommen konnte. Er gewann so einen unheimlichen Einfluss und eine riesige Anhängerschaft. – Hinduistische Gedanken sind in Songtexten folgender Gruppen und Musiker zu finden: Carlos Santana, John McLaughlin, Yes, Earth, Wind & Fire, Nina Hagen u.a. – In ihrem Lied „Let it be“ priesen die Beatles hinduistische Meditation mit Mantras an. – In seinem Song „My sweet Lord“ verehrte George Harrison den Hindugott „Krishna“. – Hinduistische Gedanken sind in Songtexten folgender Gruppen und Musiker zu finden: Carlos Santana, John McLaughlin, Yes, Earth, Wind & Fire, Nina Hagen u.a. – Der Lead-Gitarrist der Gruppe Led Zeppelin, Jimmy Page, sagte: „Ein Rockkonzert ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein magisches Ritual.“ – Der Meat Loaf-Komponist Jim Steinmann sagte: „Ich bin schon immer vom Übernatürlichen angezogen worden und weiß, dass Rock das ideale Medium dafür ist… Wenn ich auf die Bühne komme, werde ich besessen.“ – In dem Song „Sympathy for the Devil“ beteten die Rolling Stones den Teufel an. – Vom Satanismus geprägte Gruppen: Black Sabbath, AC/DC, Möthley Crüe, Demon, Mass, Withfynde, Venom, Kiss, Mercyful Fate, Iron Maiden, Deep Purple, Rainbow, Eagles, Emerson, Lake & Palmer, Uriah Heep, Nazareth usw.
IV.Egoismus, Rebellion, Gewalt – Janis Joplin drückte die egoistische „Nimm-Mentalität“, die untrennbar zur Rockkultur gehört, in ihrem Song „Get it, while you can“ („Nimm, solange du was kriegen kannst“) aus. Sie lebte konsequent nach ihrem Grundsatz: „Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung!“ – Nina Hagen sang: „… Ich habe keine Lust, meine Pflichten zu erfüllen! Für dich nicht, für mich nicht, ich habe keine Pflichten.“

Wie wirkt Rockmusik?
Ekstase, Trance, Bewusstseinsveränderung – Der HNO-Facharzt Dr. Eckhart Knaul zum ekstatischen Charakter der Rockmusik (medizin heute,82/2): „…ob im Urwald oder in der City, immer ist es eine motorische Musik, die durch stete Wiederholung bei Menschen in der Gruppe zu einer Entthronung der Persönlichkeit und zur Auslöschung der Individualität führt. Das kritische, steuernde Bewusstsein wird ausgeschaltet und die kreaturhafte Besessenheit tritt hervor.
…Die Kontrolle über die Körperfunktionen geht verloren. Ein Zustand der Verzückung mit epilepsieartigen Gliederzuckungen, Heulen, Beißen, Lachen, Einnässen und Zerreißen der Kleider wird als Glücks- und Lusterlebnis empfunden.“
Ekstatische Elemente – In der Rockmusik werden folgende Stilmittel eingesetzt, um Ekstase zu erzeugen: – harter, durchschlagender / motorischer Beat – Lautstärke – Fehlen von stetem Wechsel zwischen Spannung und Entspannung
-Dauernder Gebrauch von Synkopen (Schläge gegen den Grundschlag) – Off-Beat (Töne mit überaus geringer Abweichung vom Grundschlag) – dauernder Gebrauch von unharmonischen Obertonreihen (Schlagzeug) – wechselarme Harmonik – Glissandi (gleitende Töne) – Smears (kleine Glissandi) – Dirty Notes (unreine Tonhöhen) – Scat (sinnlose Silben) – ekstatische Schreie – elektronisch verzerrte Klänge (z.B. durch Rückkoppelung) – Psychedelisch wirkende Background-Klangwände
Gehör und Ekstase – W.F. Hiss: medizin heute, 82/2:
„Die Hörzellen im menschlichen Gehörsystem reagieren schon auf Reizenergien, die rund zehn Millionen Mal kleiner sind als die beim Berühren. Das Gehör ist also ungleich sensibler als der Tastsinn. Und – es ist stärker mit Gefühlen verknüpft als das Sehen, neurophysiologisch deswegen, weil zwischen dem Ohr und einer Art Gefühlszentrum im Gehirn (dem so genannten Limbischen System) direkte Verbindungen bestehen. An dieser Schaltstelle zwischen Körper und Seele, zwischen Bewusstem und Unbewusstem, entscheidet sich auch der Effekt von Melodie und Rhythmus einer Musik.“
Hörstress durch Lautstärke – An Rockkonzerten und in Discotheken können laut- stärken bis zu 120 dB erreicht werden. (120dB entspricht der Lautstärke eines Düsenflugzeugmotors in unmittelbarer Nähe!) Die Durchschnittswerte (!) bei „Walkmen“ mit Kopfhörern betragen 80-110 dB, bei Stereoanlagen mit Kopfhörern 85-100 dB. (110 dB ist die Hälfte von 120 dB!) – Hohe Lautstärken bewirken einen unwahrscheinlichen Hörstress. Aus den Nebennieren wird dabei das Stresshormon Adrenalin abgegeben.
Hörstress durch dichte Obertonreihen – Schlaginstrumente weisen eine sehr dichte und unharmonische Obertonreihe auf. Durch solche andauernde Gehörbelastung wird eine sehr hohe Anzahl von Gehörzellen gleichzeitig belastet, sodass der Körper auf diese „akustische Schrotladung“ mit Stress abwehrend reagiert (vgl. Spektrum der Wissenschaft, Gehirn und Nervensystem, 1988)

