Weihnachten im Hochsicherheitstrakt. Da stimmt doch was nicht.

Das sind keine Weihnachtsmärkte mehr, das sind nur noch Betonpollermärkte und Glühweindealermärkte. Es fehlen noch Wachtürme mit Suchscheinwerfer. Da wird dann die Lage schön gesoffen.

Und kein Bürgermeister oder sonstiger Politiker spricht die Wahrheit aus: Wir müssen geschützt werden vor Muslimen,die hier angeblich Schutz suchen. Das Schlimmste ist, dass die Städte auch noch ganz stolz damit angeben, wie stark sie ihre Weihnachtsmärke aus Angst vor Anschlägen verbarrikadieren.

Fundstelle bei Nikolaus Blome, Der Spiegel:
… „Frage: Was hat dieser zumeist völlig verkitschte, verfressene, versoffene Rummel-Rumms mit »Weihnachten« zu tun? Kapitalismus und Konsum können Kultur sein oder Kultur hervorbringen, gewiss, unter Umständen. Aber der »Weihnachtsmarkt«, wie er dieser Tage in deutschen Städten anhebt? Der hat mit Weihnachten in etwa so viel zu tun wie Veggie mit Wurst. Wo ist die Sprachpolizei, wenn man sie mal braucht? Damit wir uns richtig verstehen: Das ist hier ein freies Land, alle sollen machen, was sie wollen, auch auf den geschätzt rund 2500 Weihnachtsmärkten in Deutschland, denen ich den Umsatz grundsätzlich gönne.
Aber, mal ehrlich: Fürs Rudelkoma mit Glühwein könnte man ja auch in die Südkurve gehen – anstatt die schönsten und größten Plätze unserer Städte zuzuballern mit den immer gleichen, pseudo-urtümlichen Buden in 0815-Holzimitat, mit diesen fortwährend kesseldampfenden Fressständen … Mag sein, dass islamistische Terrortäter in den amüsierorientierten Verkaufsveranstaltungen ein christliches Symbol gesehen haben, um ihre Mordanschläge fanatisch zu überhöhen. Das ist in jeder Hinsicht sowieso schon geisteskrank. Aber es wäre noch ein weiterer Beweis für ihre Verblendung: Wer im gängigen deutschen Weihnachtsmarkt etwas Christliches zu erkennen vermag, könnte genauso gut jeden Drogeriemarkt ins Visier nehmen. Zu kaufen gibt es an beiden Orten annähernd dasselbe …“

So sieht ein Frankreich aus:

Es wird Zeit, dass Jesus wieder kommt. Es wird bald sein.

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