„Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, dann in der Gestalt Christi.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
„Wenn Sokrates’ Leben und Sterben das eines Philosophen waren, dann war Leben und Sterben Jesu Christi das eines Gottes.“
(Jean-Jaques Rousseau)
„Ich kenne die Menschen, und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist. Oberflächliche Geister nehmen eine Ähnlichkeit zwischen Christus und den Begründern von Reichen und den Göttern anderer Religionen wahr. Diese Ähnlichkeit existiert nicht. Zwischen dem Christenglauben und welcher Religion auch immer liegt die Kluft der Unendlichkeit… Alles an Christus erstaunt mich.“
(Napoleon Bonaparte)
Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist.
Oberflächliche Geister nehmen eine Ähnlichkeit zwischen Christus und den Begründern von Reichen und den Göttern anderer Religionen wahr.
Diese Ähnlichkeit existiert nicht! Zwischen dem Christenglauben und welcher Religion auch immer liegt die Kluft der Unendlichkeit. Alles an Christus erstaunt mich. Sein Feuer beeindruckt mich tief und seine Willenskraft beschämt mich. Zwischen ihm und wem immer auf der Welt gibt es keinen Vergleich. Er ist wahrhaft einzig.
Seine Gedanken, die Wahrheit, die er verkündet, seine Art zu überzeugen, lassen sich weder durch menschliche Bildung noch durch die Natur der Dinge erklären. Je weiter ich mich nähere, je gründlicher ich forsche, desto schleierhafter wird mir alles – alles bleibt erhaben – von einer Erhabenheit, die überwältigt.
Seine Religion ist die Offenbarung einer Intelligenz, die ganz sicher nicht die eines Menschen ist. Es gibt darin eine profunde Originalität, die eine Reihe von bis dahin unbekannten Worten und Maximen hervorgebracht hat.
Jesus borgte nichts von unserem Wissen aus. Nirgendwo ausser einzig in ihm selbst lässt sich die Nachahmung oder das Beispiel seines Lebens finden. Ich suche vergeblich in der Geschichte etwas, das Jesus gleich ist oder dem Evangelium nahe kommt.
Weder Geschichte, noch Menschheit, noch die Jahrhunderte, noch die Natur bieten mir etwas dar, mit dem ich es vergleichen oder erklären kann. Alles hier ist ausserordentlich. Je mehr ich das Evangelium bedenke, desto sicherer bin ich mir, dass es dort nichts gibt, das nicht jenseits des Gangs der Ereignisse und allen menschlichen Verstehens ist.
Ich selbst aber sterbe vor der Zeit, und mein Leib wird der Erde wiedergegeben, damit ihn die Würmer fressen. Welch ein mächtiger Abstand zwischen meinem tiefen Elend und dem ewigen Reich Christi, welches gepredigt, geliebt, gepriesen und über die ganze Erde ausgebreitet wird! (Napoleon Bonaparte)
„Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes…“
Markusevangelium

Mein Rat, einfach mal selber googeln.
Hallo ali,
aus welchem Buch ist das Zitat von Goethe?
Sehr interessant, was so alles rauskommt.