Stresshormon: Adrenalin
-Hohe Lautstärken und ständige Schlagzeug-Obertonreihen bewirken einen unwahrscheinlichen Hörstress. Aus den Nebennieren wird dabei das Stresshormon Adrenalin abgegeben.
Adrenalin wird zu Adrenochrom – Bei lang andauerndem, starkem Stress kommt es zu einer Überproduktion von Adrenalin. Das Adrenalin kann nicht mehr in einer nützlichen Frist durch Enzyme im Körper abgebaut werden und so wird es teilweise in Adrenochrom umgewandelt. Adrenochrom ist jedoch nichts anderes als eine psychedelische, Bewusstseins einengende Droge, wie LSD, Meskalin, STP, Psylocybin usw.! – Hochgefühl führt zu Musiksucht
Überforderung der Gehirnfunktionen – „Magneteffekt“ in den Nervenzellen des Gehirns durch Anpassung an die motorische Rhythmik, Hirnstromfrequenz, Atmung, Puls (H.H. Decker-Voigt, Handbuch der Musiktherapie) – Durch den gegenrhythmischen „Off-Beat“ und durch die Synkopen entsteht eine rhythmische Bewusstseinsspaltung. Die nervlichen Reaktionen führen zu erzwungenen körperlichen Bewegungsimpulsen zwecks Spannungsausgleich.
Das programmierte Gehirn – Starre Rhythmus-Schemen werden im Gehirn gespeichert, dies führt zu einer Erwartungshaltung, bei der das Bewusstsein zurücktritt. (vgl. Adolf Graul: Rock-, Pop- und Technomusik und ihre Wirkungen, Kap. 38, Mitternachtsruf 2004). – Der Musikgeschmack und das musikalische Schönheitsempfinden wird im Gehirn konditioniert. Man kann „andere Musik“ nicht mehr ausstehen (z.B. Hass auf klassische Musik).
Unzucht – Sacculus (= Zentrum für Lustgefühle, Sex etc.) wird durch Lautstärken oberhalb von 90dB stimuliert (Bild der Wissenschaft, Februar 2000) – Die Stimulierung von sexuellen Empfindungen getrennt von ehelichen Treuebeziehungen führt zu Unzucht. – Taktmotorik wirkt körperlich empfundene Lustgefühle (sexuell etc.) enthemmende Wirkung – hauchende Stimmen, die „das Mikrophon fressen“ – ekstatisches Schreien
Rockmusik kontra Intelligenz – G.M. Schreckenberg (Neurobiologe vom Georgian Court College, Lakewood, N.J.) und H.H. Bird (Physiker der Faileight- Dickingson University in Rutherford, N.J.): – Lern- und Orientierungsfähigkeit bei Mäusen nahm bei Rockmusik drastisch ab, Übermittlungssubstanzen in den Nervensynapsen wurden blockiert, das Gehirngewebe veränderte sich krankhaft.
Quelle: R. Lipkin, Insight, April 1988 – Ein starker Beat kann den hippocampalen Theta-Rhythmus im Gehirn störend durcheinander bringen, infolge der nervlich bedingten Verbindungen rhythmischer Übertragungen bis zum Gedächtnisspeicher. – Klinische Untersuchungen von Dr. med. J. Diamond: Steigerung der schulischen Leistungen nach Rockmusik-Abstinenz

Was sagt die Bibel?
Anpassung an den Zeitgeist – Röm. 12,2: Und seid nicht gleichförmig dieser Welt*, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Denkens, damit ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (* Welt = aion = Zeitlauf / Zeitgeist)
Unzucht – 1.Kor 6,18-19: [18] Flieht die Hurerei*! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber hurt, sündigt gegen seinen eigenen Leib. [19] Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euer selbst seid?
(* Hurerei = porneia = jeglicher Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe, auch Homosexualität etc.)
Trance / Ekstase – 2.Tim 4,5: Du aber sei nüchtern in allem… – Das mit „nüchtern sein“ übersetzte Verb nêphô bedeutet gemäss dem Standardwörterbuch zum NT von Walter Bauer: „…frei sein von jeder geistigen und seelischen Trunkenheit, von Überschwang, Leidenschaft, Überstürzung, Verwirrung, Exaltiertheit.“ – 1Pet 4,7: Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet. – 11 x Aufruf zu Nüchternheit im NT:
1.Kor 15,34; 1.Thess 5,6.8; 1.Tim 3,2.11; 2.Tim 2,26; 4,5; Tit 2,2; 1.Pet 1,13; 4,7; 5,8
Geistlicher Gesang
Eph. 5,15-20: Passt nun auf, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, [16] die gelegene Zeit auskaufend, denn die Tage sind böse. [17] Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei. [18] Und berauscht euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geist erfüllt, [19] redend zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern, singend und spielend dem Herrn in eurem Herzen, [20] danksagend allezeit für alles dem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus, (Roger Liebi)

Kommentare

  1. No need for a name

    Putziger Artikel, hab mich mal mit dem Autor und diesem Machwerk von Herrn Graul etwas näher befasst. Sehr einseitig und immer nur rein negativ um seine einige Position zu festigen. Rock, Pop, Hip-Hop odet Techno alles böses Satanszeug, das einen enthemmen und verblöden lässt. Komisch nur, dass die Menschen in meinem weiteren Umfeld zu 95% „normal“ sind ohne jeden Tag in diesem Fundamentalismus zu baden, der grade auch hier propagiert wird.

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