WHO-Bericht: Jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen.

Einsamkeit und soziale Isolation machen körperlich krank. Wie ausgeprägt die Problematik weltweit ist, zeigen nun Zahlen der WHO: Demnach trägt Einsamkeit zu 871.000 Todesfällen bei.

Menschen und Familien sind dem Bericht zufolge nicht nur individuell betroffen. In der Gesellschaft entstünden Milliardenkosten im Gesundheitswesen und durch Ausfälle etwa bei der Beschäftigung. So hätten einsame Teenager eine 22 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, schlechtere Noten als Mitschüler zu bekommen, und einsame Erwachsene hätten es schwerer, einen Arbeitsplatz zu finden oder zu behalten…Nach Angaben von Murthy kommunizieren die Menschen seit Jahrtausenden nicht nur über Worte, sondern auch Gesichtsausdrücke, Körpersprache, Stimme und Schweigen. Dies gehe verloren, wenn sie ständig über Handys und soziale Medien kommunizieren. Einer von drei älteren Menschen und einer von vier Heranwachsenden seien nach Schätzungen sozial isoliert, heißt es in dem Bericht. Zu den Ursachen gehörten Krankheiten, fehlende Bildung und niedrige Einkommen, mangelnde Angebote für soziale Kontakte und das Alleinleben sowie digitale Technologien. (Tagesschau.de)

Vor fünf Jahren hat die selbe WHO Menschen in absolute Isolation getrieben und mit der Panikmache dafür gesorgt, dass Millionen alter und eingeschränkte Menschen unter erschwerten Haftbedingungen wie Maskenzwang und Besuchverbot eingesperrt worden sind. Viele sind deshalb gestorben! Und man hat mit den Opfern sogar noch Propaganda für noch schlimmere Repressalien und genbasierte Massenimpfungen gemacht, indem man einfach auf die Leichen einen Corona Stempel drückte!

Allein zu sein und einsam zu sein sind zwei verschiedene Dinge. Jemand kann allein sein, ohne einsam zu sein und ein anderer kann einsam in einem menschengefüllten Raum sein. Einsamkeit ist ein Gemütszustand, eine Emotion, die durch das Gefühl von Trennung von anderen Menschen erzeugt wird.

Das Gefühl der Isolation wird von denjenigen, die einsam sind, sehr stark empfunden. Das hebräische Wort, das im Alten Testament mit “desolat” oder “einsam” übersetzt wird, bedeutet “einer, der allein ist; einer, der einsam, verlassen, unglücklich ist”. Es gibt keine tiefere Traurigkeit als die Vorstellung, dass wir allein auf der Welt sind, dass wir keine Freunde haben, dass sich niemand um uns kümmert, dass sich niemand um uns sorgt, was uns zustoßen könnte, oder dass es niemanden interessiert, wenn wir sterben.

Niemand spürte die Einsamkeit so sehr wie David. In etlichen ernsten und aufrichtigen Bitten, schrie David in seiner Einsamkeit und Verzweiflung zu Gott. Sein eigener Sohn hatte sich gegen ihn aufgelehnt, die Männer Israels verfolgten ihn, und er war gezwungen, aus der Stadt zu fliehen und sein Haus und seine Familie zu verlassen. In seiner Einsamkeit und Not (Psalm 25,16) blieb ihm nichts anderes übrig, als sich an Gott zu wenden und ihn um Gnade und sein Eingreifen zu bitten (Psalm 25,16-21), denn seine einzige Hoffnung lag in Gott. Es ist interessant, dass das Wort “einsam” im Neuen Testament nie verwendet wird, um Menschen zu beschreiben. Im Neuen Testament wird das Wort “einsam” auch in Bezug auf einsame Orte verwendet (siehe Markus 1,45), wohin sich Jesus zurückzog, um allein zu sein.

Egal wie der Grund für Einsamkeit aussieht, für Christen ist die Heilung immer dieselbe – die tröstende Gemeinschaft mit Christus. Diese liebevolle Beziehung mit unserem Herrn hat schon unzählige Menschen bestärkt und ermutigt, z.B. im Gefängnis und sogar bis zum Tod für Christus.

Er ist ein Freund, der “fester als ein Bruder” ist (Sprüche 18,24), der sein Leben für uns gegeben hat (Johannes 15,13-15) und der uns versprach, uns nie zu verlassen oder im Stich zu lassen, sondern bei uns zu bleiben bis zum Ende der Welt (Matthäus 28,20)
gotquestions.org

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