Viele Menschen glauben irgendwie an Gott oder an ein göttliches Wesen. Der Buddhismus kennt gar keinen Gott. Der Hinduismus zählt rund 300 Tausend Götter. In der Esoterik ist sogar der Mensch selbst Gott – er kann jedenfalls dazu aufsteigen. Der Islam fürchtet Allah, der allein die Schicksale bestimmt.
Von sich aus weiß der Mensch also nicht, wer der WAHRE GOTT ist. Im Extrem können wir auf der Gottsuche sogar dem Teufel verfallen – durch Aberglaube und Okkultismus.
Wer ist also wirklich Gott? Jesus, der aus dem Himmel kam, hat diese Frage autoritativ und einladend beantwortet: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich”, und: “Wer mich sieht, der sieht den Vater.”
Jesus von Nazareth hat also den wahren Gott als unseren VATER IM HIMMEL authentisch offenbart! Diese Wahrheit ist jedoch nicht theoretisch erfassbar. Sie kann nur durch die persönliche Lebensübergabe an Christus erkannt, erprobt und gewonnen werden.
Um Gott kennenzulernen, reicht also unser Verstand nicht aus – wir brauchen einen Schritt des Vertrauens. Dann offenbart sich Gott. Das ist ja auch in menschlichen Liebesbeziehungen so.
Horst Stricker

Ein Psalm Davids
DER HERR IST MEIN HIRTE
MIR WIRD NICHTS MANGELN
ER WEIDT MICH AUF EINER GRÜNEN AUE
UND FÜHRET MICH ZUM FRISCHEN WASSER
ER ERQUICKET MEINE SEELE
ER FÜHRET MICH AUF RECHTER STRASSE
UM SEINEN NAMENS WILLEN
UND OB ICH SCHON WANDERTE IMFINSTEREN TAL
FÜRCHTE ICH KEIN UNGLÜCK
DENN DU BIST BEI MIR
DEIN STECKEN UND STAB TRÖSTEN MICH
DU BEREITEST VOR MIR EINEN TISCH
IM ANGESICHT MEINER FEINDE
DU SALBTEST MEIN HAUPT MIT ÖL
UND SCHENKEST MIR VOLL EIN
GUTES UND BARMHERZIGKEIT
WERDEN MIR FOLGEN MEIN LEBEN LANG
UND ICH WERDE BLEIBEN
IM HAUSE DES HERRN IMMERDAR
Bester Psalm