Was wäre die Erde ohne Früchte?

Zwischen „Frucht bringen“ und „etwas Neues erschaffen“ herrscht ein himmelgroßer Unterschied. Warum ist „Frucht bringen“ weit weniger aufwendig als etwas Neues zu schaffen? Weil in einer Pflanze, ja bereits in ihrem Samen, schon alles vorbereitet ist: ihre Wurzeln zur Wasser- und Nährstoffaufnahme, ihr Fotosyntheseapparat, ihre Reproduktionsanlagen und vieles mehr, was noch lange nicht erforscht ist. All dieses bekommt der Bauer, der Gärtner einfach geschenkt und muss sich lediglich darum kümmern, dass die Pflanzen ein Maximum an guten Früchten bringen.Dennoch bleiben genügend Herausforderungen, die es zu meistern gilt: die Pflanzen müssen im passenden Erdreich gepflanzt, gezogen und gedüngt werden; Schädlinge sind fernzuhalten und bereits kleine Fehler können eine ganze Ernte zunichtemachen. So handelt es sich letztlich auch hier um einen hochkomplexen Prozess.Bei all diesen genialen Abläufen in der Natur, wollen wir nicht vergessen, dass sie auch ein Bild für tiefere, nicht-materielle Vorgänge sind. Nicht umsonst verwenden wir gerne Bilder aus der Natur, um unsere inneren Prozesse zu beschreiben und diese besser zu verstehen, z. B. worin wir wurzeln. ob

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