„Wenn homosexuelle Männer und lesbische Frauen die Kanzeln der Kirche besteigen, dann ist die Gottesfinsternis in ihr vollendet.“ Heinrich Kemner

Mit den Millarden der Kirchensteuer finanziert diese tote Kirche überwiegend eine katastrophal überinstitutionalisierte Kirchenorganisation, wird damit künstlich( irdisch) im Wachkoma gehalten! und zerstört damit die letzten Reste ihrer Glaubwürdigkeit. Jetzt stellte der „Spiegel“ hintergründige Fragen an den obersten Evangelischen (EKD-Präses Nikolaus Schneider ) in Deutschland:

„Herr Schneider, wer in den vergangenen Jahren einen evangelischen Kirchentag besuchte, der konnte viel über das politische Engagement der Protestanten in Deutschland erfahren. Es ging um den Ausstieg aus der Kernenergie, um die Grenzen des Wachstums und die Frauenquote. Hatten Sie nicht manchmal den Eindruck, Sie wären auf einem Parteitag der Grünen gelandet?“

„Wir dachten eigentlich, dass es das Alleinstellungsmerkmal der Kirche sei, eine Vorstellung vom Jenseits zu besitzen. Glauben Sie eigentlich noch an Himmel und Hölle?“ „In der Offenbarung des Johannes heißt es auch, dass die Sünder in einen ‚feurigen Pfuhl‘. Sie machen aus dem jüngsten Gericht eine moderne Strafkammer mit freundlichen Staatsanwälten. Weicht das nicht etwas zu sehr vom Text der Bibel ab?“ Dann wollte der „Spiegel“ ganz grundsätzlich wissen: „Wozu braucht es noch eine Kirche, wenn jeder Gläubige ohnehin das in die Bibel hineininterpretieren darf, was ihm passt?“

„Kaum etwas hat die Evangelische Kirche in Deutschland so umgetrieben wie die familienpolitische Orientierungshilfe, die in ihrer Amtszeit veröffentlich worden ist. Viele ihrer Kirchenmitglieder haben das Papier so verstanden, als gebe die EKD die Institution Ehe auf. Wie konnte es soweit kommen?“

„Vielleicht lag ein Fehler auch darin, in die Kommission, die das Familienbild der EKD prägen soll, eine Soziologin zu berufen, die die Ehe schon als ‘Erblast im Geschlechterverhältnis’ bezeichnet hat. Besondere Euphorie für die klassische Familie ist da kaum zu erwarten.“

„Müssten Sie Ihrer Frau nicht sagen: Was du vorhast, ist Sünde?“ „Wundert es Sie bei einem solchen Hin und Her eigentlich noch, wenn man der EKD den Vorwurf macht, sie passe sich dem Zeitgeist zu sehr an?“

„Wenn sich alle Glaubensinhalte ständig einem Dialogprozess stellen müssen, dann löst sich der Glaube irgendwann auf. Gibt es für Sie biblische Wahrheiten, die nicht zur Disposition stehen?“

Kommentar: Das eigentlich Interessante sind hier die Fragen. Die Antworten kann man vergessen. Sie sind wie immer sinnlos und inhaltlos. Eine Kirche schafft sich ab. Sie ist flüssiger als Wasser, überflüssig.

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www.gott.de/blog/2014/04/…iht-deutschlands-kirchen/

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