Fundamentalistischer Christ ist jemand der die Bibel wörtlich und als göttliche Offenbarung versteht. Viele finden das schrecklich. Dabei hoffen sie selber, dass sie aber auch wörtlich genommen werden. Wer will denn schon, dass Inhalte, die man schreibt oder sagt uminterpretiert, ganz falsch verstanden oder wieder gegeben werden? Die meisten Menschen wollen, dass man sie beim Wort nimmt und es nicht herumdreht. In der normalen Kommunikation sind also demnach die meisten Menschen sehr fundamentalistisch.
Wir wollen uns zur völligen Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift bekennen :
Allein, die Bibel hat von Anfang an bis heute in allen Aussagen zu Mensch und Schöpfung recht behalten. Sie konnte nicht in einem einzigen Punkt widerlegt werden. D. h., sie ist das einzig Vollkommene, was es gibt und daher auch die vollkommene Lebenshilfe, die uns Gott gegeben hat, in der er sich selbst bezeugt. Heutzutage sind viele Gläubige in Gefahr, die Heiligkeit und Herrlichkeit des Wortes Gottes gering zu schätzen und menschlich-oberflächlich von der Bibel zu denken. Wir sind uns viel zu wenig dessen bewußt, welch ein Wunder die Bibel in Wahrheit ist, und was für einen kostbaren Schatz sie für jedes Kind Gottes darstellt. Wir sollten mit Ehrfurcht und großer Hochachtung von der Heiligen Schrift denken und reden. Wir sollten sie ganz besonders lieben, denn sie ist die Botschaft des ewigen, allmächtigen Gottes an uns Menschen. Ohne sie könnten wir keine Rettung empfangen.
2. Tim 3,16: Alle Schrift [od. Die ganze Schrift.] ist von Gott eingegeben [w. »gottgehaucht« (gr. theopneustos), d.h. von Gott durch den Geist eingegeben, von Gott inspiriert.] und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
2. Petrus 1,21: Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.
Apg 20,32: Und nun, Brüder, übergebe ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, euch aufzuerbauen und ein Erbteil zu geben unter allen Geheiligten.
1.Th 2,13: Darum danken wir auch Gott unablässig, daß ihr, als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, …
