Was sollen wir Christen machen, wenn wir von progressiver Seite als ‚bigott’, ‚anti-schwul’ oder als ‚Hasser’ abgeurteilt werden?

Und wir? Wie verhalten wir uns als Vorverurteilte?
 
  1. Wir lieben!
Damit muss es beginnen. Damit beginnt Jesus. Jeder Mensch, der zu Jesus kam, war geliebt und angenommen. Auch, wenn Jesus seine Taten nicht gutgeheißen – und unmissverständlich zur Umkehr aufgefordert hat, wusste jeder, dass er geliebt war. Jesus liebte sogar die, die sich gegen Ihn entschieden und sich von Ihm abwandten. Das muss auch unsere Gesinnung sein.
 
  1. Wir beten!
 
So wie wir für andere Menschen beten, die in Handlungen involviert sind, die Gott nicht gut heißt, so beten wir auch für Menschen, die gemäß Gottes Wort in moralischen Sünden gefangen sind. Sie empfinden ihre Gefangenschaft oft nicht als solche. Trotzdem wünschen sich viele von ihnen, Veränderung zu erfahren.
 
  1. Wir halten fest an Gottes Wort!
 
Lieben und Beten sind für Jünger Jesu im Umgang mit anderen Menschen unverzichtbar. Ebenso unverzichtbar ist ein eindeutiges Bekenntnis zum Wort Gottes. Wir halten uns an die Gesetze unseres Landes. Aber über jedem Menschengesetz steht eine übergeordnete Autorität: Gottes Wort. Wir heißen nicht gut und recht, was Gottes Wort als Sünde bezeichnet. Aber wir laden ein zu Jesus, der Sünde vergibt und neues Leben schenkt
 
  1. Wir erinnern uns, dass unsere Nachfolge nicht einfacher, sondern schwerer wird.
 
Mit einer wachsenden Heterophobie und einer erstaunlichen Anbiederung von Politik und Gesellschaft an vokale, aktive Minderheiten, steigt der Anpassungsdruck für Christen. Schlussendlich wird die derzeitige Entwicklung zum Verlust von Rechten und Vorrechten führen, die wir jetzt noch mit vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen gemeinsam teilen. Über Einschränkungen wird jetzt schon geredet. In Lukas 6:40 lehrt Jesus: „Der Jünger ist nicht über seinem Meister; jeder aber, der vollendet ist, wird so sein wie sein Meister.“ Das sollte uns zu denken geben.
 
Darum lasst uns lieben, beten, kompromisslos an Gottes Wort festhalten und Jesus folgen. In Seinen Fußstapfen ist immer noch der sicherste Pfad! ccfg-neunkirchen.blogspot.de/

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